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Gewinnspiel: Edeka Gehrden verlost 50-Euro-Einkaufsgutschein

Region / Gehrden

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Am 1. MĂ€rz wurde aus "Edeka Raue" jetzt "Edeka Ladage": Nach fast dreizehn Jahren verabschiedete sich Karin Raue als Inhaberin. Alle 42 Mitarbeiter des Supermarktes an der Schulstraße in Gehrden werden ĂŒbernommen. Die Kundschaft wird weiter auf altbekannte Gesichter an den Frischetheken, Regalen und Kassen im Supermarkt treffen.

Ladage bringt seine Erfahrungen aus einer ĂŒber 125-jĂ€hrigen Familientradition im Lebensmittelhandel ein. Das StammgeschĂ€ft befindet sich in Hessisch Oldendorf. Seit 20 Jahren ist Ladage auch schon in Wennigsen vertreten. In Gehrden ist es der dritte Ladage-Supermarkt. Im Jahr 2019 wird ein weiterer Standort in Arnum eröffnet.

Der Gehrdener Markt verfĂŒgt ĂŒber eine VerkaufsflĂ€che von rund 1.900 Quadratmetern, dazu kommt ein großer GetrĂ€nkemarkt. Mit der Übernahme wird es zunĂ€chst nur kleinere VerĂ€nderungen geben: „Wir möchten das BewĂ€hrte erhalten, neue Akzente sollen in kleinen Schritten umgesetzt werden“, so Stefan Ladage. „Wir setzen einen hohen Stellenwert auf QualitĂ€t. Insbesondere möchten wir regionale Lieferanten verstĂ€rkt in unser Angebot einbeziehen. Dabei soll weiter der WohlfĂŒhlfaktor beim Einkaufen unterstrichen werden“, erlĂ€utert Ladage weiter.

„Mir fĂ€llt ein Stein vom Herzen, dass der Markt nahtlos weiterlĂ€uft und von kompetenter Hand weitergefĂŒhrt wird“, erklĂ€rte Gehrdens BĂŒrgermeister Cord Mittendorf. Mit Blick in die Zukunft sprach Stefan Ladage mögliche Expansionsabsichten am Standort an der Schulstraße an. Nach dem Abriss der Tennishalle ergeben sich gute Möglichkeiten fĂŒr eine Erweiterung des Edeka-Marktes auf einer TeilflĂ€che des benachbarten GrundstĂŒckes. Die VerkaufsflĂ€che könnte vergrĂ¶ĂŸert und zusĂ€tzliche ParkplĂ€tze geschaffen werden. Dazu mĂŒssen aber noch viele GesprĂ€che mit dem EigentĂŒmer, der Politik und dem Sportverein Gehrden gefĂŒhrt werden. Das GrundstĂŒck mit der Tennishalle ist derzeit als SportnutzungsflĂ€che ausgewiesen.

Edeka Ladage in Gehrden, con-nect.de und leine-on.de ermöglichen den Gewinn eines Einkaufs-Gutscheins im Wert von 50 Euro im frisch ĂŒbernommenen Gehrdener Edeka-Markt. Dazu muss nur die nachfolgende Frage richtig per eMail beantwortet werden - und die Losfee das richtige HĂ€ndchen haben.

Frage: Wer betreibt seit 1. MĂ€rz den Edeka-Markt in Gehrden?

A: Karin Raue

B: Stefan Ladage

C: Donald Trump

 

Schicken Sie zwischen Dienstag, 20.03., 12.00 Uhr und Samstag, 24.03., 12.00 Uhr eine eMail mit der richtigen Antwort (A, B oder C) an "gewinnspiel(at)agentur24.info" - und vergessen Sie bitte nicht

- Ihren Vor- und Nachnamen

- Ihr Alter und

- Ihre postalische Anschrift

anzugeben, damit der Gewinn zugesendet werden kann. Die Bekanntgabe des Gewinners und die Auflösung der Frage erfolgen am Dienstag, 27.03., 12.00 Uhr. Die Namen des Gewinners und der Wohnort werden veröffentlicht, nicht veröffentlicht werden die Straße und das Alter.

Jede Frage bleibt immer von Dienstag, 12 Uhr, bis zum darauf folgenden Samstag, 12 Uhr, aktuell. SpĂ€tere Zusendungen können nicht mehr gewertet werden. Die Gewinner werden stets eine Woche nach Beginn des Gewinnspiels (dienstags um 12 Uhr) informiert. Mehrfachzusendungen werden pro Verlosung nur einmal in die "Lostrommel" gegeben. Das bedeutet: zu einer Frage mehrere eMails mit der gleichen eMail-Adresse und der richtigen Antwort zu versenden, ermöglicht nur eine Teilnahme an der Auslosung. Mitspielen dĂŒrfen nur nach dem Gesetz volljĂ€hrige Personen (ĂŒber 18 Jahre), die in der Region Hannover mit Erstwohnsitz gemeldet sind. Mitarbeiter und deren direkte Angehörige des jeweiligen Verlosungs-Partners und Mitarbeiter und deren direkte Angehörige von con-nect und leine-on dĂŒrfen nicht an der Verlosung teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Kommentare

Comments (145)

  • muster.kommentator
    at 20.03.2018
    Musterkommentar
  • frank_mues
    at 24.03.2018
    Niemand kann ernsthaft glauben, das die "Energiewende" noch aufzuhalten ist. Warum man aber unbedingt an einer völlig unsinnigen Planung festhĂ€lt, kann man wohl nur mit blinder Ideologie erklĂ€ren. Die erforderlichen Trassen sind noch auf Jahre hinaus nicht fertig und der produzierte Strom wird vom Verbraucher subventioniert und in Spitzenzeiten sogar ins Ausland verschenkt. Und trotzdem will die BarsinghĂ€user SPD an der unvorstellbaren Landschaftszerstörung im Naherholungsgebiet Deister festhalten. Das kann man nicht mit Gutachten oder in GesprĂ€chen erklĂ€ren. Der BĂŒrger ist nĂ€mlich gar nicht so dumm, wie Herr Dobelmann offensichtlich glaubt. Aber das ist ja schon lange das bevorzugte Argument von Politikern: Dem BĂŒrger muss man das nur richtig erklĂ€ren, dann wird er es schon verstehen. Und wenn nicht, dann versteht er eben "die komplexen ZusammenhĂ€nge" nicht und muss den Politiker einfach vertrauen.
  • dagmar_ullrich
    at 24.03.2018
    Sehr geehrter Herr Dobelmann, sehr geehrte SPD Barsinghausen,
    Energiewende, so wie ich sie verstehe, bedeutet nicht nur, technische Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung zu errichten.
    Dies muss von einer ehrlich - kritischen Betrachtung der Auswirkungen auf Mensch und Umwelt begleitet werden!
    Ich als BĂŒrger kann auf sehr vielfĂ€ltige Weise zur Energiewende beitragen, indem ich beispielsweise meinen Lebensstil so energieverbrauchsarm und ressourcenschonend wie möglich gestalte!
    Auf die bekannten und schwerwiegenden EinwÀnde gegen den Windpark Ba - Ge - We in dieser Dimension will ich hier nicht weiter eingehen.
    Es gilt die indianische Weisheit: "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann." - In diesem Sinne: Regenerativ - JA, aber mit Augenmaß! - Dagmar Ullrich, Egestorf
  • dieter_schlaphoff
    at 25.03.2018
    Sehr gehrter Herr Dobelmann,
    wenn man ca. 11 km von den irrwitzigen WindrĂ€dern wohnt, kann ich so eine Aussage machen - es trifft mich ja nicht! Wie soll man auch seinen SPD-Genossen zusammen mit der GrĂŒnen Fraktion in der Region widersprechen, die diesen Wahnsinn in kĂŒrzester Zeit einmal abgeĂ€ndert haben und aus einem Schutzgebiet schnell ein Vorranggebiet in der schönsten Region des Calenberger Landes gemacht haben. Sie sollten sich mal auf den Gehrdener Berg stellen und die jetzige Aussicht geniessen. Alle reden von abnehmender Vogel- und Insektenpopulation - ist das ein Wunder, durch diese WindrĂ€der werden Millionen vernichtet. Die Gesundheit der Menschen wird erst gar nicht berĂŒcksichtigt.
    Ferner ist unser Netz (Infrastruktur) dem Ganzen nicht angepasst. In der Netzleitstelle in Rethen bangen sie jeden Tag, dass durch die unkontrollierte Netzeinspeisung das gesamte Netz zusammenbricht. Aber erst mal bauen und dann planen und nachdenken , so das gesamte Vorgehen der Energiewende.
  • frank_mues
    at 28.03.2018
    Es macht Mut, wenn man feststellt, das es sich lohnt als BĂŒrger zu kĂ€mpfen. "Nur" 40qm entsprechen bei eine Breite des GebĂ€udes von ca. 10m schon 4 ganze Meter weniger Marktplatz. Die LĂŒcke zum Kirchhof wĂ€re fast komplett geschlossen worden. Und wofĂŒr? 40qm mal 2 Etagen macht 80qm vermietbare FlĂ€che in attraktiver Lage. Bei den Preisen in Gehrden kommen da locker 1200€ oder mehr monatlich zusammen, die eine private Investorin auf kosten der Allgemeinheit kassiert. Mit der "Kapitulation" werden dicke KrokodilstrĂ€nen geweint.
  • werner_fleck
    at 28.03.2018
    Den Schmerz des Sohnes zum plötzlichen Tod seiner Mutter kann ich gut nachempfinden.

    Ich möchte es keinesfalls als pietÀtlos betrachtet sehen, wenn ich die Frage aufwerfe, ob schon daran gedacht wurde, wegen der Bestattungskosten an das Sozialamt heranzutreten.

    Denn wenn die Mittel fĂŒr die Finanzierung einer Bestattung bei den Hinterbliebenen nicht vorhanden sind, ist in Deutschland der Staat dazu verpflichtet, die Kosten der Bestattung zu ĂŒbernehmen. In diesem Fall wird eine sogenannte Sozialbestattung durchgefĂŒhrt. Diese gesetzliche Regelung sichert jedem BundesbĂŒrger eine wĂŒrdige Bestattung.
  • dagmar_ullrich
    at 30.03.2018
    Sehr geehrte Region Hannover,
    auch diese Entscheidung hat mit Energiewende zu tun!!! Es wurde mal wieder der Vorschrift, den BĂŒrger zu anzuhören, genĂŒge getan, um dann ohne jegliche KreativitĂ€t die einfachste Lösung umzusetzen, die zu kurzfristigen Einsparungen aber zu Lasten der BĂŒrger im Umland fĂŒhrt. Betroffen sind vor allem Familien mit Kindern und Ältere, aber auch Anwohner, die unter erhöhtem Verkehrsaufkommen leiden werden!
    Offensichtlich sind es die BĂŒrger in der Region Hannover nicht wert, dass man sich gemeinsam um eine konstruktive Lösung bemĂŒht, die die Interessen aller berĂŒcksichtigt! Wo bleiben die dringend benötigten neuen Verkehrskonzepte, auf die wir schon seit Jahren warten?
    Da fehlt leider wieder einmal der ganzheitliche Blick auf die Energiewende!!! Dagmar Ullrich, Egestorf
  • frank_mues
    at 01.04.2018
    Das darf doch nicht wahr sein. Der kommunale Abfallentsorger holt einfach keinen MĂŒll mehr ab, weil man ihn auffordert, das er gefĂ€lligst seinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommen soll. Und Barsinghausen soll nun zusehen, wie die Stadt ihren MĂŒll lso wird. Das sind Methoden, wie man sie von der sizilianischen Mafia kennt, die in SĂŒditalien die Abfallentsorgung kontrolliert. DĂŒrfen die BĂŒrger jetzt ab sofort die Zahlung der AbfallgebĂŒhren einstellen?
  • frank_mues
    at 01.04.2018
    :-) Das ist bestimmt ein gelungener Aprilscherz :-)
  • thomas_widemann
    at 01.04.2018
    Jaa – endlich wird aus den östlichen Ortsteilen mal etwas Konkretes gegenĂŒber der Kernstadt angestoßen.

