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Personengruppe überfällt Unbekannten - die Polizei sucht Geschädigten und Zeugen

Hannover. Am frühen Sonntagmorgen des 31. März hat die Polizei einen Notruf über einen Raubüberfall auf der Limmerstraße erhalten. Am Tatort wurde jedoch niemand angetroffen.

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer ging gegen 0.50 Uhr ein Notruf über einen Raubüberfall im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Leinaustraße ein. Am Einsatzort fanden die Beamten jedoch nur den 26-jährigen Anrufer aus Hannover vor. Dieser berichtete von einem verletzten Mann, den er gerade an der Haltestelle angetroffen hatte. Der Verletzte erzählte dem Anrufer, dass er kurz zuvor von zehn Männern überfallen und ausgeraubt worden sei. Nachdem der 26-Jährige auf Wunsch des Verletzten die Polizei alarmiert hatte, lief er in Richtung Pfarrlandplatz davon. Eine anschließende Fahndung nach dem Geschädigten und den Tätern verlief erfolglos.

Nach Angaben des Anrufers war der Geschädigte etwa 25 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Der Mann trug eine dunkle Kapuzenjacke sowie einen Dreitagebart und wies im Gesicht Verletzungen in Form von Schürfwunden und einer blutenden Lippe auf. Der Verletzte erzählte dem Anrufer, dass es sich bei den Tätern um eine Gruppe von etwa zehn männlichen Personen gehandelt habe.

Das Polizeikommissariat Hannover-Limmer ermittelt wegen Raubes und bittet den Geschädigten sowie Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zur Identität der Beteiligten geben können, sich unter der Telefonnummer 0511-1093920 zu melden.

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