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SPD möchte Regiobus vor den Toren Weetzens

Bürgermeisterkandidat der SPD, Marlo Kratzke.

Ronnenberg.

Bürgermeisterkandidat der SPD, Marlo Kratzke, schlägt Weetzen als neuen Standort für den Regiobus-Betriebshof vor. Weetzen biete mit seiner regionalen Nähe zur Landeshauptstadt, den südlichen Regionskommunen und der sehr guten Anbindung an das Straßennetz und den öffentlichen Nahverkehr die optimalen Voraussetzungen für den neuen Betriebshof.

„Wir können aktiv dazu beitragen, die notwendige Verkehrswende in der Region Hannover voranzubringen“, so SPD-Bürgermeisterkandidat Marlo Kratzke für die kommende Bürgermeisterwahl in Ronnenberg. Für die Stadt Ronnenberg und Weetzen hätte die Neuansiedlung viele Vorteile. Einer der modernsten Betriebshöfe in Deutschland könnte hier entstehen. Der zentrale Regiobus-Standort für E-Mobilität wird zudem zukünftig den Einsatz neuer Technologien wie die Brennstoffzellentechnik ermöglichen. Durch die nahezu perfekte Lage entlang der Einsatzorte vieler Regiobus-Linien können zudem für die Busse Leerkilometer vermieden werden. Auch die Infrastruktur von Weetzen würde stark profitieren. Außerdem können zukunftsfähige Arbeits- und Ausbildungsplätze bei einem krisensicheren Arbeitgeber geschaffen werden. Marlo Kratzke zeigt sich überzeugt: „Dieses Leuchtturmprojekt würde erheblich zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Ronnenberg beitragen“.

Auch der Weetzer Ortsbürgermeister Thomas Bensch (SPD) erinnert an den bereits in der Vergangenheit geführten Dialog mit Regiobus. Vor den Toren Weetzens gibt es in unmittelbarer Nähe der Zufahrten zur B 217 entsprechend großes Flächenpotenzial für dieses Infrastrukturprojekt der ökologischen Verkehrswende. Zudem sieht er mögliche Synergieeffekte. Bei einem Betriebshof in Weetzen ließe sich gegebenenfalls die viel diskutierte Buslinie 500 leichter realisieren, da die Busse bereits in der Nähe des Bahnhofs starten und so Leerfahrten nach Gehrden vermieden würden. Darüber hinaus biete ein Betriebshof in der Nähe des Weetzer Bahnhofs den Mitarbeitenden des Regionsunternehmens die Möglichkeit, für den Weg zur Arbeit den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Die beiden SPD-Politiker Kratzke und Bensch sind der einhelligen Meinung: „Neben der Region wären auch die Stadt Ronnenberg sowie der Ortsteil Weetzen die großen Gewinner dieses Zukunftsprojekts“.

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