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Vortrag: Chile, unentdeckte Welt am pazifischen Feuergürtel

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Springe.

Der Staat Chile ist in Europa hauptsächlich durch negative politische Entwicklungen in jüngerer Vergangenheit bekannt geworden. Der Vortrag greift dieses Thema natürlich auf, konzentriert sich aber in der Hauptsache auf die landschaftliche Vielfalt. Den Schwerpunkt bildet hierbei die Bergkette der Anden mit ihren überwältigenden Vulkanen. Der geographische Raum des Vortrages ist der Kleine Süden, der auch von vielen deutschstämmigen Siedlern bewohnt wird. Geschichtlich gesehen ist dies der Lebensraum der Araukaner, Indianer die der spanischen Eroberung 300 Jahre Widerstand leisteten. Höhepunkte sind Suche und Auffindung eines erst 1988 entstandenen Vulkankraters, sowie ein Anstieg am Osorno, einem der schönsten Vulkane der Welt.

Der Dia-Vortrag mit Live-Kommentar von Uwe Kinzel ist auch geeignet für Menschen mit Handicaps. Für die Bewohner des Diakoniezentrums ist die Veranstaltung kostenfrei. Gäste sind willkommen, auch "Nichtsenioren ". Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Der Vortrag findet Mittwoch, 20. März um 19 Uhr im Diakoniezentrum Springe, Jägerallee 11, Haupteingang, statt. Die Gebühr beträgt neun Euro. 

 

 

 

 

 

Langfassung, bzw. zusätzliche Infos

 

 

 

Chile – Unentdeckte Welt am pazifischen Feuergürtel

 

 

 

Das südamerikanische Land Chile ist bei uns vornehmlich durch die düsteren Jahre der Pinochet-Diktatur bekannt. Chile ist aber auch ein Land mit einer langen Geschichte, Freiheitskämpfen und vor allem einer großartigen Natur.

 

Der Vortrag „Chile – Unentdeckte Welt am pazifischen Feuergürtel“ geht dabei im Schwerpunkt auf die natürlichen Wunder dieses Landes ein.

 

Chile hat eine Ausdehnung von ungefähr 4000 Kilometern in Nord-Süd-Richtung dagegen aber nur eine durchschnittliche Breite von 150 Kilometern. Zugleich findet man im Lande die unterschiedlichsten Klimazonen: von Wüsten im äußersten Norden, über gemäßigtes Klima in der Mitte bis zu subantarktischen Bedingungen im tiefsten Süden Patagoniens.

 

Der Vortrag konzentriert sich auf die Mitte mit der Hauptstadt Santiago de Chile und den sogenannten kleinen Süden, in dem auch viele deutschstämmige Chilenen leben. Die Reise geht per Bahn und zu Fuß zu den Vulkanen Maipo, Antuco, Villarica und Osorno. Am Vulkan Llonquimay schließlich erwartet die Zuschauer eine Landschaft wie man sie sich zur Zeit der Dinosaurier vorstellen könnte. Hier wird auch ein, erst an Weihnachten 1988 entstandener, Krater bestiegen und der Betrachter beginnt die Kräfte von Mutter Natur zu erahnen.

 

Auf der Insel Chiloe, am Rande Patagoniens gelegen, werden die schwierigen Lebensbedingungen durch Wind, Wetter und die häufigen Erdbeben deutlich. Ereignete sich doch im Jahre 1960 an der chilenischen Westküste das stärkste jemals gemessene Beben, dessen Auswirkungen noch heute zu sehen sind.

 

Ein Dia-Vortrag mit Live-Kommentar von Uwe Kinzel über ein weniger im Focus stehendes Land an der Südspitze Südamerikas.


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