    Vielleicht lÀsst sich ja dadurch auch die U-Bahn wieder finden, welche bereits vor Jahrzehnten, als Holtensen noch der Mittelpunkt zwischen Eldagsen und Boitzum war, damals wohl zu tief vergraben wurde. ;-)
  • werner_fleck
    at 01.04.2018
    Der 1. April als Scherztag wurde in diesem Jahr etwas ĂŒberlagert durch das Osterfest. Schön, dass con-nect dennoch daran gedacht hat.
  • joachim_klang
    at 03.04.2018
    Schade, dass diese Lesermeinung anonym erfolgte!
    Gleichwohl ist es doch so, dass wr alle uns fragen mĂŒssen, wie der Strom erzeugt wird, den wir verbrauchen, wir sind alle gefordert, die von der Bundesregierung mit großer ĂŒberparteilicher Mehrheit beschlossene Energiewende und den Ausstieg aus der Atomenergie zu ermöglichen. Gerade fĂŒr uns, die wir in der NĂ€he des Atomkraftwerks Grohnde leben, kann und sollte dies wichtig sein! Eine dezentrale Stromerzeugung durch WindrĂ€der, die rĂŒckstandsfrei wieder demontiert werden können, bringt uns auf dem Weg zur umwelt- und ressourcenschonenden Stromerzeugung einen großen Schritt voran.
    Das geplante Areal fĂŒr die WindrĂ€der wurde ĂŒbrigens auch mit großer ĂŒberparteilicher Mehrheit von der Region beschlossen.
    Nur nebenbei, ein Vergleich des wuchtigen Kölner Domes mit den doch eher grazilen WindrÀdern ist vielleicht etwas gewagt.
    Mit freundlichen GrĂŒĂŸen, Joachim Klang
    • detlef_kranich
      at 03.04.2018
      Auch ich bin fĂŒr eine Energiewende und den Ausstieg aus der Atomkraft. Dieses sollte jedoch mit Augenmaß passieren. In einer dicht besiedelten Region 240 Meter große Industrieanlagen zu errichten, dass kann durchaus als GrĂ¶ĂŸenwahn bezeichnet werden. Sollte die Region die FlĂ€che im Raumordungsplan ohne Höhenabgrenzung (??) ausgewiesen haben, kann dies nur grob fahrlĂ€ssig sein. Die BeeintrĂ€chtigung der Umwelt (insbes. Infraschall) durch derart gigantische Windkraftanlage ist aus meiner Sicht nicht zu rechtfertigen. So lange der Strom aus Windkraft nicht gespeichert werden kann, ist auch keine Energiewende möglich. Die Allgemeinheit wird mit hohen Abgaben fĂŒr regenerative Energien belastet und der zu viel produzierte Strom ins Ausland verschenkt. Bei stabilen Hochdruckwetterlagen mit wenig Wind ist man auf konventionelle Energieerzeugung angewiesen! Anwohner der Region mĂŒssen erhebliche Werteinbußen bei Ihren GrundstĂŒcken und der LebensqualitĂ€t hinnehmen. Windkraft ja, aber an Standorten wo ausreichend Wind und FlĂ€che vorhanden ist.
    • joachim_klang
      at 03.04.2018
      Entsprechend Gutachten und PrĂ€sentation der Betreiberfirma der Windenergieanlage wird es keine BeeintrĂ€chtigung der umliegenden Ortschaften in unzulĂ€ssiger Form geben, AbstĂ€nde und z.B. Schallemissionen liegen innerhalb der vorgeschriebenen Werte. Ohne diese Vorgaben wĂ€re keine Baugenehmigung möglich. Wie schon geschrieben, diese Richtwerte wurden mit großer ĂŒberparteilicher Mehrheit beschlossen.
      Selbst wenn es die ein oder andere BeeintrĂ€chtigung gĂ€be, mĂŒssen wir alle uns Gedanken machen, wie die Energiewende durchgefĂŒhrt werden soll. Wenn wir in unseren Haushalten Strom nutzen, das Erzeugen jedoch mit gegebenenfalls möglichen BeeintrĂ€chtigungen MitbĂŒrgern in anderen Landstrichen ĂŒberlassen wird, ergibt sich daraus ein Ungleichgewicht. Wir alle haben die Verantwortung fĂŒr unsere Umwelt.
      Sicherlich ist es derzeit noch nicht möglich, ein Zuviel an Strom in befriedigender Weise zu speichern, gleichwohl könnten diese Stromspitzen z. B. in Pumpspeicherkraftwerken genutzt werden und so wiederum sauberen Strom fĂŒr erhöhte Strombedarfszeiten zu gewinnen. Diese Technik existiert und ist bewĂ€hrt.
  • detlef_kranich
    at 03.04.2018
    Keine BeeintrĂ€chtigungen in unzulĂ€ssiger Form, vielleicht nach gĂ€ngiger Rechtslage. Zugemutet wird dem Umfeld einiges. Infraschall wird auch noch in mehr als 10 km Entfernung von den Anlagen erfasst. Wissenschaftler der CharitĂ© in Berlin, dem Klinikum Eppendorf und der physikalisch-Technischen Bundesanstalt haben die Auswirkungen von Infraschall auf das Gehirn nachgewiesen. Diese Auswirkungen wurden in den bisherigen Schutznormen nicht berĂŒcksichtigt, nur der Schall , der vom Gehörsinn wahrgenommen wird.
    FĂŒr Pumpspeicherkraftwerke braucht man große Höhenunterschiede und enorme KapazitĂ€ten, die haben wir in Norddeutschland nicht!
    Die Zukunft liegt aus meiner Sicht in einer dezentralen, regionalen Energieerzeugung. In Norddeutschland gibt es bereits jetzt zu viel Windenergie. An windarmen Standorten gigantisch hohe Anlagen aufzustellen, kann aus meiner Sicht nur mit einer falschen und zu hohen Förderung zusammenhÀngen.
    • joachim_klang
      at 04.04.2018
      BezĂŒglich des Infraschalls verhĂ€lt es sich wie bei vielen Problemen, es ist eine Frage des Gutachtens. Entsprechend der Gutachten der Betreiberfirma ist Infraschall schon in einer Entfernung weit vor den umliegenden Ortschaften nicht mehr messbar und daher vollkommen ohne gesundheitliche Auswirkungen. Zu gleicher Aussage kommt man bei <https://de.wikipedia.org/wiki/Infraschall> oder < http://www.bund-rvso.de/infraschall.html>. Es wĂ€re interessant, wie z.B. bei der CharitĂ© und anderen Kliniken die Test und Experimente durchgefĂŒhrt wurden im Hinblick auf eine Umsetzung der Ergebnisse unter realen Bedingungen.
      FĂŒr Pumpspeicherkraftwerke braucht man nicht unbedingt große Höhenunterschiede und KapazitĂ€ten, bei dem Kraftwerk in Geesthacht reichen 80m Höhe und die Elbe, siehe z.B. auch <https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk_Geesthacht>. Sicherlich lĂ€sst sich dies nicht ĂŒberall realisieren, aber wohl doch an mehr Orten als gedacht.
      Mit einer dezentralen, regionalen Energieerzeugung haben Sie natĂŒrlich recht, auch um diese gigantischen Stromtrassen zu vermeiden. Das heißt aber dann auch, dass an vielen Orten die Möglichkeiten ausgeschöpft werden mĂŒssen wie z.B. hier die Windkraftanlagen. Bei der Höhe der WindrĂ€der besteht sicherlich noch Verhandlungsbedarf, es sollte sich ein Kompromiss zur Wirtschaftlichkeit der Anlage finden lassen.
      Nicht vergessen werden sollte auch der problemlose (im Vergleich z.B. zu einem AKW) RĂŒckbau der Windkraftanlagen wenn sie denn nicht mehr benötigt werden. Die entsprechenden Kosten mĂŒssen vom Betreiber schon jetzt als RĂŒcksicherung hinterlegt werden, auch dies ganz im Gegensatz zu den enormen RĂŒckbaukosten eines AKW, die trĂ€gt der Steuerzahler!
      Zur Förderung von Windkraftanlagen ist <https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/FAQ/EEG-2017/fragen-und-antworten-zum-eeg-2017.html> sehr interessant, auch da hat sich Einiges getan.
  • frank_mues
    at 04.04.2018
    GrundsĂ€tzlich sind BĂ€ume schön und sicher auch ökologisch wichtig. Ganz sicher neutralisieren sie co2 und produzieren Sauerstoff. All das lernen wir schon in der Schule. Fakt ist aber auch die Kehrseite: BĂ€ume machen viel Arbeit, Herbstlaub verstopft die Kanalisation und gefĂ€hrdet den Strassenverkehr. Herabfallende Äst gefĂ€hrden FußgĂ€nger, DĂ€cher und Autos. Und das ist wichtig fĂŒr die GrundstĂŒckseigentĂŒmer. Sie haben nĂ€mlich die Arbeit, nicht der NABU. Sie sind in der Verkehrssicherungspflich, nicht der NABU. Und sie mĂŒssen fĂŒr alle SchĂ€den aufkommen, die BĂ€ume verursachen, nicht der NABU. Ja, große und und auch fĂŒr mein Empfinden schöne BĂ€ume mĂŒssen erhalten bleiben und geschĂŒtzt werden. Aber bitte dort, wo sie hingehören: IM WALD. In dicht bebaute Wohngebieten und an verkehrsreiche Strassen gehören keine HundertjĂ€hrigen Eichen oder Buchen, sondern kleine und mittlere BĂ€ume die gut zu pflegen sind und die keine Gefahr darstellen.

    Mit welchem Recht fordern naturbewegte Ökoterroristen immer Gesetze fĂŒr Dinge, die meist nur sie selbst interessieren und die zweitens immer das Geld anderer Leute kosten. Dieses ewige "Leute bekehren wollen" kann ich nicht mehr hören
  • werner_fleck
    at 06.04.2018
    Es wĂ€re fĂŒr die betroffenen BĂŒrger schon im Vorfeld gut zu wissen, ob die Abholung dann am Folgetag (Freitag, 13.04.), am nĂ€chsten Donnerstag (19.04.) oder erst am darauf folgenden Donnerstag in der regulĂ€ren ungeraden Woche (26.04.) erfolgt.

