Anzeige
Anzeige
Anzeige

Polizeibeamte retten Wohnungsinhaber aus verqualmter Wohnung

Garbsen. Am Samstag, 21. Februar, gegen 6 Uhr, meldet ein 52-jähriger Anwohner aus dem Mehrfamilienhaus Unter den Eichen in Garbsen OT Berenbostel, dass im Hausflur ein Rauchmelder ausgelöst hat. Als er zur Wohnung ging klopfte und klingelte er an der Tür. Doch niemand öffnete. Außerdem sei ein seltsamer Geruch im Treppenhaus zu riechen.

Anzeige

Er rief sodann die Polizei. Die Funkstreifenbesatzung machte sich sofort auf den Weg.
Als die Beamten 45 und 27 Jahre alt vor der Wohnung standen nahmen sie neben dem akustischen Signal des Rauchmelders auch Brandgeruch wahr. Sie handelten sofort und traten die Wohnungstür auf.
In der Wohnung, die schon verqualmt war, fanden sie den schlafenden Wohnungsinhaber (44 Jahre) auf dem Sofa im Wohnzimmer. Sie weckten ihn und zogen ihn aus der Wohnung.
Als die Feuerwehr eintraf stellten die Feuerwehrleute angebranntes Essen auf dem Herd fest. Der Wohnungsinhaber wurde mit einer Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht. Nachdem gut gelüftet wurde, wurde die Tür durch die Polizei gesichert.
Beide Beamten ließen sich im Krankenhaus durchchecken und konnten anschließend nach 4 Stunden das Krankenhaus unverletzt wieder verlassen. Auch der Wohnungsinhaber konnte das Krankenhaus nach mehrstündigem Aufenthalt wieder verlassen.
Ohne den couragierten Einsatz des Anrufers und das schnelle Eingreifen der Polizeibeamten hätte das Leben des Wohnungsinhabers wahrscheinlich nicht gerettet werden können.

Anzeige
Anzeige