Barsinghausen. Am 17. April haben wir uns als Ortsverband der Partei Die Linke in der Kulturfabrik Krawatte getroffen und unsere Wahllisten für den Stadtrat von Barsinghausen aufgestellt. Für Die Linke werden bei der Kommunalwahl am 13. September Rebekka Nürnberger aus Hohenbostel und Aryo Khan-Boluki aus Barsinghausen auf Listenplatz 1 der beiden Wahlbereiche kandidieren. Nadine Grüne aus Barsinghausen und Justin Jonas aus Winninghausen wurden auf die folgenden Listenplätze gewählt.
Auf der Mitgliederversammlung haben wir mit der Bundestagsabgeordneten Maren Kaminski aus Hannover und dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Linken Niedersachsen, Torben Franz aus Nienburg, über unsere kommunalpolitischen Positionen diskutiert.
Rebekka Nürnberger (31, Sozialpädagogin) nach ihrer Wahl auf Listenplatz 1 in Wahlbereich II: "Wir wollen mit der Linken den Wahlzettel für den Stadtrat in Barsinghausen diverser und jünger gestalten. Unser Ziel ist es, eine sozial gerechte und antifaschistische Stimme in der Kommunalpolitik zu sein. Menschen, die die Ressourcen haben, sind herzlich dazu eingeladen, die Basisorganisation mitzugestalten und ihre Fähigkeiten einzubringen. Wir freuen uns über jede helfende Unterstützung für ein buntes und faires Basche."
Aryo Khan-Boluki (21, Student) vertritt Die Linke in Wahlbereich I und meint: „Nach einem starken letzten Jahr für die Partei und der Neugründung unserer Basisorganisation stellen wir nun die linke Kraft, die es in Barsinghausen braucht. Gerade jetzt sind Stimmen, welche sich für gerechte Bildung, faires Wohnen und eine moderne Kommune einsetzen, nötig. Zusammen blicken wir einem vielversprechenden Wahlkampf entgegen, um Barsinghausen gemeinsam zu gestalten.“
Nadine Grüne (38, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement) über ihre Kandidatur: „Als Vertreterin für die Linke in Wahlbereich II will ich die Kommunalpolitik erneuern. Meine Motivation ist es, gemeinsam mit und für die Menschen in Basche das Gemeinwohl zu stärken: Was bewegt uns, und was können wir tun, um unseren Ort zu einem lebendigen, bunten und solidarischen Miteinander zu entwickeln? Ob bessere Unterstützung für Schulen, mehr Mobilität für alle oder Orte der Begegnung für Jung und Alt, diese Themen treiben mich an. Ich lade alle herzlich ein, mit uns in den offenen und transparenten Austausch zu gehen. Jede Stimme ist willkommen.“
Justin Jonas (29, Elektroniker) kommentiert die Kommunalwahl als Listenkandidat in Wahlbereich I folgendermaßen: „Jetzt starten wir voll motiviert in den Wahlkampf. Für eine sozialere Kommune, starken Klima- und Naturschutz und eine demokratische Wirtschaft, die dem Gemeinwohl dient. Veränderung passiert nicht- wir erkämpfen sie gemeinsam!“

