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Jagdhörner und Schöpfungsverantwortung: Hubertusmesse in Bennigsen

Jagdhornbläser Springe. Foto: Ralf Waselowsky.

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Bennigsen. Was bedeutet es, Tiere und Natur als anvertraute Schöpfung zu begreifen? Dieser Frage widmet sich die Hubertusmesse am Sonntag, 8. November, um 11 Uhr in der St. Martinkirche in Bennigsen. Die Jägerschaft Springe und die Ev.-luth. Kirchengemeinde Bennigsen-Lüdersen laden gemeinsam zu dem Gottesdienst ein, der von der Jagdhornbläsergruppe Springe musikalisch gestaltet wird.

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Im Mittelpunkt stehen die Dankbarkeit für die Natur und die Achtung vor Tieren und der gesamten Schöpfung. Die festliche Musik der Jagdhornbläsergruppe Springe verleiht dem Gottesdienst einen besonderen Rahmen. Der 3. November ist der Gedenktag des heiligen Hubertus, des Schutzpatrons der Jäger und Jägerinnen. Der Legende nach veränderte ein besonderes Erlebnis sein Verhältnis zur Jagd. Er erkannte, dass Tiere mehr sind als Beute – sie sind Geschöpfe Gottes, für die der Mensch Verantwortung trägt. Die Achtung vor dem Leben, ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und der Einsatz für den Erhalt der Artenvielfalt sind Ideale, die auch die Jägerschaft teilt. Diese Haltung gibt der Hubertusmesse bis heute ihre besondere Bedeutung.

Im Anschluss sind alle Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eingeladen, bei Getränken und Snacks miteinander ins Gespräch zu kommen und den Vormittag in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Termin: Sonntag, 8. November 2026, 11 Uhr
Ort: St. Martinkirche, Am Gut 11, Bennigsen
Mitwirkende: Jagdhornbläsergruppe Springe
Veranstalter: Jägerschaft Springe und Ev.-luth. Kirchengemeinde Bennigsen-Lüdersen

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