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Jahreshauptversammlung zeigt Vielfalt und Leistungsfähigkeit der Feuerwehr Mittelrode

v.l. Vertreter der Stadtverwaltung Clemens Gebauer, stellv. Stadtbrandmeister Tobias Metz, Martin Hetter, Brandschutzabschnittsleiter 3 a.D. Rudi Bennecke, Nils Rusek, Paul Henkels, Florian Koch, Lars Büttner, Sophie-Louise Tscharntke, Katharina Hubert, Andreas Commichau, Annika Hartmann, Anke Scholz, Ortsbrandmeister Torsten Tidow. Foto: Eric Bauer.

Mittelrode. Die Freiwillige Feuerwehr Mittelrode blickt auf ein intensives und abwechslungsreiches Jahr zurück. Ortsbrandmeister Torsten Tidow zog während der Jahreshauptversammlung eine positive Bilanz: „2025 war geprägt von zahlreichen Diensten, Einsätzen, Kameradschaftsabenden, Veranstaltungen und unserem Feuerwehrfest 90+1 im Mai, welches wir gemeinsam mit der ganzen Gemeinde gefeiert haben.“

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Insgesamt rückten die 36 aktiven Mitglieder zu 13 Einsätzen aus, darunter mehrere Großbrände, bei denen die Feuerwehr Mittelrode die Hygienekomponente der Stadtfeuerwehr stellte. Die Kinder- und Jugendarbeit spielt in Mittelrode eine zentrale Rolle: Die Jugendfeuerwehr absolvierte fast 96 Dienststunden – das Zeltlager und die Vorbereitungen dafür sind hierin noch nicht eingerechnet, berichtet Jugendfeuerwehrwartin Vanessa Hartmann. Auch die Kinderfeuerwehr sowie die Alters- und Ehrenabteilung leisten einen wichtigen Beitrag. Insgesamt zählt die Feuerwehr Mittelrode 150 Mitglieder, davon 36 aktive, 7 in der Jugendfeuerwehr, 9 in der Kinderfeuerwehr, 10 in der Alters- und Ehrenabteilung und 88 Förderer.

Stellvertretender Ortsbrandmeister Nils Rusek berichtete von den Ausbildungsaktivitäten und besonderen Diensten des vergangenen Jahres. Die Feuerwehr Mittelrode verfügt derzeit über 15 aktive Atemschutzgeräteträger.

Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung waren die Ehrungen und Beförderungen engagierter Mitglieder: Zu Oberfeuerwehrmännern und -frau wurden Florian Koch, Andreas Commichau, Lars Büttner und Anke Scholz befördert. Paul Henkels erhielt den Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann, während Annika Hartmann, Sophie-Louise Tscharntke und Katharina Hubert zu 1. Hauptfeuerwehrfrauen befördert wurden. Martin Hetter wurde zum Hauptbrandmeister ernannt. Stellvertretender Ortsbrandmeister Nils Rusek erhielt aufgrund seiner Tätigkeit in der Regionsfeuerwehr den Dienstgrad Oberbrandinspektor sowie das Ehrenzeichen für 25 Jahre Feuerwehrdienst.

„Unsere Zusammenarbeit mit den benachbarten Wehren ist entscheidend, um auch bei großen Schadenslagen schnell und effektiv helfen zu können“, betonte Tidow.

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