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Neuer Vorstand beim Verein „Aufgefangen“ – Frischer Wind für die Hospizarbeit im Lebenshaus

Denise Gerhard (l.) und René Gerhard (2.v.l.), Angela Neetz (2.v.r.) und Angela Behrens (r.) übernehmen künftig gemeinsam die Verantwortung für die Weiterentwicklung der wichtigen hospizlichen Arbeit des Vereins. Office-Managerin Petra Kirchhoff (Mitte) unterstützt das Team. Foto: privat.

Barsinghausen. Am 2. März hat die Mitgliederversammlung des Vereins „Aufgefangen“ einen neuen Vorstand gewählt. Angela Neetz, Angela Behrens, Denise Gerhard und René Gerhard übernehmen künftig gemeinsam die Verantwortung für die Weiterentwicklung der wichtigen hospizlichen Arbeit des Vereins.

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Unterstützt wird der Vorstand durch einen neu besetzten Beirat. Mit Susanne Renner, Susanne Rieger und Irina Riemann haben sich bereits drei engagierte Mitglieder bereit erklärt, ihre Ideen, Erfahrungen und Talente einzubringen. Weitere Mitwirkende sind herzlich willkommen. Eine persönliche Vorstellung der neuen Vorstands- und Beiratsmitglieder wird in Kürze auf der Homepage des Vereins veröffentlicht.

Bereits am 4. März fand die erste Sitzung des neuen Vorstandes gemeinsam mit der Office-Managerin Petra Kirchhoff statt. In einer offenen und zuversichtlichen Atmosphäre wurden erste Schritte für die zukünftige Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung der Angebote von „Aufgefangen“ besprochen.

Besonders erfreulich ist zudem eine wichtige personelle Verstärkung: Für die Position der leitenden Koordinatorin in Vollzeit sowie einer weiteren Koordinatorin in Teilzeit konnten zwei hoch qualifizierte Bewerberinnen gewonnen werden. Beide hatten bereits Gelegenheit, die Arbeit von „Aufgefangen“ kennenzulernen und erste Einblicke in das Team zu erhalten. Das durchweg positive Feedback führte dazu, dass der Vorstand beschlossen hat, beiden Bewerberinnen eine Anstellung anzubieten.

Mit diesem verstärkten Team und dem gemeinsamen Engagement für die hospizliche Begleitung setzt der Verein „Aufgefangen“ seine Arbeit fort. Ziel bleibt es, schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen in belastenden Lebenssituationen einfühlsam zu begleiten und ihnen die individuelle Unterstützung und Zuwendung zu geben, die sie benötigen – getragen von haupt- und ehrenamtlichem Engagement.

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