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Verdacht der Urkundenfälschung: Einreise nach Kontrolle verweigert

Symbolfoto.

Hannover. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist ein 43-jähriger Mann bei einer grenzpolizeilichen Einreisekontrolle am Flughafen Hannover-Langenhagen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung aufgefallen.

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Der Mann stellte sich am Sonntag, den 11. Oktober 2026, gegen 10 Uhr zur Einreisekontrolle aus Istanbul vor. Dabei legte er einen Reisepass sowie eine Identitätskarte vor, bei denen der Verdacht bestand, dass es sich um Totalfälschungen handeln könnte.

Bei der anschließenden Überprüfung wurden weitere Unregelmäßigkeiten festgestellt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich der Mann in der Vergangenheit im Schengenraum (unter anderem in Deutschland, Polen und in Frankreich) aufgehalten und in der Baubranche unerlaubt gearbeitet haben.

Die vorgelegten Dokumente wurden sichergestellt und einer weiteren Prüfung unterzogen. Gegen den Mann besteht der Verdacht, gefälschte Ausweisdokumente verwendet zu haben, um seine Identität und seinen Aufenthaltsstatus zu verschleiern.

Die Einreise wurde dem 43-Jährigen verweigert. Um 19:37 Uhr ist die Person in die Türkei zurückgereist. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung dauern an.

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