    Und das sollte dann auch rechtzeitig im Online-Portal con-nect publiziert werden. Eine 100 %ige Garantie, dass das von allen Haushalten auch wahrgenommen wird, wĂ€re dies natĂŒrlich nicht. Aber AuswĂŒchse wie anlĂ€sslich des letzten Streiks sollte es dann nicht mehr geben.
  • joachim_klang
    at 09.04.2018
    Eine Frage: irre ich mich, oder ist das RROP mit den WindenergievorrangflÀchen in der Regionsversammlung am 27.9.2016 auch mit den Stimmen der FDP beschlossen worden?
    MfG Joachim Klang
  • frank_mues
    at 09.04.2018
    Nun wird sich zeigen, ob es der BĂŒrgermeister ernst meint, mit seiner Androhung, die Entsorgung anderweitig erldiegen zu lassen und es der AHA in Rechnung zu stellen. Noch mal 2 Wochen den ganzen MĂŒll in der Innenstadt liegen zu lassen, kann jedenfalls nicht die Lösung sein. Schließlich zahlen wir alle unsere AbfallgebĂŒhren.
  • werner_fleck
    at 09.04.2018
    Da bin ich auch mal gespannt, inwieweit sich die Stadt Barsinghausen gegenĂŒber aha durchsetzen kann.
  • frank_mues
    at 11.04.2018
    Mit einem einzigen Satz hat Herr Kurrek vom "Windparkbetreiber" gesagt, worum es eigentlich geht: Geld verdienen! Die Einladung, Anwohner durch eine Beteiligung mit ins Projektboot zu holen, ist der plumpe Versuch, das Megaprojekt in ein lukratives Angebot umzudeuten. Mit Klimaschutz hat das ganze absolut nicht zu tun. Das ganze "lohnt" sich ĂŒberhaupt nur, weil es von allen BĂŒrgern ĂŒber den Strompreis subvetioniert wird. Über die Folgen machen sich die sonst so besorgten NaturschĂŒtzer offenbar keine Gedanken. Grundwasserabsenkung?? Wird wohl nicht passieren, Vogelschlag?? Die können doch drum rum fliegen, Landschaftsverschandelung?? Man muss ja nicht hinsehen....... Auch wenn es niemand mehr hören will: Deutsche Firmen bauen in der ganzen Welt die besten und sichersten Atomkraftwerke der Welt, Atomenergie ist die sauberste, effizienteste und Umweltschonenste Art Strom zu produzieren. Das haben alle LĂ€nder rund um Deutschland erkannt und bauen fleissig Neue.
  • werner_kutz
    at 11.04.2018
    Auch eine Frage: irre ich mich, dass die geplante Höhe von 240m an dem Abstimmungstermin noch gar nicht bekannt war.
    MfG Werner Kutz
  • werner_fleck
    at 12.04.2018
    Und jetzt noch die Abschaffung der StraßenausbaubeitrĂ€ge, dann wĂ€re das Paket komplett. Damit keine GrundstĂŒckseigentĂŒmer mehr mit teilweise fĂŒnfstelligen BetrĂ€gen in den finanziellen Ruin getrieben werden.
  • werner_fleck
    at 12.04.2018
    HĂ€h? WitterungsgrĂŒnde?
    Wir haben weder Frost noch Dauerregen, keine brĂŒtende Hitze und auch keinen Orkan!
    Welche Witterung soll denn bitteschön herrschen, um die Baumaßnahmen durchzufĂŒhren?
  • frank_mues
    at 16.04.2018
    Die VorschlĂ€ge des Herrn HĂ€rdrich laufen doch allesamt ins Leere. Dem Betreiber geht es einzig und allein ums Geld verdienen. Und auf der Alibiveranstaltung der Klimaschutzagentur hat er unmissverstĂ€ndlich klar gemacht, das eine "Höhe unter 240m nicht wirtschaftlich ist und definitiv nicht in Frage kommt" und das sich BĂŒrger an einem Modell auch noch beteiligen sollen, das unsere Natur nachhaltig zerstört, um davon zu profitieren, kann wohl nur einem "Genossen" einfallen. Allein die Tatsache, das Herr HĂ€rdrich sich schon mal im Vorfeld mit vielen Worten darum bemĂŒht, eine Klage zu verhindern, zeigt deutlich, dass die Angst vor einem Klageerfolg gr0ß ist. Herr Lahmann, ziehen sie das im Interesse der BĂŒrger durch. Der WĂ€hler wird es ihnen danken
  • eva_kiene-stengel
    at 16.04.2018
    Danke, lieber Dirk HĂ€rdrich...Klagen bringen uns nicht weiter - wir mĂŒssen mit unserer Gegenwart und der Zukunft der Nachfolgegenerationen positiv und konstruktiv umgehen. Ich, als alte GRÜNE Gehrdens, will dazu stehen, dass ich 2008 dem RROP zugestimmt habe, hier einen Vorrangstandort fĂŒr Windenergie vorzusehen. Wir, die GrĂŒne Basis Gehrdens, haben letzte Woche deutlich beschlossen, die Betreiber von WPD einzuladen, um ĂŒber die Höhe zu diskutieren um einen Kompromiss zu finden. Der Blick ins Calenberger Land wird nicht mehr ungestört sein, doch alle wir Menschen und Bewohner nutzen und gebrauchen doch diesen Strom, niemand sonst - dazu mĂŒssen auch wir alle stehen. - Was unsere Natur und Umwelt zerstört, sind ganz andere Energieformen: Kohle, Öl und wir haben seit etwa 50 Jahren Kernenergienutzung noch immer kein sicheres Endlager fĂŒr den AtommĂŒll! Das bedroht uns und unsere Kinder, die Natur und die Welt. Der RĂŒckbau von WKA, wenn sie nicht mehr benötigt werden, ist unschĂ€dlich.
    • werner_kutz
      at 16.04.2018
      Bei der Veranstaltung der Klimaschutzagentur war deutlich zu vernehmen, dass die WPD die Höhe der WindrĂ€der um keinen Meter zurĂŒcknehmen wird.
      Grund ist einzig und allein der Ertrag fĂŒr den Betreiber. Der Blick ins Calenberger Land ist fĂŒr mich nebensĂ€chlich. Was zĂ€hlt sind die zu erwartenden Belastungen fĂŒr die Menschen und Tiere. Diese Auswirkungen sind vielen "Entscheidern" nicht oder nur unzulĂ€nglich bekannt. Zum Beispiel der Infraschall. Warum gilt denn die in SĂŒddeutschland geltende Vorschrift -Höhe×10 Abstand zur Wohnbebauung - nicht auch fĂŒr uns Menschen im Deistervorland? Es wird von der Politik ĂŒber einen Industriepark mit den höchsten WindrĂ€dern in ganz Deutschland entschieden, und die Menschen zu Versuchskaninchen degradiert. Denn wenn die Anlage erst einmal steht, ist es fĂŒr Gutachten ,was den LĂ€rm und den Infraschall anbelangt ,zu spĂ€t.
      Darum bitte ich Sie: Informieren Sie sich ĂŒber die Fakten bevor Sie entscheiden .
  • dieter_schlaphoff
    at 16.04.2018
    Wenn man selbst ca. 10 km von den noch nie erprobten WindrĂ€dern wohnt, lĂ€sst sich leicht positiv hierĂŒber entscheiden. Es berifft einen ja nicht! Herr HĂ€rdrich hat wohl auf der Veranstaltung am 10. 04. nicht richtig zugehört - eine Verminderung der Höhe kommt laut Betreiber aus wirtschaftlichen GrĂŒnden nicht in Frage!! Wo soll dann ein Kompromiss her. Aber es ist ja nicht der einzige Schwachsinn, der bei der Regionsverwaltung entschieden wurde!
    Warum bauen sie die WindrÀder nicht entlang der Autobahnen, LÀrm ist dort eh vorhanden und die Autos wirds nicht stören, aber wahrscheinlich ist dies den Betreibern nicht witschaftlich genug!
    Mich wĂŒrd wirklich mal interessieren, ob Herr HĂ€rdrich Solarzellen auf dem Dach hat?
  • dagmar_ullrich
    at 16.04.2018
    Sehr geehrter Herr Dr. HĂ€rdrich,
    grundsĂ€tzlich stimme ich Ihnen zu: Jeder BĂŒrger als Bestandteil unserer demokratischen Gesellschaft sollte etwas zur Energiewende beitragen - zum Wohle kommender Generationen!
    Die Stromerzeugung mittels regenerativer Energie wie z. B. der Einsatz von Windenergieanlagen ist eine von vielen Möglichkeiten auf dem Weg...
    Dies darf aber nicht dazu fĂŒhren, dass vor allem Menschen aber auch Tiere und Umwelt unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig stark belastet werden.
    Wie sehr die menschliche Gesundheit durch von WindrĂ€dern ausgehende LĂ€rm-, Schall- und optische Immissionen in zu geringem Abstand zu Wohngebieten beeintrĂ€chtigt wird, kann man auf www.aefis.de nachlesen. AEFIS steht fĂŒr Ärzte fĂŒr Immissionsschutz, die u. a. dafĂŒr eintreten bzw. fordern, dass die noch in einem Abstand von 10 km messtechnisch nachweisbaren Infraschall-Immissionen endlich im Genehmigungsverfahren berĂŒcksichtigt werden.
    DarĂŒber muss gesprochen, die Bedenken aller BĂŒrger, nicht nur die der direkten Anwohner ernst genommen werden. Da kann ein BĂŒrgerwindrad nicht als EntschĂ€digung fĂŒr gesundheitliche Einbußen herhalten – zum Wohle der wirtschaftlichen Interessen der Windindustrie hinter dem MĂ€ntelchen der Energiewende!
    Wo bleibt z. B. die Förderung der Energiewende bei der Region Hannover, wenn es um die Schaffung intelligenter Nahverkehrskonzepte und pendlertauglicher Radwegenetze geht?
    Wir BĂŒrger sind bereit, im Rahmen unserer Möglichkeiten Energie und Ressourcen einzusparen, die Umwelt zu schonen, aber wir haben auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit! Dagmar Ullrich, Egestorf
  • dagmar_ullrich
    at 17.04.2018
    Sehr geehrte Frau Dr. Beckmann und Frau Klein, sehr geehrter Herr Klockow, vielen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung!!!
    Es ist die viel zu geringe Entfernung zu den betroffenen Wohngebieten, die zu den inzwischen wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Belastungen fĂŒhren wird, nachzulesen unter www. aefis.de.
    Freundliche GrĂŒĂŸe - Dagmar Ullrich, Egestorf
  • frank_mues
    at 19.04.2018
    Liebe Lokalpolitiker, lassen sie sich nicht von der Windenergiewirtschaft einlullen. Lehnen sie die Monsteranlagen kategorisch ab und machen sie dem "Investor" unmissverstĂ€ndlich klar, das sie den BĂŒrgerwillen vollumfĂ€nglich unterstĂŒtzen. Klagen sie gegen diese Landschaftszerstörung.
  • werner_kutz
    at 20.04.2018
    Sehr geehrter Heƕr Bartholdy,
    wenn man nicht betroffen ist,dann lĂ€sst es sich natĂŒrlich leicht ĂŒber "persönliche EinschrĂ€nkungen" diskutieren. Meine Bitte: Informieren Sie sich einmal auf der Internetseite https://aefis.jimdo.com ĂŒber die gesundheitlichen Auswirkungen des Infraschalls auf den Menschen ,der bei 240m hohen RĂ€dern der bei 240 m deutlich stĂ€rker ausgeprĂ€gt
    ist als bei 140m. Was der Betreiber angeboten hat, stinkt doch zum Himmel. In Bayern mĂŒssen WindrĂ€der einen Abstand von Hx10 zur Wohnbebauung haben, in NRW sind es 2000 Meter. Ich bin nicht gegen WindrĂ€der, aber ich möchte auch kein Versuchskaninchen sein, denn weder der Betreiber noch die BĂŒrger haben Erfahrungen mit einer so grossen Industrieanlage ,die es in diesen Ausmassen in Deutschland noch nicht gibt.
    MfG Werner Kutz
    .
  • felix_miethe
    at 22.04.2018
    Die Energiewende und Ich

    In der aktuellen Debatte ĂŒber den Bau der WindrĂ€der zwischen Egestorf, Degersen und Redderse fehlt eine langfristige Lösungsperspektive, die zum Erhalt oder sogar zu einer Verbesserung der klimatischen Bedingungen fĂŒhrt. Mit dem Beschluss des Bauausschusses der Stadt Barsinghausen, gegen das RROP zu klagen, wird nun alles dafĂŒr unternommen, die Errichtung von erneuerbaren Energieumwandlungsanlagen zu verhindern. Anhand dieser Entwicklung verdeutlicht sich, wie gespalten die Meinung der Betroffenen ist. Sind wir bereit, erneuerbare Energien auch in unserer nĂ€heren Umgebung zu fördern, um einen Teil der ökologischen Verantwortung fĂŒr den Planeten zu ĂŒbernehmen? Oder wollen wir weiterhin nur mit Worten die alternativen Energien gutheißen und das Handeln anderen ĂŒberlassen?

    Der Entscheidungsprozess darf jedoch nicht – wie in naher Vergangenheit – intransparent und ohne Einbezug der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger stattfinden, sondern im engen Austausch. Dabei sollte der langfristige Klima-, Arten- und Landschaftsschutz im Vordergrund stehen. Der kurzfristige Erhalt von Tierarten oder dergleichen ist dabei mit den langfristigen Folgen fĂŒr diese abzuwĂ€gen.

