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Lesementoren aus Wennigsen besuchen den Deutschen Bundestag

Matthias Miersch begrüßt die Gäste in Berlin. Foto: Deutscher Bundestag/ Büro Miersch.

Wennigsen. Auf Einladung von Matthias Miersch haben Leselernhelfer des Vereins Mentor aus Wennigsen den Deutschen Bundestag besucht. Mentor-Koordinator Friedrich Dunse hat für sich und seine Mitstreiterinnen ein interessantes Berlin-Programm zusammengestellt, welches mit einer Spreefahrt nach der Ankunft am Hauptbahnhof Berlin begonnen hatte.

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Im Anschluss daran konnte Matthias Miersch die Gruppe auf der Fraktionsebene im Reichstagsgebäude begrüßen. „Einer der Fraktionssäle als Kulisse für ein Gespräch mit einer Besuchergruppe ist immer etwas Besonderes für meine Gäste“, merkt Matthias Miersch an. „Denn normalerweise treffe ich die Besucher auf der Besucherebene.“ Die Wennigser nutzten die Gelegenheit, sich mit ihrem Bundestagsabgeordneten kritisch über die derzeitigen Problemlagen auszutauschen. Friedrich Dunse lobte das Gespräch auf Augenhöhe und merkte an, dass er dank dieses Besuches die Zusammenhänge in unserer Demokratie besser nachvollziehbar weiterverfolgen werde. Ihn beeindruckte ferner die Ernsthaftigkeit, mit welcher im Deutschen Bundestag diskutiert würde. Das komme aufgrund der Berichterstattung nicht immer so bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort an.

Anschließend an das Gespräch konnten die Lesementoren in einer Debatte im Plenarsaal über die Verlängerung der „Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der internationalen Sicherheitspräsenz in Kosovo (KFOR)“ auch Außenministerin Annalena Baerbock erleben. Und für Friedrich Dunse als Jäger war der darauffolgende Tagesordnungspunkt über den Schutzstatus des Wolfes besonders interessant. Der Besuch von Besucherterrasse und Kuppel rundete den Besuchstag ab.

Info: Der Verein Mentor ist ständig auf der Suche nach neuen Mitstreiter:innen. Wer sich vorstellen kann, die Leselernhelfer in Wennigsen aktiv zu unterstützen, ist herzlich eingeladen, sich bei Friedrich Dunse unter der Rufnummer 05103 70 48 38 zu melden.

 

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