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Grüne Gehrden laden zum Austausch über Wald, Landwirtschaft, Klimakrise und Naherholung ein

Symbolfoto. Quelle: pixabay.

Gehrden. Wie können Wald und Landwirtschaft im Calenberger Land angesichts der Klimakrise zukunftsfähig gestaltet werden? Wie lassen sich Naturschutz, nachhaltige Bewirtschaftung und Naherholung verbinden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des öffentlichen Waldspaziergangs der Grünen Gehrden am Donnerstag, 27. August, von 17 bis 19 Uhr. Mit dabei sind Miriam Staudte, Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, sowie Djenabou Diallo Hartmann (MdL).

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Auf einer rund eineinhalbstündigen Tour über den Gehrdener Berg geht es unter anderem um die Folgen der Klimakrise für den Wald, seine Bedeutung für die Naherholung sowie das Zusammenspiel von Forstwirtschaft und Naturschutz. Insbesondere die stark betroffene Südseite des Berges und die unterschiedlichen Eigentumsverhältnisse stellen dabei besondere Herausforderungen dar.

Weitere Themen sind Bio-Landwirtschaft, Wasserverfügbarkeit, Hofnachfolge und Naturschutz. An der Mergelkuhle gibt Gisela Wicke, Spitzenkandidatin der Grünen Gehrden für den Stadtrat sowie Kandidatin für Ortsrat und Regionsversammlung, einen Impuls. Auch die Rolle der Jägerschaft für Wald, Wild und Naturschutz wird diskutiert.

Am Startpunkt stehen mit der Struckmeyerschen Mühle und dem „Pferdestall“ zwei durch LEADER geförderte Projekte. Bürgermeister Malte Losert (parteilos) stellt weitere geförderte Projekte vor und gibt einen Einblick in die Bedeutung der LEADER-Förderung für Gehrden und seine Ortsteile.

„Der Gehrdener Berg zeigt unmittelbar, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Wir wollen vor Ort darüber sprechen, wie Klimaschutz, Naturschutz, Landwirtschaft und Naherholung zusammen gedacht werden können“, so die Grünen Gehrden.

Termin

Donnerstag, 27. August, 17 bis 19 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz neben dem Berggasthaus Niedersachsen auf dem Gehrdener Berg

Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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