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Wennigsen setzt Radverkehrskonzept um – ADFC zieht positive Bilanz

Quelle: Laskowski/ ADFC Wennigsen/Barsinghausen.

Wennigsen. Die Gemeinde Wennigsen bringt ihr Radverkehrskonzept zügig voran. Der ADFC begrüßt die Fortschritte: Alle Poller und Umlaufsperren im Gemeindegebiet wurden daraufhin überprüft, ob sie auch für Lastenräder geeignet sind - ein Teil wurde bereits entfernt oder umgebaut. In Kürze wird der Bauhof zusätzliche Anlehnbügel zum Fahrradparken installieren.

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Mehr Infrastruktur noch in diesem Jahr

Noch 2026 sollen Reparaturstationen, Hinweistafeln und E-Bike-Ladestationen folgen. Darüber hinaus sind Schutzstreifen und Piktogrammketten auf der Fahrbahn sowie Querungshilfen an Ortseingängen geplant. Auch die sichere Überleitung des Radverkehrs am südlichen Ortseingang Argestorfs auf einen Schutzstreifen in der Ortsdurchfahrt soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Umbau der Möllerburgkreuzung verbessert Sicherheit für Radfahrende

Ein zentrales Element ist der aktuell laufende Umbau der Möllerburgkreuzung. Das Projekt trägt den offiziellen Titel „Radgerechte Umgestaltung des Knotenpunktes Bönnigser Straße (L 391) / Degerser Straße (L 390)" und wurde notwendig, weil die bestehende Signalanlage nicht auf den neu gebauten Radweg zwischen Johannes-Kepler-Straße und Bönnigser Straße abgestimmt werden konnte und schließlich ausfiel. Nach dem Umbau werden Radfahrende über rotmarkierte Furten und eigene Ampelsignale – auch für Linksabbieger – sicher durch den Knotenpunkt geführt.

Runder Tisch begleitet die Umsetzung

Die Umsetzung des im vergangenen Jahr beschlossenen Radverkehrskonzeptes wird von einem „Runden Tisch Radverkehr" begleitet, dem Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung, der Ratsfraktionen sowie des ADFC angehören.

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