    Wir wollen in Zukunft digital vernetzt leben, mit E-Autos fahren und unseren Planeten erhalten. Vorrausichtlich wird der Bedarf an elektrischer Energie in den nĂ€chsten Jahren steigen. Deshalb sollten wir alles daransetzen, diese zusĂ€tzlichen Ressourcen im Einklang mit der Natur zu erzeugen. Dies ist eine Verantwortung der aktuellen EntscheidungstrĂ€ger gegenĂŒber jĂŒngeren und zukĂŒnftigen Generationen. DafĂŒr gilt es die Energiewende zu gestalten und nicht abzuwarten!
  • august-erich_rischkopf
    at 22.04.2018
    Finn Bartholdy hat sich anscheinend mit diesem Thema nicht vollstĂ€ndig auseinader gesetzt. Die geundheitlichen Risiken sind nach wievor nicht geklĂ€rt. Als Beispiel, schauen Sie nach DĂ€nemark. Die DĂ€nen machen sich mehr Gedanken ĂŒber die gesundheitlichen Gefahren des Infraschalls. WindrĂ€der haben in einem dichtbesiedelten Raum nichst zu suchen.
  • dagmar_ullrich
    at 22.04.2018
    Sehr geehrter Herr Bartholdy,
    Leserbriefe wie der Ihrige, die - ich sags mal kurz - fĂŒrs Opferbringen fĂŒr den Klimaschutz und fĂŒr die Energiewende plĂ€dieren, habe ich jetzt mehrfach in der Calenberger Online und im Deister Echo gelesen. Leider zielte auch die Veranstaltung der Klimaschutzagentur am 10.April 2018 im Zechensaal in diese Richtung. Windenergieanlagen dieser Dimension kann man nicht so dicht an Wohngebiete angrenzenden lassen. Bitte informieren Sie sich ĂŒber deren gesundheitliche Auswirkungen unter www aefis.de!
    Ich als Anwohner in Egestorf direkt am Schleifbach fĂŒhle mich durch derartige Leserbriefe persönlich betroffen. Es gibt sehr vielfĂ€ltige Möglichkeiten, etwas fĂŒr die Energiewende zu tun. Ich z. B. habe eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, lege trotz schlechter bzw. fehlender Fahrradwege viele Wege mit dem Fahrrad zurĂŒck. Auch ich habe ein Recht auf körperliche Unversehrtheit!
    Ich erwarte, dass auch Niedersachsen den wissenschaftlich belegten Auswirkungen der Windkraft Rechnung trĂ€gt und die Rahmenbedingungen fĂŒr die Festlegung der Vorranggebiete korrigiert! Und ich erwarte die Energiewende mit Augenmaß, mit sachlicher Argumentation des Pro und Kontra! Dagmar Ullrich, Egestorf
  • frank_mues
    at 23.04.2018
    Der grĂŒne Standpunkt, das eine Diskussion "Ergebnisoffen" gefĂŒhrt werden soll, ist doch reines Beschwichtigungsgequatsche. Ergebnisoffen ist doch gar nicht möglich, denn unumstĂ¶ĂŸlich fest steht ja schon die Höhe von 240m, die zu versiegelnde FlĂ€che von 5000qm je Windrad und die Grundwasser beeinflussende Tiefe der Fundamente. WorĂŒber soll den da noch dikutiert werden. Im BarsinghĂ€user Gewerbegebiet sollen Nester fĂŒr Rauchschwalben gebaut werden, aber in der Feldmark dĂŒrfen Rotmilane von den MonsterflĂŒgeln erschlagen werden. SPD und GrĂŒne handeln hier nach dem Motto von Andrea Nahles: ich mach mir die Welt, wie sie mir gefĂ€llt". Oder "was interessiert mich mein gequatsche von gestern", wie es ein anderer Politiker mal gesagt hat.
  • dagmar_ullrich
    at 23.04.2018
    Sehr geehrte Frau Riemer,
    bei einigen SPDlern habe ich ja noch den Eindruck, dass sie entsprechend der Parteiraison handeln, aber Ihr Statement zum Thema hört sich leider so an, als wenn Sie nicht wirklich wissen, worĂŒber Sie reden /urteilen! Zu den gesundheitlichen BeeintrĂ€chtigungen informieren Sie sich bitte mal unter www.aefis.de, Grundlage sind hier durchaus wissenschaftliche Studien.
    Ich begrĂŒĂŸe es sehr, dass Herr Lahmann die BefĂŒrchtungen der BĂŒrger ernst nimmt, unser Steuergeld wird hier gut eingesetzt!
    Niedersachsen muss entspr. der technischen Entwicklung der Windraeder im Windenergieerlass und im RROP nachbessern und genauso wie z. B. Bayern die hoehenabhaengige Abstandsregelung einfĂŒhren: Abstand zur Wohnbebauung gleich 10 x Höhe des Windrades! Oder gilt fĂŒr uns Niedersachsen das Recht auf körperliche Unversehrtheit nicht?
    Übrigens - Ich wĂŒrde mich freuen, wenn Sie sich genauso engagiert fĂŒr bessere und mehr Fahrradwege in und um Barsinghausen einsetzen wĂŒrden!!!
    In diesem Sinne - Dagmar Ullrich, Egestorf
  • andreas_mueller
    at 24.04.2018
    Sehr geehrte Frau Riemer,

    ich bemerke immer wieder, dass die Infraschallproblematik bei GrĂŒnen Politikern noch nicht so richtig angekommen ist. Das wird in der nahen Zukunft der SchlĂŒssel sein um den weiteren Ausbau der Windkraftwerke zum Erliegen zu bringen. So ungefĂ€hrlich wie Sie es darstellen, kann der kĂŒnstlich erzeugte Infraschall fĂŒr den menschlichen Körper nicht sein. Sonst wĂŒrde sich das MilitĂ€r nicht dafĂŒr interessieren und Infraschall-Waffen entwickeln. Das fĂ€llt unter das Gebiet der psychophysischen Waffen. Psychophysische Waffen sind die Waffen, die auf den Organismus und die Psyche des Menschen einwirken und die Gedanken, GefĂŒhle und das Verhalten der Menschen Ă€ndern können.

    Der französische Entwickler Professor Gavreau, der eine Infraschall Waffe gebaut hat, zitiert interessanterweise deutsche Untersuchungen zu den Auswirkungen von Infraschall, wonach unhörbar tiefe Frequenzen Seekrankheit oder Übelkeit, Schrecken und Panik auslösen können. Amerikanischen Untersuchungen zufolge lĂ€sst Infraschall Brust und Bauch erzittern, trĂŒbt die Sehkraft, erregt Schwindel und Schlappheit.

    Bekannte, die in der NĂ€he eines Windparks wohnen, berichten von Schlafstörungen. Da sie MeßgerĂ€te fĂŒr den Infraschall haben, können sie genau die Korrelation zu den Windkraftanlagen herstellen.

    Mein Aufruf an alle, denen die Menschen, die Natur und die Erde heilig sind, beschÀftigt euch mit dieser Thematik.

    Auch bemerke ich immer wieder, dass es fĂŒr viele Menschen nur ein Schwarz-Weiß Bild bei der Energieumwandlung gibt. Entweder Sonne und Wind oder Kernenergie und fossile EnergietrĂ€ger. Aber es gibt so viel mehr an weiteren Methoden zur Energieumwandlung, von denen wir offiziell nichts erfahren. Das hat natĂŒrlich seinen Grund! Das wird aber erst kommen, wenn die Menschheit sich von Macht- und geldgierigen HĂ€ndlern befreit hat. Kurz gesagt: ENERGIE = FREIHEIT.

    Dipl.-Ing. Andreas MĂŒller, Egestorf
  • werner_kutz
    at 24.04.2018
    Sehr geehrte Frau Riemer,
    wenn etwas nicht erfolgversprechend ist, dann lĂ€sst man es lieber gleich. Aber man nimmt die Sorgen der BĂŒrger ernst
    Auf welche wissenschaftlichen Aussagen beziehen sie sich ? VerstÀrkt auftretende LÀukamie in der NÀhe von Atomkraftwerken
    ist auch nicht wissenschaftlich bewiesen. Sie sollten sich erst mal mit den vorliegenden Gutachten beschĂ€ftigen. Es macht mich traurig, wenn sich Laienpolitiker ĂŒber die Aussagen anerkannter Ärzte einfach hinwegsetzen. Sie wĂŒrden nicht gewĂ€hlt,um wirtschaftliche Interessen eines Unternehmens durchzusetzen.
    Freundliche GrĂŒĂŸe
    Werner Kutz
  • werner_kutz
    at 25.04.2018
    Das ist sicher alles richtig, was sie da schreiben. Aber wir dĂŒrfen auch nicht die RealitĂ€t ausblenden denn : die Industriekonzerne verbrauchen ca. 90 % der Energieprouktion . Warum z.B. baut VW auf seine 2 Kilometer langen Werkshallen keine Solaranlage? Stattdessen verspargeln wir unsere Landschaft.
    Der BĂŒrger soll also den Energiehunger der Konzerne ausbaden, und die Nebenwirkungen wie Infraschall ,LĂ€rmemmission und Schlagschatten akzeptieren und letztendlich auch noch bezahlen. DarĂŒber sollte man auch mal nachdenken.
  • andreas_mueller
    at 25.04.2018
    Sehr geehrter Herr Dobelmann,

    Ihre absolutistische Aussage "Wir sind auf die Windenergie angewiesen" halte ich fĂŒr sehr bedenklich! Es soll ja den Eindruck vermitteln, folgt uns, wir wissen schon was richtig ist. Aber das Gegenteil ist ja der Fall! Mit dieser Aussage verschleiern Sie ja nur Ihr begrenztes Weltbild. Fangen Sie selber an zu denken und machen Sie sich ein umfassendes Bild von dem Thema Windenergie.

    Schauen Sie sich bitte einmal den Vortrag von Dr. med. Johannes Mayer zu dem Thema “gesundheitliche Aspekte von Windkraftausbau und Energiewende“ an.

    https://youtu.be/erlruGJDbec

    Wenn Sie dann noch weitere Bedenkzeit brauchen, sich an bĂŒrokratischen Strukturen festklammern und weithin fĂŒr gigantische Windparks in der NĂ€he von Wohngebieten plĂ€dieren, ist Ihnen nicht mehr zu helfen.

    Dipl.-Ing. Andreas MĂŒller, Egestorf
  • frank_mues
    at 25.04.2018
    Ein Windfreund nach dem Anderen meldet sich nach der Klageandrohung zu Wort und sieht offensichtlich seine Felle davonschwimmen. Nun also auch Herr Dobelmann, ein Mann der bekanntermassen stur auf Positionen beharrt, die er einmal fĂŒr sich als richtig befunden hat. Da helfen keine Argumente mehr, das muss man einfach ignorieren. Allein die lĂ€cherliche Behauptung, es könnte ein wahrer Wildwuchs an Windanlagen entstehen, wenn man mit der Klage Erfolg hat, ist derart weit hergeholt, das sich selbst der unwissenste BĂŒrger fragt "was redet der da". Es gibt unabhĂ€ngig von ausgewiesenen Vorranggebieten noch derart viele Vorschriften, die bei einer Genehmigung von Windkraftanlagen einzuhalten sind, das man diese nahezu nirgends im Stadtgebiet, zumindest nicht in diesesn monströsen Ausmaßen, bauen kann. Nur durch das zu beklagende RROP und die von SPD und GÜNEN beschlossenen sehr moderaten Abstandsregeln sind diese Anlagen ĂŒberhaupt möglich.
    Und auch wenn es schon X mal gesagt wurde: Solange nicht die nötige Infrastruktur geschaffen ist, den hier produzierten Strom auch dorthin zu transportieren, wo er gebraucht wird, sind all diese Anlagen nur Spekulationsobjekte, die sich nur durch Fördermittel und Subvetionen rechnen.
  • michael_scheloske
    at 25.04.2018
    Hallo an die Redaktion,
    Sie verwenden fĂŒr diesen Artikel ein Symbolfoto, was insofern verstĂ€ndlich ist, da die 240 m hohen Windkraftanlagen noch nicht gebaut sind.
    Leider vermitteln Sie damit den Eindruck, dass es sich bei der geplanten Anlage um ein ganz normales Vorhaben handelt, das an vielen anderen Standorten ebenso vorkommt. Die tatsĂ€chlichen Ausmaße werden damit leider (und vermutlich ungewollt) kaschiert. Der kleine Zusatz "Symbolfoto" hilft da nicht weiter.
    BemĂŒhen Sie sich doch bitte um eine sachliche Darstellung des Sachverhaltes, alles andere ist Augenwischerei. Falls Ihnen das nicht möglich ist: Verzichten Sie bitte auf irrrefĂŒhrende Symbolfotos oder weisen Sie im Interesse Ihrer journalistischen Sorgfalttspflicht wenigstens deutlich darauf hin, dass das Symbolfoto eine Anlage wesentlich kleineren Ausmaßes zeigt.
  • werner_fleck
    at 29.04.2018
    Na, das ist doch mal eine wirklich positive Nachricht und leider viel zu selten.
  • andreas_mueller
    at 02.05.2018
    Sehr geehrter Herr Sahling,

    bitte schreiben Sie doch klar und fĂŒr jeden gleich eindeutig erkennbar, dass Sie der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH sind, die sich einseitig seit vielen Jahren fĂŒr die Solar- und Windenergie einsetzt!

    Jetzt geht das Gejammer also schon los. Der Slogan Ihrer Agentur lautet ja: “Klimaschutz – Ein Gewinn fĂŒr Alle“. Sind mit “Alle“ nur die Gesellschafter gemeint, die jetzt ihre Gewinne schwinden sehen?!

    https://klimaschutzagentur.de/ueber-uns/gesellschafter/

    Die Interessen und der Schutz der BĂŒrger scheint Sie wenig zu tangieren. Es gibt ja einen Plan, der ĂŒber allem erhaben ist. Aber einen Plan als einen Masterplan zu betiteln, der nicht schlĂŒssig bis zum Ende durchdacht ist, ist schon grotesk! Ihr Mitarbeiter, Eike MĂŒller hat es ja auf Ihrer Veranstaltung am 10. April 2018 im Zechensaal deutlich gemacht, als er zugab, dass es keine Speichermöglichkeiten fĂŒr den Windstrom gibt. So steht es ja auch in der HAZ vom 12. April 2018. Jetzt wollen Sie auch noch die Bewohner des Calenberger Landes fĂŒr Ihren nicht umsetzbaren Plan verantwortlich machen.

    Mir kommt ihr Schreiben wie eine BankrotterklĂ€rung vor, da Sie ja anscheinend keinen Plan B haben. Ihnen als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Klimaschutzagentur Region Hannover obliegt es doch sich ja dafĂŒr einzusetzen andere emissionsfreie Stromversorgungskonzepte herauszufinden und zu fördern. Veranstalten Sie doch eine Messe zu diesem Thema, wo sich andere Konzepte der emissionsfreien Energieumwandlung vorurteilsfrei prĂ€sentieren können. Es gibt genug Erfinder auf diesem Gebiet, die leider keine Lobby haben. Erarbeiten Sie doch ein neues Konzept, damit Sie Ihren Plan noch erfĂŒllen können und auch wirklich etwas Zukunftsweisendes fĂŒr unsere Kinder tun!

