Hannover. Zur weltweit bedeutendsten Industriemesse richtet sich der Blick der internationalen Wirtschaft erneut auf Hannover. Mit mehr als 120.000 erwarteten Gästen aus rund 150 Ländern ist die Hannover Messe, die am kommenden Montag, 20. April startet, ein zentraler Impulsgeber für den Standort – wirtschaftlich wie auch für die internationale Wahrnehmung der Stadt. Vor diesem Hintergrund bewertet die Hannover Marketing & Tourismus GmbH (HMTG) die aktuellen Entwicklungen, die den öffentlichen Nahverkehr betreffen, mit Blick auf die Außenwirkung kritisch.
Zur weltweit bedeutendsten Industriemesse richtet sich der Blick der internationalen Wirtschaft erneut auf Hannover. Mit mehr als 120.000 erwarteten Gästen aus rund 150 Ländern ist die Hannover Messe, die am kommenden Montag, 20. April startet, ein zentraler Impulsgeber für den Standort – wirtschaftlich wie auch für die internationale Wahrnehmung der Stadt. Vor diesem Hintergrund bewertet die Hannover Marketing & Tourismus GmbH (HMTG) die aktuellen Entwicklungen, die den öffentlichen Nahverkehr betreffen, mit Blick auf die Außenwirkung kritisch.
„Streik ist ein wichtiges Instrument und hat immer wirtschaftliche Auswirkungen, doch gerade im Kontext eines internationalen Großereignisses wie der Hannover Messe, bei dem die weltweite Aufmerksamkeit auf Hannover gerichtet ist, sehen wir eine Grenze überschritten, da die Auswirkungen sowohl dem Standort als auch dessen internationaler Wahrnehmung massiv und nachhaltig schaden“, sagt Christian Katz, Geschäftsführer der HMTG. Aus Sicht des Stadtmarketings ist entscheidend, wie Hannover sich in diesen Tagen international präsentiert – als leistungsfähiger, verlässlicher Gastgeber und moderner Wirtschaftsstandort. Die Hannover Messe spielt dabei eine zentrale Rolle als Plattform für internationale Sichtbarkeit und wirtschaftliche Impulse für die Stadt. „Die Hannover Messe ist eines der wichtigsten internationalen Schaufenster für die gesamte Region. Sie bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus Industrie, Technologie und Innovation in die Region und sorgt weit über das Messegelände hinaus für Wertschöpfung“, so Katz.
„Unser Anspruch ist es, Hannover als starken, internationalen Standort zu positionieren. Dafür sind Verlässlichkeit, gute Erreichbarkeit und ein reibungsloses Besuchserlebnis zentrale Faktoren.“ Die Messe entfaltet seit jeher eine starke Strahlkraft in die Region Hannover: Gastronomie, Einzelhandel, Mobilitätsanbieter sowie zahlreiche Dienstleistungsbranchen profitieren von der hohen Besucherzahl. Katz: „Wir sollten alles daran setzen unseren Gästen ein positives Gesamtbild der Stadt zu vermitteln und Hannover als offenen, professionellen und leistungsfähigen Standort erlebbar zu machen.“

