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Corona: Inzidenz 269,3 | Hospitalisierung: 5,6| Intensivquote: 2,4%

Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht.

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Werte für den 19. September (stand 10.30 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 269,3 (Vortag 260,3)                        

Die Hospitalisierung lag am 16.9. bei 5,6 (Vortag 5,7)

Die Intensivbettenquote lag am 16.9. bei 2,4 % (Vortag 2,4 %)

 

19.09.

16.09.

Inzidenz

Barsinghausen

243

240

337,3

Burgdorf

151

133

282,4

Burgwedel

148

147

438,9

Garbsen

291

302

233,4

Gehrden

96

103

296,1

Hannover

2717

2705

251,8

Hemmingen

99

96

270,8

Isernhagen

142

154

222,5

Laatzen

213

212

250,6

Langenhagen

330

345

300,9

Lehrte

231

236

264,3

Neustadt

270

256

331,5

Pattensen

86

82

252,8

Ronnenberg

148

144

293,8

Seelze

257

272

398,3

Sehnde

150

143

378,7

Springe

170

169

337,2

Uetze

128

135

364,5

Wedemark

160

163

267,6

Wennigsen

99

92

347,8

Wunstorf

239

240

324,8

Gesamt

6368

6369

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

42128

10 - 19 Jahre

57245

20 - 29 Jahre

72163

30 - 39 Jahre

74670

40 - 49 Jahre

65527

50 - 59 Jahre

61441

60 - 69 Jahre

31541

70 - 79 Jahre

14699

80+ Jahre

14819

keine Angaben

2944

Bisher gemeldete Fälle: 437.177

Bisher 429.107 genesen

Aktuell 1.702 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.

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