    Dipl.-Ing. Andreas MĂŒller, Egestorf
  • oliver_kuck
    at 02.05.2018
    Sehr geehrter Herr Sahling,
    ich weise noch mal daraufhin das wir keine Windkraftgegner sind, sondern diese gewaltigen Windkraftanlagen hier an diesem Standort eine Fehlplanung sind! Die Gesundheit der hier lebenden Menschen, jungen Familien mit Kindern scheint Ihnen wohl egal zu sein. Wir werden es mit Windkraftanlagen allein nicht schaffen und ohne Speicheranlagen schon gar nicht.
    Es gibt so viele freie FlÀchen in Niedersachsen, weit ab von Wohngebieten, wo diese Anlagen gebaut werden könnten. Aber diese FlÀchen sind vom Netz zu weit entfernt und somit nicht profitabel genug. Da ist es ja einfacher 250 Meter hohe Anlagen mit nur 1Km Abstand in die NÀhe von Wohngebieten zu stellen, wo sich leichter Geld verdienen lÀsst.
    Und wenn aus dem niedersĂ€chsischen Lingen BrennstĂ€be nach Doel und Tihange in diese maroden, ĂŒber 40 Jahren Schrottmeiler geliefert werden, komme ich mir ziemlich verĂ€ppelt vor. Wir wollen raus aus der Atomenergie? Nein, hier geht es nur nur um Profit!
    In Aachen werden schon vorsorgehalber Jodtabletten verteilt und gleichzeitig beliefern wir genau diese Anlagen in Belgien mit BrennstÀben? Einfach nur grotesk!

    Ich hoffe das wir mit der Klage Erfolg haben und solchen Fehlplanungen ein Riegel vorgeschoben wird.

    Oliver Kuck, Egestorf
  • frank_mues
    at 03.05.2018
    Gott sei Dank merken immer mehr BĂŒrger, das Organisationen wie die "Klimaschutzagentur" oder z.B. die "Deutsche Umwelthilfe" nichts weiter sind, als LobbyverbĂ€nde zum Geld verdienen. Lohnen tut sich dieser ganze Öko Wahnsinn nur durch die Unsummen von Fördermitteln, die wir alle mit dem Strompreis bezahlen sollen. Solange es nicht 100% Netzsicherheit und entsprechende Speichermöglichkeiten gibt, wird das mit dem "Ökostrom" nicht funktioneiren. Nur Ideologie und "BlĂŒmchen im Kopf" reichen nicht aus, um eine sichere Energieversorgung zu gewĂ€hrleisten. Aber hier gilt offensichtlich das Motto "erst mal machen und dann mal sehen wie es wird". Ein schlauer Mensch (leider kenne ich den Namen nicht) hat mal gesagt: "die GrĂŒnen haben bis heute nichts besser gemacht, aber alles teurer". Recht hat er.
  • christian_scholz
    at 03.05.2018
    Vielen Dank fĂŒr die sehr guten BeitrĂ€ge meiner Vorschreiber...

    Ich möchte noch einige Anmerkungen ergÀnzen.

    Das ist ja ein toller Masterplan mit einer einfachen Rechnung dahinter. Dort geht es mit Nichten um zukunftsorientierte Energiepolitik. Wir brachen im Calenberger Land eigentlich 2% der GesamtflÀche, um heute den Energiebedarf mit Windkraft zu decken. Derzeit liegen wir unter einem Prozent. Also nehmen wir mal die Karte und suchen uns freie FlÀchen, reden mit Netzbetreibern und Investoren, die nur unter einem Gesichtspunkt -der ProfitabilitÀt- arbeiten. Die Natur und der Anwohner wird zum Versuchskaninchen gemacht, indem man in "dicht" besiedelte Gebiete riesige Anlagen setzt.

    Dank der guten Lobbyarbeit ist der gemeine BĂŒrger gutglĂ€ubig und meint, solch ein Windrad ist die Lösung des Problems. Da können wir getrost, die schmutzigen Kohlekraftwerke abschalten.

    Was fĂŒr ein Irrsinn ist das?? Haben wir die Möglichkeit ein Überangebot an Energie zu speichern, um Energie bei Bedarf bereitzustellen? Nein!
    Weht der Wind etwa nach benötigten Energiebedarf? Nein!

    Schauen wir doch in die RealitĂ€t. Was energietechnisch in diesem Land von statten geht, schreit doch zum Himmel. Wir können mit erneuerbaren Energien keine Grundlast gewĂ€hrleisten, die sicherstellt, dass jedem immer die benötigte Energie zur VerfĂŒgung steht.
    Also sind wir auch ĂŒber das Jahr 2022 angewiesen auf Energieerzeugung aus Kohle oder/und Kernkraft. Neben der Nachteile in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit hat diese Energie noch den Nachteil, dass man ein Kraftwerk nicht nach belieben bzw. in kurzer Zeit hoch und runterfahren kann beispielsweise bei Überangebot durch Windenergie.
    Aber was tun, wenn der Wind auf einmal krĂ€ftig blĂ€st? Richtig, das Überangebot muss weg, ab damit ins Ausland. Und wir bezahlen noch Geld dafĂŒr, damit uns der Tscheche die in der Lausitz produzierte Energie abnimmt.
    Haben wir Flaute kaufen wir zu hohen Preisen die gĂŒnstig produzierte Energie aus auslĂ€ndischen Atommeilern ein.

    Wahnsinn... und dies nur weil wir kein tragbares Energiekonzept fĂŒr die Zukunft haben und profitgesteuerten Investoren es erlauben, die Landschaft zu "verspargeln".

    Christian Scholz
    Degersen
  • christian_scholz
    at 03.05.2018
    Ich muss noch ein Kommentar ergĂ€nzen: Wenn ich die Meinung von Herrn Sahling lese und diese verbinde mit seiner beruflichen AktivitĂ€t, liegt der Gedanke sehr nahe nicht umweltpolitischen Gesichtspunkte in den Vordergrund zu rĂŒcken, sondern eigene Interessen durchzudrĂŒcken! Diese Lesermeinung ist fĂŒr mich nicht objektiv und gilt der Verfolgung von Eigeninteressen.
  • dagmar_ullrich
    at 04.05.2018
    Sehr geehrter Herr Sahling,

    der Strom kommt immer noch aus der Steckdose
, und es gibt das europĂ€ische Stromverbundnetz, glĂŒcklicherweise, aber trotzdem dĂŒrfen wir BarsinghĂ€user BĂŒrger uns natĂŒrlich nicht aus der Verantwortung stehlen!!!
    Die Argumentationskette, die Sie in Ihrem Leserbrief aufbauen, wird der Wirklichkeit nicht gerecht! Klimaschutz sollte eben nicht nur bei der regenerativen Stromerzeugung enden, sondern sehr viel weiter reichen, und das wissen Sie mindestens genauso gut wie ich!

    ErgĂ€nzend zu meinen Vor – Kommentatoren möchte ich daher einen historischen Aspekt einbringen:
    So ziemlich genau vor 20 Jahren haben wir in Barsinghausen den Energietisch Barsinghausen ( ETB ) gegrĂŒndet. Es war die logische WeiterfĂŒhrung der bundesweit eingefĂŒhrten Runden Tische zum Energiesparen, initiiert noch unter Angela Merkel als damalige Bundesumweltministerin. Barsinghausen war damals 1997 die erste Kommune in Niedersachsen! Im Rahmen des ĂŒber ein Jahr hochrangig begleiteten Pilotprojektes „Energietisch Barsinghausen“ gab es mehrere Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen, unter anderem zur Bauleitplanung. Unsere Forderung, wonach neue GebĂ€ude so auszurichten sind, dass Anlagen zur thermischen und elektrischen Energiegewinnung effizient betrieben werden können, ist offensichtlich bis heute ungehört „verpufft“.
    Genauso verhĂ€lt es sich mit realitĂ€tsnahen Verkehrskonzepten. Auf die Einrichtung von Busverbindungen entsprechend der Pendlerströme warten wir vergebens. Stattdessen quĂ€len sich seit Jahren Gelenkbusse ohne Passagiere durch enge Ortsdurchfahrten. Die Erfindung von Werksbussen wĂ€re allerdings nicht neu, die gab es nĂ€mlich schon in den 70iger Jahren! Mehr und bessere Fahrradwege wĂ€ren auch sehr wĂŒnschenswert!
    Aber jetzt geht es offensichtlich darum, die von der politischen Mehrheit verordneten Windenergie - Ausbauziele, umzusetzen, unter Zuhilfenahme zuvor geschaffener „Knebel“ - Instrumente, sprich NiedersĂ€chsischer Windenergierlass“ und die Interessen der niedersĂ€chsischen Windenergiebranche als Wirtschaftsfaktor zu vertreten – unter dem MĂ€ntelchen der Energiewende, zum Wohle der BĂŒrger und des Klimaschutzes!
    Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur gesundheitlichen BeeintrÀchtigung durch Windenergieanlagen in zu geringem Abstand zur Wohnbebauung werden da gern ignoriert.
    Die Überarbeitungen der entsprechenden technischen Normen DIN ISO 9613-2 und DIN 45680 fĂŒr die Infraschallbelastung sind dringend erforderlich und in Vorbereitung sowie deren BerĂŒcksichtigung im Genehmigungsverfahren von Windenergieanlagen, genauso wie eine bundeseinheitliche Abstandsregelung!
    Hoffnungsvoll – Dagmar Ullrich, Egestorf
  • dagmar_ullrich
    at 04.05.2018
    Eine sehr gute Idee!
  • werner_fleck
    at 04.05.2018
    Könnte es sein, dass im letzten Absatz des Artikels die BĂŒrger von Stemmen gemeint sind und nicht die von Wichtringhausen?
    Und wenn es doch die WichtringhĂ€user BĂŒrger betreffen sollte: Wo ist dann der Treffpunkt?
  • udo_sahling
    at 05.05.2018
    Sehr geehrte MitbĂŒrger,
    ja, ich bin GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Klimaschutzagentur Region Hannover hatte mich aber in meinem Leserbrief ausdrĂŒcklich als BarsinghĂ€user BĂŒrger zu Wort melden wollen. Wer daraus Befangenheit, Interessenkollision oder gar Lobbyismus ableiten möchte, scheint mich persönlich und auch die Arbeit unserer Agentur nicht zu kennen.
    Wir sind eine gemeinnĂŒtzige Einrichtung, die von ihren Gesellschaftern den Auftrag bekommen hat, Klimaschutz in die Region zu tragen. DafĂŒr beraten wir Hausbesitzer, Mieter und Unternehmen wie sie Energie sparen und durch Nutzung von Solarenergie und UmweltwĂ€rme etwas fĂŒr die Umwelt, ihren Wohnkomfort und im Regelfall auch fĂŒr ihren Geldbeutel tun können. Wir haben in den letzten Jahren ĂŒber 10000 Hausbesitzer, ĂŒber 7000 einkommensschwache Haushalte sowie eine ebenfalls vierstellige Zahl von Mietern vornehmlich zum Strom sparen und mehr als 600 Unternehmen beraten. Viele sind den RatschlĂ€gen unserer Berater gefolgt und haben sich neue Heizanlagen und/oder Solaranlagen angeschafft, haben den WĂ€rmeschutz ihrer HĂ€user verbessert, energiesparende Fenster und TĂŒren eingebaut, haben kurzum etwas fĂŒr den Werterhalt ihrer Immobilie getan, den Wohnkomfort verbessert; Energie und Energiekosten gespart und damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz geleistet und ein StĂŒck Verantwortung fĂŒr den Erhalt unserer Lebensgrundlagen ĂŒbernommen.
    Diese Informations- und Beratungsangebote können wir kostenlos vorhalten, weil wir dafĂŒr öffentliche Mittel, aber auch Mittel unserer ĂŒbrigen Gesellschafter zur VerfĂŒgung gestellt bekommen.
    Leider zeigt unsere 16-jĂ€hrige Beratungspraxis, dass wir die fĂŒr den Klimaschutz notwendigen Einsparungen noch lange nicht erreicht haben. Wir benötigen auch noch deutlich mehr Solar- und Windenergiestrom, wenn wir in ferner Zukunft eine weitgehend emissionsfreie Energieversorgung haben wollen. Verantwortungsvolles Handeln bedeutet daher fĂŒr uns, dass wir auf der Basis des heutigen Wissens Konzepte machen mĂŒssen, wie die kĂŒnftige Stromversorgung emissionsfrei sicher zu stellen ist. In unserer Region werden im Augenblick ca. 250 Windenergieanlagen zum Teil seit ĂŒber 20 Jahren betrieben. Wir werden auch in Zukunft nicht mehr als 250 Anlagen benötigen, da diese grĂ¶ĂŸer werden und mehr Abstand zueinander benötigen, wird unter dem Strich mehr FlĂ€che benötigt. In der Region Hannover ist ĂŒbrigens der Stromverbrauch, vor allem durch die vielen Industrie- und Gewerbebetriebe, in jeder Stunde des Jahres so hoch, dass selbst bei einer erheblichen Steigerung der regenerativen Energieerzeugung in den nĂ€chsten Jahren keinerlei Speicher benötigt werden. Das war auch die Aussage meines Kollegen MĂŒller.
    Ich möchte betonen, dass mir, meinen Kollegen und unseren Gesellschaftern die Gesundheit unserer MitbĂŒrger sehr am Herzen liegt. Wir können guten Gewissens sagen, dass wir alle vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse ausgewertet haben und uns sicher sind, dass durch den Betrieb von Windenergieanlagen keine gesundheitlichen BeeintrĂ€chtigungen zu besorgen sind. Da wir zurzeit Briefe von besorgten BĂŒrgern erhalten, sehen wir, dass der Bau großer Windenergieanlagen Sorgen bereitet. Wir bieten daher allen MitbĂŒrgern gerne die von uns erarbeiteten und herausgegebenen Informationsmaterialien an.

