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Werbebanner in der Sporthalle Süd - Eine Konstruktive Lösung zeichnet sich ab

Landtagsabgeordneter Brian Baatzsch.

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Springe. In der Diskussion um die Werbebanner in der Sporthalle Süd in Springe zeichnet sich bereits seit einiger Zeit nach zahlreichen Gesprächen eine tragfähige Lösung ab. In den vergangenen Wochen standen dabei insbesondere der Austausch mit der Stadtverwaltung, den betroffenen Schulen und den Sportvereinen im Mittelpunkt.

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„Die anfängliche Neuauslegung eines 14-jährigen Erlasses durch die Stadtverwaltung war aus meiner Sicht zu streng. Im gemeinsamen Austausch ist aber deutlich geworden, dass es vor allem um Abstimmung und praktikable Lösungen geht und eben nicht um pauschale Verbote“, erklärt der Landtagsabgeordnete Baatzsch.

Im Ergebnis besteht nun Einigkeit, dass die Werbebanner größtenteils in der Halle verbleiben können. Lediglich einzelne Banner müssen aus baulichen Gründen angepasst oder umgesetzt werden. 

Die Gespräche verlaufen dabei durchweg konstruktiv. „Sowohl mit der Stadt als auch mit den Schulleitungen und den Vereinen ist der Austausch sehr lösungsorientiert. Diese Zusammenarbeit ist eine gute Grundlage, um zu einem Einvernehmen zu kommen“, so Baatzsch.

Ein zentraler Punkt bleibt für ihn die Rolle der Sportvereine: „Unsere Vereine leisten tagtäglich wertvolle ehrenamtliche Arbeit. Es muss unser Anspruch sein, dieses Engagement zu unterstützen und nicht durch unnötige Hürden zu erschweren.“ Nach der Behandlung im Schulvorstand wird eine abschließende Klärung erwartet. Es ist davon auszugehen, dass die Stadt ihre bisherige Position zeitnah entsprechend anpassen wird. Baatzsch verweist nochmal deutlich darauf, wie wichtig weiterhin die Möglichkeit für Vereine ist zusätzliche Einnahmen über Werbungen zu generieren, sodass weiterhin auch Auswärtsreisen und die Ausbildung der Sportlerinnen und Sportler finanziert werden kann.

„Wir sind auf einem guten Weg und haben gemeinsam eine Lösung erarbeitet, die rechtlich sauber und für alle Beteiligten tragfähig ist. Dass wir hier vorankommen, zeigt, wie wichtig der direkte Austausch ist“, betont Baatzsch, der ausdrücklich das konstruktive Miteinander in der Sache lobt. Die aktuelle Entwicklung entspricht, laut Baatzsch, zudem der Einschätzung des Kultusministeriums. Damit stehen die Chancen gut, dass das Thema in Kürze einvernehmlich abgeschlossen werden kann.

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