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Schwelender Vegetationsbrand im Deister gelöscht – schwierige Zuwegung erschwert Einsatz

Foto: Ortsfeuerwehr Barsinghausen.

Barsinghausen. Die Ortsfeuerwehr Barsinghausen ist am Montag, 21. September 2026, zu einem Vegetationsbrand im Deister alarmiert worden. Auf einer Lichtung brannte eine etwa 400 Quadratmeter große Waldfläche. Teile des Feuers hatten sich tief in den Waldboden eingebrannt.

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Die Alarmierung erfolgte um 13.52 Uhr. Die Brandstelle befand sich etwa 600 Meter unterhalb der Kreuzbuche in Richtung Bullerbachweg. Ein Förster wies die Einsatzkräfte zur Einsatzstelle ein. Zunächst musste die genaue Zufahrt zur Brandstelle geprüft werden. Wegen der schwierigen Zuwegung transportierte eine Forstmaschine die benötigten Schläuche und Einsatzmittel bis zur Einsatzstelle. Die Einsatzkräfte verlegten eine rund 300 Meter lange Schlauchleitung bergauf. Die Leitung führte durch eine Rückegasse bis zur Brandstelle. Mitarbeiter der Revierförsterei Lauenau hatten die betroffene Fläche bereits klein gehalten und das Feuer an den Rändern eingedämmt. Dennoch hatten sich Teile des Brandes tief in den Waldboden eingebrannt.

Die Feuerwehr löschte den Vegetationsbrand mit einem C-Rohr und rund 4.500 Litern Wasser. Zusätzlich unterstützte eine Forstmaschine die Löscharbeiten, indem sie den Waldboden umgrub. Dadurch konnten gezielt Glutnester freigelegt und abgelöscht werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten transportierte die Forstmaschine die Einsatzmittel wieder zurück zum Waldweg.

Im Feuerwehrhaus tauschten die Einsatzkräfte das verwendete Material aus, füllten die Einsatzmittel wieder auf und reinigten die Fahrzeuge. Für den Austausch des benötigten Schlauchmaterials wurde die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) Ronnenberg zum Feuerwehrhaus Barsinghausen angefordert.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Barsinghausen mit zwei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften, zwei Mitarbeiter der FTZ Ronnenberg mit einem Logistikfahrzeug sowie mehrere Mitarbeiter der Revierförsterei Lauenau. Zudem waren die Polizei mit einem Streifenwagen und der Kriminaldauerdienst (KDD) vor Ort.

Der Einsatz endete um 17 Uhr.

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