    Und zum Abschluss noch ein Satz zu mir selbst: Ich setze mich seit nunmehr 36 Berufsjahren fĂŒr Klimaschutz und Energiewende ein; meine Frau und ich haben unser Haus im Laufe der Jahre energetisch modernisiert, betreiben einen Pelletkessel, haben einen Solarkollektor und eine PV-Anlage, die den Strom fĂŒr unser Haus und unser Elektro-Auto erzeugt. Wir sind an der Solaranlage auf der Wilhelm-Stedler-Schule und an Windenergieanlagengenossenschaften beteiligt. Wir sind ganz normale BĂŒrger, die nicht zuschauen wollen, wie der Klimawandel die Lebensgrundlagen fĂŒr unsere zwei Kinder und unsere Enkelkinder zerstört.
    Und Liebe Frau Ullrich (Nachtrag),
    mit wie viel ehrenamtlichen Engagement sind wir damals gestartet und hatten mit dem "Energiepass Barsinghausen" sowie spĂ€ter mit der Solaranlage auf der Wilhelm-Stedler-Schule unsere Anfangserfolge. Ein Tropfen auf den heißen Stein. Zur Wahrheit gehört eben auch, dass es gesetzlicher Rahmenbedingungen und in unserem Wirtschaftssystem eben auch professioneller Strukturen bedarf, um unser Energie- und Verkehrssystem nach 50 Jahren Wirtschaftswunder, Atom-, Kohle und desaströser Verkehrspolitik umzubauen. Und genau das ist notwendig, wenn wir als Industriegesellschaft ĂŒberleben und dem Klimawandel etwas entgegensetzen wollen. Ich möchte Sie daran erinnern, dass wir gemeinsam, also der Energietisch, der NABU, der BUND unterstĂŒtzt durch unsere Klimaschutzagentur vor ca. 3 Jahren mit einer Veranstaltungsreihe noch einmal den Versuch gemacht haben, mit ehrenamtlicher Schaffenskraft unsere MitbĂŒrger mit den Themen Energieeinsparung, nachhaltiger Konsum und Solarenergienutzung anzusprechen. Auch hier war der Erfolg, sagen wir, ĂŒberschaubar. Bundesweit werden durch Solar- und Windenergieanlagen deutlich ĂŒber 30% unseres Stromverbrauchs regenerativ erzeugt. Das ist in den letzten 20 Jahren passiert, da sind wir in Barsinghausen mit ca. 5% leider noch weit davon entfernt.
    Udo Sahling
    Barsinghausen
  • dagmar_ullrich
    at 06.05.2018
    Guten Morgen Herr Sahling, auch ich bin ein ĂŒberzeugter BefĂŒrworter der Energiewende, aber alle Lebensbereiche umfassend und mit Augenmaß, habe selbst eine 10 kWp- PV-Anlage auf (nur) Ost - Westdach.
    Aber Sie können doch nicht ernsthaft guten Gewissens alle seriösen Untersuchungen namhafter Ärzte zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Windenergieanlagen in entspr. ihrer Leistung zu geringem Abstand
    zur Wohnbebauung ignorieren!!!
    Falls der Windpark BaGeWe, so wie jetzt geplant, gebaut wird, wĂŒrde ich das vorsĂ€tzliche Körperverletzung nennen, und die ist durch keine Ihrer Argumente gerechtfertigt!
    Schönen Deistertag - Dagmar Ullrich, Egestorf
    • udo_sahling
      at 08.05.2018
      Liebe Frau Ullrich,

      es gibt keine einzige wissenschaftliche Untersuchung, die zeigen wĂŒrde, dass von Windenergieanlagen irgendwelche gesundheitlichen BeeintrĂ€chtigungen ausgehen, wenn die fĂŒr technische Anlagen jeder Art gesetzten Grenzwerte etwa fĂŒr Schall oder Schattenschlag eingehalten werden. Diese Grenzwerte sollen von den geplanten Anlagen eingehalten werden und dieses wĂŒrde im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens ĂŒberprĂŒft und im Genehmigungsbescheid festgesetzt werden. Lassen Sie sich bitte nicht von irgendwelchen Behauptungen von wem auch immer irritieren, sondern gehen sie, wie Sie es als Ingenieurin gewohnt sind, den Dingen auf den Grund. Dann werden Sie feststellen, dass Windenergieanlagen technische Bauwerke sind, deren tatsĂ€chliche Umweltauswirkungen, ebenso wie von anderen technischen Anlagen untersucht, gemessen und ĂŒberprĂŒft werden. Dass die geplanten Anlagen eine Höhe erreichen sollen, die bisher in Deutschland noch nicht realisiert wurde, ist dem Ausschreibungsverfahren der sogenannten Bundesnetzagentur geschuldet, dem sich alle Betreibergesellschaften heute unterziehen mĂŒssen. D.h., dass kĂŒnftig alle neuen Windenergieanlagen solche Höhen erreichen werden. Schauen Sie sich vielleicht einmal entsprechend hohe Anlagen in Mehrum oder Emmerthal an und machen Sie sich selbst ein Bild, ob und in welchem Abstand Sie diese Anlagen hören können. Ich fahre sehr hĂ€ufig mit dem Fahrrad an den Anlagen in Leveste in sehr geringem Abstand vorbei und musste mir aller grĂ¶ĂŸte MĂŒhe geben, die Anlagen tagsĂŒber ĂŒberhaupt irgendwann einmal zu hören und ich höre trotz meines Alters noch recht gut.
      Alles Liebe und Gute fĂŒr Sie und Ihre Familie
      Udo Sahling
  • andreas_mueller
    at 06.05.2018
    Sehr geehrter Herr Sahling,

    nach meiner Wahrnehmung prÀsentieren Sie sich als ein sehr naiver Mensch, der das eigenstÀndige Denken verloren hat!
    Mit Ihrem Kommentar haben Sie ja noch mal genau das bestÀtigt, was Sie eigentlich revidieren wollten.

    Ich zitiere wörtlich: “ Wir sind eine gemeinnĂŒtzige Einrichtung, die von ihren Gesellschaftern den Auftrag bekommen hat, Klimaschutz in die Region zu tragen.

    Viele sind den RatschlÀgen unserer Berater gefolgt und haben sich neue Heizanlagen und/oder Solaranlagen angeschafft,


    Diese Informations- und Beratungsangebote können wir kostenlos vorhalten, weil wir dafĂŒr öffentliche Mittel, aber auch Mittel unserer ĂŒbrigen Gesellschafter zur VerfĂŒgung gestellt bekommen.“

    Es wird doch nicht deswegen zu keiner Lobbyarbeit, weil Sie persönlich glauben etwas Gutes zu tun!

    Sie betonen immer wieder die GemeinnĂŒtzigkeit Ihrer Agentur. In der internationalen Firmendatenbank UPIK (Unique Partner Identification Key) sind Sie als Verantwortlicher eingetragen und mit dem SIC-Code (Standard Industrial Classification Code) 8731 gelistet. Dieser Code steht eindeutig fĂŒr eine gewerbliche physikalische und biologische Forschungseinrichtung!

    Übrigens Ihr angepriesenes Informationsmaterial ist in meinen Augen reine Propaganda!

    Hier ein paar Kostproben:

    “Mittlerweile gehören WEA zu einer zeitgemĂ€ĂŸen Kulturlandschaft dazu. Wie diese VerĂ€nderung empfunden wird, ist aber durch die subjektive Wahrnehmung des Einzelnen bestimmt.

    WEA verĂ€ndern traditionelle Landschaftsbilder – zugleich bergen sie den gestalterischen Reiz, charakteristische Merkmale einer Landschaft zu unterstreichen.

    Mit zunehmender Nabenhöhe reduziert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Vögel von den Rotoren getroffen werden, da sie sich seltener in grĂ¶ĂŸeren Höhen aufhalten.

    Um den geplanten Ausbau der Windenergienutzung möglichst konfliktarm gestalten zu können, sind daher Strategien und Handlungsempfehlungen zur Konfliktvermeidung und-lösung sowie Akzeptanzsteigerung nötig, die ĂŒber das Einhalten der Schallpegelgrenzen hinausgehen.

    Deshalb erweist sich der Planungs- und Bauprozess als zentral – es ist entsprechend dringend zu empfehlen, die BĂŒrger frĂŒhzeitig informell einzubeziehen. Auch eine finanzielle Beteiligung von BĂŒrgern an WEA steigert die Akzeptanz.“

    Sie sind von Ihrer Mission so ĂŒberzeugt, dass außer Solar- und Windenergie nichts weiter Platz in Ihrem Weltbild hat!

    Seit einigen Jahren befasse ich mich immer mal wieder mit dem Thema Energiegewinnung der Zukunft. Da ich nie an den anthropogenen Klimawandel geglaubt habe, ist meine Intention auch eine ganz andere. Es geht schlicht und ergreifend darum, dass jeder Mensch Zugang zu nahezu kostenfreier und wirklich umweltfreundlicher Energie hat!

    Hier ein Beispiel, in dem es noch nicht einmal um Energiegewinnung geht, sondern um die kabellose EnergieĂŒbertragung. So kann auch der Netzausbau gestoppt werden und den meisten Menschen wird nicht bewusst sein, dass die erzeugte Energie eines Atomkraftwerkes notwendig ist, um die Leistungsverluste auszugleichen.

    Die Grundlagen zur kabellosen EnergieĂŒbertragung sind von Nikola Tesla vor ĂŒber hundert Jahren entwickelt worden. Der deutsche Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl hat daran weiter geforscht. In dem verlinkten Artikel wird darĂŒber ausfĂŒhrlich berichtet.

    Hier einige AuszĂŒge aus dem Artikel “Das batterielose Elektroauto“ aus dem Jahre 2013:

    “Island ist mit ErdwĂ€rme ĂŒberreichlich versorgt. Dort installierte ErdwĂ€rmekraftwerke könnten alle Elektromobile in Europa mit sauberer elektrischer Energie versorgen.

    Die abgezogene Leistung wird beim Sender gemessen und so nachgeregelt, das kein Streufeld erzeugt wird. Auf diese Weise treten keine Übertragungsverluste und kein E-Smog auf, wie es beispielsweise bei Hochspannungsleitungen der Fall ist.

    Skalarwellen sind mit den Gesetzen der Physik im Einklang. Berechnungen und Messungen stimmen ĂŒberein, was mit Experimenten nachweisbar ist. Damit ist der Weg frei fĂŒr die industrielle Nutzung der EnergieĂŒbertragungstechnik nach Tesla und der Bedarf ist akut vorhanden.

