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Corona: Inzidenz 699,3 | Hospitalisierung: 10,2 | Intensivquote: 3,7%

Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht.

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Werte für den 28. Juni (stand 12.13 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 699,3 (Vortag 581,0)

Die Hospitalisierung liegt bei 10,2 (Vortag 6,7)

Die Intensivbettenquote liegt bei 3,7 % (Vortag 3,0%)

 

28.06.

27.06.

Inzidenz

Barsinghausen

475

470

743,2

Burgdorf

485

476

878,9

Burgwedel

361

382

868,2

Garbsen

587

580

452,5

Gehrden

231

221

778,9

Hannover

6.780

6.637

672,7

Hemmingen

278

261

786,8

Isernhagen

314

305

610,8

Laatzen

675

639

871,4

Langenhagen

580

565

562,6

Lehrte

675

574

817,3

Neustadt

677

648

824,3

Pattensen

542

526

1709,7

Ronnenberg

345

337

768,8

Seelze

438

451

788

Sehnde

364

344

883,7

Springe

457

408

838

Uetze

361

361

1122,6

Wedemark

433

442

746,7

Wennigsen

262

240

1064,1

Wunstorf

600

590

886,6

Gesamt

15920

15557

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

38894

10 - 19 Jahre

51449

20 - 29 Jahre

61338

30 - 39 Jahre

62120

40 - 49 Jahre

54328

50 - 59 Jahre

48056

60 - 69 Jahre

24140

70 - 79 Jahre

11389

80+ Jahre

12008

keine Angaben

2585

Bisher gemeldete Fälle: 366.307

Bisher 348.884 genesen

Aktuell 1.503 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.

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