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Probleme mit Vandalismus - CDU-Regionsfraktion besucht Calenberger Schule

Die Regionsabgeordneten Gundhild Fiedler-Dreyer, Bernward Schlossarek und Stefanie Behrends besuchen die Calenberger Schule. Quelle: CDU-Regionsfraktion.

Pattensen. Am Montag besuchte eine Delegation der CDU-Fraktion in der Regionsversammlung die Calenberger Schule, Förderschule in Pattensen mit dem Schwerpunkt Sprache. Neben Themen wie dem Ganztagsförderungsgesetz und den Schulcontainern wurde schnell klar, dass weniger der Schulalltag die Schulleitung belasten, sondern vielmehr das Thema Vandalismus, dass die Schule regelmäßig trifft.

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Schulleiterin Marita Kappeler gab zu Beginn einen Überblick über die Situation vor Ort. Im Rahmen eines Rundgangs beschrieb sie die täglichen Herausforderungen, denen die Schule ausgesetzt ist. Diese reichen von der Erstellung eines Konzepts für den Ganztagsausbau bis hin zur Abstimmung des Schülerverkehrs. Doch vor allem die ständigen Schäden durch Dritte bereitet der Schulleiterin Sorge.

„Immer wieder wird die Schule Opfer von Vandalismus, der zu Lasten des Schulbudgets geht. Auch wenn die Versicherung einspringt, fehlt das Geld aus der Selbstbeteiligung dann bei der Instandhaltung oder für kleinere Anschaffungen“, erklärt der schulpolitische Sprecher der CDU-Regionsfraktion, Bernward Schlossarek.  Im letzten Jahr gab es sogar einen Einbruch. „Wir brauchen hier eine deutliche bessere Sicherung des Schulgeländes“, so Schlossarek weiter.

Auch die benachbarte KGS ist vor Schäden durch Vandalismus regelmäßig betroffen, erläutert die Pattensener Regionsabgeordnete Stefanie Behrends bei dem Termin. „Der Zugang zum Campus für Externe muss insgesamt schwerer werden. Eine vollständige Umzäunung würde bereits helfen“, erklärt Behrends, die auch im Rat der Stadt Pattensen sitzt.

Stadt und Region, sind sich die Regionsabgeordneten einig, müssen hier eine schnelle und pragmatische Lösung finden, die die Sicherheit am Campus erhöht. „Im Hinblick auf die geplante Erweiterung der Schule stehen die Verwaltungen sowieso im Austausch. Eine Task-Force-Geländesicherheit sollte also schnell eingerichtet sein“, so Behrends abschließend.

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