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Mehr als 103 Millionen Euro aus dem Sondervermögen für Kommunen – So viel erhält jede Kommune

Symbolfoto. Quelle: pixabay.

Hannover/Region. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Miersch begrüßt, dass die zwölf Städte und Gemeinden im Wahlkreis in den kommenden Jahren mehr als 103 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ erhalten sollen.

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Das Niedersächsische Kabinett hat den Gesetzesentwurf zur Verteilung der Mittel zur Verbandsbeteiligung freigegeben. Insgesamt erhält Niedersachsen rund 9,4 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes. Rund die Hälfte davon soll direkt an Städte, Gemeinden und Landkreise weitergegeben werden. Für die Kommunen im Wahlkreis bedeutet das konkret: Mehr als 103 Millionen Euro stehen für Investitionen vor Ort zur Verfügung.

„Viele Städte und Gemeinden arbeiten seit Jahren am Limit. Gleichzeitig wächst der Investitionsstau immer weiter. Mit dem Sondervermögen schaffen wir jetzt endlich die Möglichkeit, notwendige Investitionen wirklich anzugehen – und zwar direkt vor Ort“, erklärt Matthias Miersch. Mit den Mitteln können Kommunen unter anderem in Schulen und Kitas, Feuerwehrhäuser, Straßen und Brücken, Sportstätten, Digitalisierung sowie moderne Infrastruktur investieren. „Ob das Dach der Schule dicht ist, die Feuerwehr vernünftig ausgestattet wird oder eine Brücke saniert werden kann – genau daran entscheidet sich, ob Staat im Alltag funktioniert. Deshalb ist es richtig, dass das Geld direkt bei den Kommunen ankommt“, so Miersch.

Die Mittel verteilen sich auf die Kommunen im Wahlkreis wie folgt:

Barsinghausen: 12.115.981 Euro

Gehrden: 4.994.877 Euro

Hemmingen: 5.663.023 Euro

Laatzen: 13.864.549 Euro

Lehrte: 12.182.809 Euro

Pattensen: 4.438.528 Euro

Ronnenberg: 8.752.735 Euro

Seelze: 12.323.737 Euro

Sehnde: 8.127.846 Euro

Springe: 10.219.181 Euro

Uetze: 6.950.121 Euro

Wennigsen: 4.593.587 Euro

„Die Kommunen wissen selbst am besten, wo investiert werden muss. Entscheidend ist jetzt, dass die Mittel schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Bürokratie vor Ort eingesetzt werden können“, betont Miersch.

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