    Wer sich aus Angst vor VerĂ€nderungen an gewohnte Technik klammert, hat bereits verloren – vielleicht weiß er es nur noch nicht.“

    http://www.k-meyl.de/go/50_Aufsaetze/Das_batterielose_Elektroauto-01_2013.pdf

    Dipl.-Ing. Andreas MĂŒller, Egestorf
  • frank_geile
    at 08.05.2018
    Es ist ein großes Problem, dass diese Hobbyradfahrer,
    obwohl hier ein Radweg vorhanden ist, diesen nicht nutzen.
    Was hat der Radfahrer auf der Straße zu suchen?
    Habe mir abgewöhnt Radfahrer auf stark frequentierten
    Straßen darauf hinzuweisen, dass sie den vorhandenen Radweg benutzen sollen.
    Man bekommt danach nur den Stinkefinger gezeigt.
    Dies soll natĂŒrlich keine Entschuldigung fĂŒr den alten Herrn sein.
    Ein wenig vorausschauend sollte man schon fahren.
    Aber, die Problematik besteht darin, dass diese Hobbyradfahrer meinen
    wenn sie sich ein Trikot anziehen und mit einem nicht zulÀssigem Rad
    (keine Beleuchtung!) unterwegs sind, sÀmtliche Regeln und Vorgaben
    ausser Kraft setzen zu können. Da fahren dann mal 4 Leute im Rudel (nebeneinander,
    nicht alle gemeinsam, also so 2 x 2, vor einem her, in der DĂ€mmerung, weil sie zu lange im
    Biergarten gesessen haben und meinen das wÀre dann so schon mal in Ordnung.
    Argument: „Wir sind Sportradfahrer, wir dĂŒrfen das!"
    Ich kenn mich mit dieser Regel nicht aus, aber da kann man mich
    gerne aufklÀren falls ich da falsch liege.
    Der Unfall ist tragisch, der alte Herr verliert seinen FĂŒhrerschein,
    der 54-jÀhrige hat sich Verletzungen zugezogen.
    Ist dann vielleicht natĂŒrliche Auslese.
  • werner_fleck
    at 09.05.2018
    Ja, man kann nicht oft genug auf diese Änderung im gewohnten Alltagstrott hinweisen, damit nicht der zu frĂŒh rausgestelte MĂŒll gerade bei der derzeitigen Hitze nicht unnötig lange am Straßenrand vor sich hin dĂŒmpelt.
  • werner_fleck
    at 09.05.2018
    Oh, merke gerade: Dopppelte Verneinung in meinem Kommentar, obwohl ich kein Bayer bin... ;-) Sorry!
  • frank_mues
    at 14.06.2018
    "Besonders attraktiv fĂŒr Jugendliche in den Sommermonaten"??? Das wird ein frommer Wunsch bleiben. Die Erfahrungen aus Hannover und andere Kommunene zeigen, das diese BĂ€nke zum grĂ¶ĂŸten Teil von Migrantengruppen genutzt werden, die so kostenlos den Kontakt zur Heimat halten.
  • frank_mues
    at 14.06.2018
    Eine Schubserei unter akloholisierten Jugendlichen mit Einstellung des Verfahrens, ist eine Meldung wert? Warum nicht die Vergewaltigung einer BarsinghĂ€user Sozialarbeiterin durch einen Syrer, der dafĂŒr zu 2 Jahren Haft ohne BerwĂ€hrung verurteilt wurde? Das war auch am Amtsgericht Wennigsen.
  • werner_fleck
    at 24.06.2018
    Eine Wallstraße gibt es in Barsinghausen nicht. Ist evtl. die Waldstraße in Egestorf gemeint?
  • frank_mues
    at 25.06.2018
    Es bleibt dringend zu hoffen, dass dieses sehr abitioniert gerechnete Projekt rechtzeitig fertig wird. Sonst ist die BĂŒrgschaft mit der die 100000€ abgesichert sind, die die Stadt als Zuschuss gewĂ€hrt hat, ausgelaufen, bevor man weis, ob es jemals fertig wird. Und dann sind diese "Fördermittel" genau so verloren, wie einst das Geld, das ins KUBA geflossen ist.
  • frank_mues
    at 25.06.2018
    Ein OberbĂŒrgermeister, der im Verdacht der Untreue steht und von MissstĂ€nden in seiner Verwaltung nichts weis, "weil er sich nicht auskennt" redet von armen Rentnern, die Nachts aufstehen mĂŒssen, wĂ€hren seine Partei eine Masseneinwanderung in die Sozialsysteme unterstĂŒtzt. Zynischer geht es kaum.
  • frank_mues
    at 01.07.2018
    Wenn sich jemand an einem Thema festgebissen hat, helfen auch keine Antworten von Fachleuten. das wies man dann immer besser und die Fachleute haben nur "die Argumente nicht richtig gewĂŒrdigt"
  • frank_mues
    at 11.07.2018
    Frau SchĂŒĂŸler will das Thema "nicht politisch ausschlachten", tut aber genau das. Indem sie neben den obligatorischen Beileidsworten sofort ihre politische (willkommens) Botschaft anhĂ€ngt, nutzt sie die Tat ebenfalls fĂŒr ihr Anliegen aus. Wie lange jemand in Deutschland lebt, oder ob er sogar hier geboren wurde, ist doch völlig unwichtig. Wichtig ist, wie gut er sich in unsere Gesellschaft integriert hat. Dies ist bei diesem Mann offensichtlich nicht gelungen, wie zahlreiche Vorstrafen belegen.
  • werner_fleck
    at 15.07.2018
    Eine kleine Manöverkritik meinerseits: Standard- bzw. Symbolbilder, die mit dem in der eigentlichen Meldung geschilderten Geschehen nichts zu tun haben, verwirren eher als dass sie nutzen. Gerade an diesem Beispiel hier wird das m.E. besonders deutlich. Der Einsatz von Fotos bzw. Grafiken sollte daher lieber sparsam und dafĂŒr gezielt erfolgen.
  • frank_mues
    at 28.07.2018
    Der NABU fĂ€llt oft durch Kommentare oder Forderungen auf, die nur seine Mitglieder verstehen. Diesmal aber muss man ihnen uneingeschrĂ€nkt Recht geben. WofĂŒr gerade an dieser Stelle ParkplĂ€tze entstehen sollen, erschlisst sich mir nicht. Und wenn sich der NABU noch bereit erklĂ€ren wĂŒrde, diesen schönen Platz zu pflegen, kann es kein vernĂŒnftiges Argument fĂŒr die Abholzung und Zupflasteung geben.
  • frank_geile
    at 03.08.2018
    Finde ich schön, dass REWE einen neuen Lizenznehmer im Deister gefunden hat.
    Aber er erscheint hier bei mir auf der Startseite „Gehrden". Wir sind mit unserem
    eigenen Rewe-Markt sehr gut ausgestattet. Da muß ich nicht in den Deister fahren.
    Aber ich wĂŒnsche dem jungen Mann trotzdem viel GlĂŒck ;-)
  • frank_geile
    at 08.08.2018
    Wieder eine neue HĂŒrde. 50 - 100 Alteingesessene und NeubĂŒrger = ungefĂ€hr 20 - 50 verschiedene Meinungen.
    Man hĂ€tte einfach das Baurecht durchsetzen sollen und die Sache wĂ€re erledigt. FrĂŒher stand auf der FlĂ€che daneben noch ein viel grĂ¶ĂŸeres GebĂ€ude. Das kennen die neu hinzugezogenen natĂŒrlich nicht. „Die Umsetzung des nĂ€chsten Bauabschnittes fĂŒr den Bereich des Marktplatzes als geförderte stĂ€dtebauliche Sanierungsmaßnahme soll im Jahr 2019 umgesetzt werden.”
    Was wird hier umgesetzt? Der Marktplatz oder der Bauabschnitt? Verstehe ich nicht. Ich glaube die Ruine steht auch 2022 noch da. Fakt ist: Dieses GebĂ€ude ist ein Schandfleck. Der Entwurf der ehemaligen EigentĂŒmerin fĂŒr den Neubau hĂ€tte die FußgĂ€ngerzone belebt. Und die RasenflĂ€che die die Veganer vor der Kirche geplant hatten wĂ€re in diesem Sommer eine verdörrte Steppe! Schönes Gehrden. Warum regen sich Leute auf ? Andere pottenhĂ€ĂŸliche Neubauten im Stadtkern, sind ohne jegliche Kritik vonstatten gegangen. Warum hier jetzt eine Ausnahme gemacht wird, verstehe ich nicht. FrĂŒher war das anders. Da gab es einen Stadtdirektor. Der genehmigte alles und die Sache war erledigt. (OK. Der saß dann auch im Vorstand beim BautrĂ€ger). Was ist nun besser? Jahrelang zu diskutieren oder einfach mal machen?
  • frank_mues
    at 26.08.2018
    Auf dem Bild stört eigentlich nur der hÀssliche blaue Lappen aus der Ruhrgebiet. HIER IST HANNOVER UND NICHT GELSENKIRCHEN!!!
  • frank_mues
    at 05.09.2018
    Warum muss man eigentlich immer nach Behörden rufen. Eine Info an die Stadt und einfach die Dinger rausziehen und an die Seite legen. Statt 4 Mails zu schreiben, könnte man auch einfach mal einen zustĂ€ndigen Menschen direkt anrufen. Das sind die Dinge, die unser Leben so schwer machen. Einfach mal selbst Hand anlegen und gut. Ein schlauer Mensch hat mal gesagt: "frag nicht immer, was der Staat fĂŒr dich tut, frag mal, was du fĂŒr den Staat tun kannst"
  • werner_fleck
    at 05.09.2018
    Ich maße es mir nicht an, selbst Hand anzulegen an Dingen, fĂŒr die ich keine Kompetenz habe, wie z.B. an Verkehrsschildern.
    Übrigens geht E-Mails schreiben schneller als anfrufen, wobei man den ZustĂ€ndigen evtl. nicht auf Anhieb erreicht. Außerdem verspreche ich mir von schriftlichen Äußerungen mehr als von telefonischen, da es zum einen "schwarz auf weiß" vorliegt und auch der EmpfĂ€ngerkreis grĂ¶ĂŸer ist.

    Ja, und das Zitat von John F. Kennedy ist mir bekannt, geht aber hier an der Sache vorbei.

