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Fiedler-Dreyer wird Laatzener Spitzenkandidatin für die Regionsversammlung

Silke Schönecke (v.l.), Gundhild Fielder-Dreyer und Bernward Schlossarek. Foto: CDU Laatzen.

Laatzen. Die CDU Laatzen hat auf ihrer Mitgliederversammlung wichtige personelle Weichen für die kommende Kommunalwahl gestellt. Im Mittelpunkt des Abends stand die Wahl der Laatzener Spitzenkandidatin für die Regionsversammlung.

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In ihrer Rede stellte Gundhild Fiedler-Dreyer drei zentrale Themen in den Fokus: die Gesundheitsversorgung mit einem besonderen Einsatz für das AKK, eine bessere Taktung und verlässliche Anschlüsse im öffentlichen Nahverkehr sowie gut ausgestattete Berufs- und Förderschulen für eine bessere Bildung. In allen drei Bereichen sieht sie dringenden Handlungsbedarf.

Die rund 40 anwesenden Mitglieder nominierten Gundhild Fiedler-Dreyer einstimmig erneut als Spitzenkandidatin. Sie vertritt die Stadt Laatzen bereits seit vier Jahren in der Regionsversammlung und setzt sich dort kontinuierlich für die Interessen der Stadt ein.

Die Stadtverbandsvorsitzende der CDU Laatzen und Bürgermeisterkandidatin Silke Schönecke unterstrich die Bedeutung der Entscheidung:
„Gundhild Fiedler-Dreyer kennt die Themen, die Laatzen bewegen. Sie hört zu, ordnet ein und setzt sich mit Ausdauer für unsere Stadt ein. Genau diese Verlässlichkeit brauchen wir auf Regionsebene.“

Darüber hinaus betonte Schönecke die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Region als entscheidenden Erfolgsfaktor: „Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht Laatzen starke Stimmen auf allen Ebenen. Wenn Stadt und Region an einem Strang ziehen, können wir mehr für eine gute medizinische Versorgung, moderne Mobilität und beste Bildungschancen erreichen. Dafür steht diese Kandidatur.“

Auch die frisch nominierte Spitzenkandidatin bedankte sich für das Vertrauen: „Der starke Rückhalt aus Laatzen freut mich sehr. Ich möchte mich weiterhin engagiert für unsere Bürgerinnen und Bürger einsetzen und dafür sorgen, dass Laatzener Anliegen in der Region gehört und berücksichtigt werden.“

Neben der Wahl der Spitzenkandidatin befasste sich die Mitgliederversammlung mit weiteren organisatorischen Punkten. So wurden die Delegierten für den kommenden Regionsparteitag bestimmt und Kiryl Hapkala in den Stadtverbandsvorstand nachgewählt.

Zum Abschluss des Abends kamen die Mitglieder bei einem gemeinsamen Grünkohlbuffet ins Gespräch und nutzten die Gelegenheit für einen offenen und persönlichen Austausch.

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