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Planspiel Börse 2025 bei der Stadtsparkasse - Die Gewinner von Deutschlands großem Börsenspiel stehen fest

v.l.n.r.: Britta A. Sander (Vorstandsvorsitzende SSK), Malwin Bauche, Frederic Bohn, Luca Staden, Eli Baldeau, Tim-Jonas Rambeaud (Spielleiter SSK), Friederike Günzl (Coach KGS), René Erhardt (Schulleiter KGS), Silvia Bethe (Schulleiterin HAG), Holger Pfurr (Coach HAG). Quelle: Stadtsparkasse Barsinghausen.

Barsinghausen. Im Geschäftsgebiet der Stadtsparkasse Barsinghausen beteiligten sich 73 Schüler in 19 Teams. Die Stadtsparkasse Barsinghausen unterstützte die Teilnehmer beim Planspiel und hat Siegprämien für die drei besten Schüler-Teams im Stadtgebiet ausgelobt.

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Den ersten Platz belegten die „Aktien Junkies“ vom Hannah-Arendt-Gymnasium, die mit einer Endsumme von 63.362,44 Euro (+26,72%) zugleich auch Landessieger in Niedersachsen sind.

Auf den zweiten Platz katapultierte sich das Team „SagittariiSerpentarii“, ebenfalls vom Hannah-Arendt-Gymnasium, mit einer Endsumme von 58.051,41 Euro (+16,10%).

Den dritten Platz belegte das „Türkische Dreieck“ von der Goetheschule KGS mit einer Endsumme von 53.152,97 Euro (+6,31%).

Im Rahmen des Lehrkräftewettbewerbs hat der betreuende Lehrer des Hannah-Arendt-Gymnasiums, Holger Pfurr, mit einer Endsumme von 66.472,46 Euro (+32,94%) den ersten Platz auf Landesebene und den zweiten Platz auf Bundesebene erreicht.

Aber was ist eigentlich das Planspiel Börse?

Es handelt sich dabei um ein onlinebasiertes Lernspiel. Die Teilnehmenden erhalten für vier Monate ein Depot mit einem virtuellen Kapital in Höhe von 50.000 €. Ziel ist es, dieses durch Käufe und Verkäufe von konventionellen und nachhaltigen Wertpapieren zu steigern. Dadurch werden die Teilnehmenden, auch im Hinblick auf die persönliche Finanzplanung, mit den Kapitalmärkten und dem aktuellen Wirtschaftsgeschehen vertraut gemacht. So können sie risikofrei Börsenerfahrungen sammeln – mit fiktiven Depots aber realen Kursen und durchdachten Strategien.

Die Leistungen der Teams beeindruckten: Die jungen Anlegerinnen und Anleger setzten im Planspiel vor allem auf RHEINMETALL, NVIDIA, AMAZON und AMD. Insgesamt gaben sie rund 1,59 Millionen virtuelle Orders ab und erzielten damit einen Gesamtumsatz von mehr als 5,5 Milliarden Euro – ein Handelsvolumen, das mit dem einer ganzen Sparkasse vergleichbar ist. Damit liefern die Teilnehmenden einen klaren Beleg dafür, wie eine breite Streuung über verschiedene Branchen genutzt werden kann, um Marktdynamik gezielt für Renditechancen einzusetzen.

Die Stadtsparkasse Barsinghausen beteiligt sich am Planspiel Börse um die Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, risikofrei erste Schritte an den Kapitalmärkten zu gehen und Börsenerfahrungen zu sammeln.

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