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Ragge–Grocholesky-Stiftung übergibt Förderungen an soziale Projekte

Übergabe der Zuwendungen durch die Ragge-Grocholesky-Stiftung. Foto: Privat.

Barsinghausen. Zum 25. Mal hat in diesem Frühjahr die Ragge-Grocholesky-Stiftung (vormals Marlis-Ragge-Stiftung) Zuwendungen zu sozialen, kulturellen und der Gleichstellung von Frauen und Männern dienenden Projekten gemeinnütziger Institutionen in der Stadt Barsinghausen übergeben.

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Insgesamt wurden 18 Anträge gestellt, von denen 17 den Vergaberichtlinien der Stiftung entsprachen, d.h. nur ein Zuwendungsantrag musste leider abgelehnt werden. So konnten insgesamt 15.154 Euro symbolisch dargestellt durch Urkunden, auf denen das Projekt und die Unterstützungssumme aufgeführt sind, aus den Dividenden des Stiftungskapitals an die einzelnen Antragsteller übergeben werden. Die Übergabe fand diesmal im „Lebenshaus“ des ambulanten Hospizdienstes „Aufgefangen“ statt.

Über eine Zuwendung der Ragge-Grocholesky-Stiftung konnten sich diesmal freuen:

der Bildungsverein Stemmer Spatzen e.V.

der Förderverein der Albert-Schweizer-Schule e.V.

Calenberger Cultour & Co. e.V.

die Schülerzeitung „Hannahlyse“

der Kunstverein Barsinghausen e.V.

der Steg e.V.

der Kulturverein „Krawatte“ e.V.

die Kunstschule „NoaNoa“ e.V. für zwei Projekte

der Willkommenskreis der ev.-luth. Marien-Kirchengemeinde

die „Dorfgemeinschaft Göxe“ e.V.

die Schulmediatoren des Hannah-Arendt Gymnasiums

der „Lichtblick“ der Petrus-Kirchengemeinde

der ambulante Hospizdienst „Aufgefangen“ e.V.

der „FUCHSBAU“ – Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche e.V.

die AWO Frauenberatung Barsinghausen

Eine Zustiftung der Eheleute Greve, die durch die örtlichen Medien auf die Ragge-Grocholesky-Stiftung aufmerksam geworden waren, macht es möglich, dass im Juli 2024 noch ein weiteres Vorhaben gefördert werden kann. Der zugestiftete Geldbetrag wurde separat angelegt und wird innerhalb  der Stiftung als Rolf-Greve-Fond bezeichnet. Die Dividende aus diesem Fond wird künftig zur Erinnerung an den inzwischen verstorbenen Herrn Greve einmal jährlich ausgeschüttet, d.h.: erstmalig in diesem Jahr. Das zu unterstützende Projekt soll aus dem sozialen Bereich stammen, vorrangig aus dem Bereich Hospizdienst oder Migrationsarbeit. Zur Verfügung stehen 3.000 Euro. Das Vorhaben muss innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen sein. Anträge sind zu richten an die Ragge-Grocholesky-Stiftung Barsinghausen, Bergamtstraße 5, 30890 Barsinghausen. Dem Antrag ist auf Wunsch des Finanzamtes eine Bescheinigung der Gemeinnützigkeit beizufügen. 

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