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Gelungener Jahresausklang der Jusos

Pattensen.

Passend zum Jahresausklang hatten die Jungsozialisten Pattensen überlegt, wie und wo Hannöversche Tradition sowie ein gemeinsamer schöner Abend optimal miteinander verquickt werden können.

Schnell war man sich einig und so traf man sich mit vielen Freunden und Unterstützern zu einer gemeinsamen Führung durch die Privatbrauerei Herrenhausen.

„Ich freue mich sehr, dass wir die Möglichkeit erhalten haben, einen kleinen Einblick in eines der Herzen der Niedersächsischen Bierproduktion werfen zu dürfen.“, so Louis Bothe, Vorsitzender der Jusos Pattensen.

„Das Herri ist ein absolutes Unikum Hannovers. Es ist schön, dass eine solche Traditionsbrauerei unserer Region am Leben erhalten worden ist und dies trotz der aktuellen, mich persönlich eher traurig stimmenden Entwicklung auf dem Weltmarkt.“, ergänzte ihn die stellvertretende Vorsitzende Justina Walkowiak und verwies dabei auf die stark angewachsene globale Dominanz einiger weniger Großkonzerne.

Nachdem der Brauereiführer Jonas die Gruppe durch die einzelnen Fertigungsprozesse des Werks geführt hatte, lud er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch zu einer kleinen Verköstigung der Endprodukte in eines der wohl „berühmtesten Zimmer Herrenhausens“ ein. Hierbei handelt es sich um eine nachgebaute Hannöversche Kneipe, die sich unter dem Dach der Brauerei befindet.

Dort wurde schließlich bei Bier, Limonade und Schmalzbroten die Veranstaltung beschlossen.

„Es war ein wirklich gelungener Abend. Ich bin schon sehr gespannt, welche Veranstaltungen für das nächste Jahr in Pattensen in Planung sind.“, so Brian Baatzsch, stellvertretender Vorsitzender der Jusos in der Region Hannover, der als Gast der Arbeitsgemeinschaft mitgekommen war. Und nicht nur er war extra zur Unterstützung angereist. Weiterhin waren Teilnehmer aus Hemmingen, Hannover und Laatzen erschienen.

Aber auch aus der Pattenser Kommunalpolitik waren zwei Vertreter erschienen. „So haben wir mit Matthias Friedrichs einen Juso aus der Fraktion dabei und mit mir einen, der es doch im Herzen geblieben ist.“, scherzte der Ratsherr Jörg Walkowiak zum Abschluss. Fröhlich fuhr man schließlich zurück nach Pattensen, doch nicht ohne sich vorher das Versprechen zu geben, eine solche Veranstaltung zeitnah zu wiederholen.