    Übrigens hat mir BĂŒrgermeister Lahmann inzwischen mitgeteilt, dass die zustĂ€ndige Firma schon mehrfach zur Entfernung der Schilder aufgefordert wurde und man seitens der Stadt sogar mit Ersatzvornahme gedroht hat. Am morgigen Donnerstag soll die leidige Angelegenheit nun endlich erledigt werden.
  • frank_mues
    at 12.09.2018
    An der Baustelle Bahnhofstrasse zeigen sich die gravierenden Probleme unserer Stadt und der gĂ€ngigen Vergabepraxis: Offensichtlich fehlen die KapazitĂ€ten fĂŒr eine vernĂŒnftige und umfassende Planung, in Ermangelung fehlender Bewerber wird genommen wer grade da ist. Kompetenz im Strassen- und Tiefbau sind offenbar zweitrangig und bei Ausschreibungen wird immer der Billigste genommen, anstatt den Wirtschaftlichsten zu nehmen, der vielleicht etwas teurer ist, dafĂŒr aber PĂŒnktlichkeit und QualitĂ€t garantiert. Als Kaufmann sage ich immer wieder: "wer billig kauft, kauft 2 Mal". Denn Einsparen wo immer es geht, ist manchmal einfach zu teuer.
  • frank_mues
    at 12.09.2018
    Liebe Gehrdener Ratsherren,
    bevor sie diesem Antrag zustimmen, fragen sie mal bei ihrem Nachbarn Barsinghausen nach. Jahrelang lag ein attraktives Baugebiet brach, weil niemand bereit war, die erheblichen Mehrkosten zu tragen, die Klimaneutrales Bauen mit sich bringt. Erst als die geforderten Standards deutlich gesenkt wurden, konnte man die GrundstĂŒcke verkaufen. Wer sich so hohe "Klimaziele" setzt, sollte sie auch bezahlen. Also mĂŒsste man die Differenz aus den unterschiedlichen Bauformen erstatten. Aber soweit denken GrĂŒne in der Regel nicht. Hauptsache "Vorreiter" sein und "Zeichen setzen"
  • frank_mues
    at 15.09.2018
    Das HauptĂ€rgernis waren ja nich einzelne parkende LKW`s, sonder eine Spedition aus dem Harz, die diese Parkstreifen als Wochenend Betriebshof genitzut hat. Professionell wurden die Fahrer Montag frĂŒh mit firmeneigenen Kleinbussen nach Barsinghausen gefahren und Freitag Nachmittag wieder abgeholt. Es ging also nicht um den LKW Fahrer in Not, der nun nicht mehr weis wohin und um seinen Arbeitsplatz fĂŒrchtet. Der Aufwand, dieses Verhalten zu ahnden wĂ€re mehr als gering gewesen. Sogar Anzeigen durch BĂŒrger mit entsprechenden Beweisfotos hat es gegeben. Diese Streifen nnun vollstĂ€ndig unbefahrbar zu machen, ist die völlig falsche Lösung. Nun stehen einige (aus den Wohngebieten vertriebene) LKW`s ĂŒber das ganze Wochenenden z.B. in der Steinklippenstasse und behindern dort massiv den Verkwehr, weil dort kein Hateverbot eingerichtet wurde. Und das, obwohl es dort beinahe tĂ€glich zun Ă€usserst kritischen verkehrssituationen kommt. Und die Parkstreifen dort sin bereits ab Freitag mittag von auswĂ€rtigen LKW`s belegt, obwohl diese genau so schmal sind, wie an der Röntgenstrasse. Hier zerstören sie regelmĂ€ssig die Gehwege und die Bordsteine, die der Bauhof genauso regelmĂ€ssig erneuert. Es wird aus Prinzip gehandelt und mit zweierlei Maß gemessen. Die Lösung kann nur sein, geeignete ParplĂ€tze fĂŒr LKW`s zu schaffen, wo sie sicher sind aber nicht stören
  • frank_mues
    at 17.10.2018
    Fehlplanung durch einen "beauftragten Landschaftsarchitekten". Da hĂ€tte man vielleicht mal jemanden Fragen sollen, der schon Erfahrung hat. Die Feuerwehr Eckerde hat ihren Aussenbereich mit angrenzendem Spielplatz komplett alleine geplant und gebaut und ist dabei auch im Kostenrahmen geblieben. So wurden auch hier WinkelstĂŒtzen gesetzt um Höhenunterschiede auszugleichen. Und SpielgerĂ€te wurden durch die Eckerder Feuerwehrleute so versetzt, das man sie nutzen kann. Auch die tatsache, das Reifen von großen Fahrzeugen in engen Kurven reiben, sollte bekannt sein. Hier haben die Feuerwehrleute das gesamte 500 qm große GelĂ€nde in Eigenleistumng gepflastert, zum Teil massiv, zum anderen Teil mit offenen Rasensteinen. Aber offensichtlich muss man ja immer erst Geld ausgeben und "Fachleute" fragen, bevor man das merkt. Der Mangel an eigenen FachkrĂ€ften in unserer Verwaltung wird immer deutlicher. WĂ€re es so schlimm gewesen, wenn man erfahrene "Laien" aus den Reihen der Feuerwehr um Rat gefragt hĂ€tte.
  • frank_mues
    at 17.10.2018
    300000€ Mehrkosten?? Na und!!! Jahr fĂŒr Jahr hören die Feuerwehrleute vom BĂŒrgermeister auf ihren Jahrenhauptversammlungen die gleichen Worte: "Sie leisten einen wichtigen Beitrag fĂŒr unsere Gesellschaft", "wĂ€ren Sie nicht da, mĂŒsste die Stadt immense Summen fĂŒr eine Feuerwehr ausgeben", "fĂŒr ihre Arbeit kann die Stadt ihnen gar nicht genug danken"......... Ist das alles nur Politik Bla Bla? Möglicherweise könnte ein Schulungsraum etwas kleiner ausfallen und möglicherweise sind 25 qm Bedarfsraum komfortabel, aber haben die Feuerwehrleute das nicht verdient? Dieses GebĂ€ude soll doch wohl die nĂ€chsten 50 Jahre halten. Und wenn es 60 Jahre hĂ€lt,(wie viel heute alten FeuerwehrhĂ€user) wĂ€ren es 5000€ Mehrkosten je Nutzungsjahr. Da kosten "PlanungsbĂŒros" die sich verkalkulieren, deutlich mehr. (siehe Feuerwehrhaus Hohenbostel)
  • frank_mues
    at 24.10.2018
    Es musste mal wieder sein. Frau Bruchmann Busse und ihre Bunte Gefolgschaft wittert wieder "N_zis" in Barsinghausen und hofft auf Teilnehmer "aus der Region" um gegen Diese zu demonstrieren. Das es sich um demokratisch gewĂ€hlte Mitglieder einer Partei handelt, die in KĂŒrze in allen BundeslĂ€ndern und im Bundestag vertreten ist, geschenkt. Wen diese Leute einmal zum N_zi gestempelt haben, der "muss mit allen Mitteln bekĂ€mpft" werden. Vielleicht wĂ€re ja einfaches ignorieren besser fĂŒr die Stadt und ihr Image gewesen.
  • frank_mues
    at 24.10.2018
    Sicher ist es reiner Zufall, das der gesuchte TĂ€ter wie ein muslimischer Araber aussieht. Der kann auch JĂŒrgen heissen. Und falls es doch ein FlĂŒchtling war, ist das sicher "ein bedauerlicher Einzelfall" und der TĂ€ter "traumatisiert"
  • frank_mues
    at 26.10.2018
    Warum soll eigentlich immer die Stadt fĂŒr alles zustĂ€ndig sein. Fakt ist doch, der EigentĂŒmer hat mit der Immobilie sicher auch Kosten, die bezahlt werden mĂŒssen. Sich eine Einnahme zu erschließen ist sein legitimes Recht. Kostenlose ParkplĂ€tze gibt es in großer Zahl am Volkers Hof. Wenn die Kaufleute in der Innensatdt das Parken auf dem Citycenter - fĂŒr ihre Kunden- kostenlos haben möchten, gibt es eine ganz einfache Lösung. Bitten sie den EigentĂŒmer, ein Schild aufstellen zu dĂŒrfen, mit der Aufschrift:

    Kunden der InnenstadtgeschĂ€fte bekommen die ParkgebĂŒhren bei einem Einkauf ab ????€ erstattet.

    Dann zahlen genau die Leute dafĂŒr, die auch den Vorteil davon haben, und nicht alle BĂŒrger.
  • werner_fleck
    at 28.10.2018
    Und selbst wenn dafĂŒr Steuern erhöht werden mĂŒssen, ist die Finanzierung des Straßenausbaus aus dem allgemeinen stĂ€dtischen Haushalt gerechter und sozial vertrĂ€glicher, als wenn durch die STRABS einzelne BĂŒrger in den finanziellen Ruin getrieben werden.
  • ina_gaertner
    at 07.11.2018
    Eröffnungsbilanz zum 1.1.2015, ich muss schon sagen, dass ist eine Nachricht wert. Wenn man bedenkt, dass jetzt neue Kirchenkreistagsmitglieder die Arbeit ĂŒbernehmen, dann halte ich die Tatsache, dass es jetzt eine Eröffnungsbilanz zum 1.1.2015 fĂŒr sehr bemerkenswert. Nachfolgern sollte doch eine strukturierter klarer Abschluss ĂŒbergeben werden. Das hat aus welchen GrĂŒnden auch immer nicht funktioniert - schade.
    FĂŒr jeden Wirtschaftsbetrieb ist das unvorstellbar. Mal ganz davon abgesehen, dass ihm steuerlich gesehen, die SchĂ€tzungsbescheide ins Haus geflattert wĂ€ren.
    Man kann eine gute Arbeit machen, wenn man weiß, wo man steht.
    Es gibt viele Dinge, die gut laufen in der Kirche, dank engagierter Mitarbeiter und engagierter Ehrenamtlicher.
    Die Verantwortlichen fĂŒr Zahlen und AbschlĂŒsse bewirken mit solch einer Aussage in der Öffentlichkeit eher den Eindruck, dass es nicht ganz so gut lĂ€uft.
  • frank_mues
    at 20.11.2018
    Recht haben, Recht bekommen, sich im Recht fĂŒhlen. Immer hĂ€ufiger wird wegen Lapalien geklagt und die Gerichte sind mehr und mehr ĂŒberlastet. Wahrscheinlich kostet der Rechtsstreit deutlich mehr, als die 225€, welche die Stadt der aha in Rechnung gestellt hat. Ja, man kann versuchen das Geld zurĂŒck zu holen, aber wenn das auf gĂŒtlicehm Weg nicht klappt, dann lĂ€sst man es angesichts von MillionenĂŒberschĂŒssen in der Stadtkasse gut sein. Wie wollen wir Nachbarn ein friedliches Zusammenleben nahebringen, wenn unsere Stadtverwaltung mit solchen Kleinigkeiten Gerichte bemĂŒht, nur um eventuell Recht zu haben.
    Übrigens: Welche wichtige Arbeit ist eigentlich an dem Tag liegen geblieben, als die Bauhofmitarbeiter die paar MĂŒlltĂŒten eingesammelt haben?
  • frank_mues
    at 22.11.2018
    Und wann gibt es eine Kundgebung fĂŒr Deutschenfreundlichkeit. Scheissdeutscher, doofe Kartoffel, Opfer und UngĂ€ubiger sind allgemeiner, tĂ€glicher Sprachgebrauch an unseren Schulen. Von Gewalt gegen Deutsche SchĂŒler, Jugendliche und vor allem gegen Frauen spricht kein Mensch. Wann werden diese dauerbtroffenen Demonstranten endlich mal wach. Wann wird endlich mal ein klares Zeichen gegen KriminalitĂ€t von Asylbewerbern gesetzt.
  • frank_mues
    at 27.11.2018
    Eine wirklich tolle Idee von den GrĂŒnen. Endlich mal etwas wirklich sachliches, ohne Ideologische FĂ€rbung und Hintergedanken. Wenn es doch nur immer so wĂ€re
  • werner_fleck
    at 22.12.2018
    In dem Artikel wird ĂŒber die Öffnungs-/ bzw. Schließungszeiten der StadtbĂŒcherei Barsinghausen informiert. Diese befindet sich in der Kirchstr. 1.

    Abgebildet ist aber das BĂŒcherhaus am Thie in der FußgĂ€ngerzone. Das irritiert. Da hat wohl jemand Äpfel mit Birnen verwechselt. ;-)
  • werner_fleck
    at 22.12.2018
    Ah, inzwischen wurde das Bild ausgetauscht. Wenn jetzt noch der Vermerk "Bild 1 von 3" entfernt wird, ist alles gut.
  • frank_mues
    at 27.01.2019
    Dieser Leserbrief trieft nur so vor Agitation, Stimmungsmache und Neiddebatte. Da ist alles dabei, nur nichts Sachliches.
    "Kinder sind unsere Zukunft", "alles soll beim Alten bleiben", "klotzige Luxuswohnungen die sich keiner leisten kann", sicherer Schulweg" (waren die BBS SchĂŒler jahrzehtelang auf einem LebensgefĂ€hrlichen Schulweg) "Zeitersparnis" (ca. 60 Sekunden), sichere Anfahrt" (fĂŒr die nerviegen Elterntaxis mit Helikoptermuttis in großen Kombis, Bussen oder SUV`s).
    Man kann durchaus alle Optionen prĂŒfen und auch bei einer eventuellen Wohnbebauung Geschoßbegrenzung oder großzĂŒgige BegrĂŒnung vorschreiben. Auch sozialer Wohnungsbau wie ihn die Stadtsparkasse erwĂ€gt, wĂ€re eine Option. Aber mit halbgaren Parolen BĂŒrger aufwiegeln und negative Stimmung machen ist nicht der Weg, der zum Ziel fĂŒhrt.
  • werner_fleck
    at 03.03.2019
    Der Parkplatz in der Ladestraße gehört zu Kaufland.
    Kaufland ist aber kein Discounter, sondern ein Supermarkt.
  • frank_mues
    at 14.03.2019
    Wenn es denn unbedingt Windenergie sein soll, dann erschließt sich bei genauer Betrachtung doch eigentlich nur Variante A bzw. D.
    Bei allem VerstĂ€ndnis fĂŒr Naturschutz muss man doch als erstes mal an die interessen der Menschen denken. Das LSG SĂŒdaue wird nur beim Bau beeintrĂ€chtigt, danach ist dort wieder Ruhe. Was genau "Gstvögel" sind, erschließt sich nur NaturschĂŒtzern die grundsĂ€tzlich alles verhindern wollen, was in der Landschaft geplant wird. Denn ein Vogel der sich an einem bestimmten Ort nicht wohl fĂŒhl, fliegt einfach ein StĂŒck weiter und ist dort "zu Gast" Und "bedeutende Sichtachsen" entstehen besondersr fĂŒr Autofahrer auf der A2, die mit ca. 130 Km/h ĂŒber den letzten Berg vor Hannover fahren und schon jetzt als erstes einen Werbeturm und diverse WindrĂ€der sehen. Bei den anderen Varianten werden immer einige Anwohner die riesigen Anlagen im Sichtbereich ihrer Wohnorte haben. Das ist dann wirklich eine BeeintrĂ€chtigung der (Aus)Sicht. Nimmt man bei solchen Projekten RĂŒcksicht auf jede noch so kliene Interessengruppe, wird es nie eine Einigung geben.
  • udo_sahling
    at 18.03.2019
    Ja, eine gut organisierte und moderierte Veranstaltung und ein Ergebnis mit dem offenbar viele der Anwesenden leben konnten, wenn auch eine deutliche Mehrheit möglichst noch grĂ¶ĂŸere AbstĂ€nde der Windenergieanlagen zu Siedlungen gehabt hĂ€tte. Die Konzentration der WEA-Nutzung an der Autobahn erscheint sinnvoll. Mir fehlten gleichwohl zwei Dinge: Erstens junge Menschen, denn deren Zukunft soll gestaltet werden. Die waren dann am Freitag zu Tausenden in Hannover und zu 100.000en weltweit unterwegs und haben sich fĂŒr Klimaschutz stark gemacht. Offenbar gelingt es uns allen bisher nicht, die jungen Leute fĂŒr Planungsprozesse vor Ort zu interessieren. Zweitens Antwort auf die Frage zu finden, wieviel Windenergie benötigen wir in Barsinghausen, um Klimaschutz und Energiewende umsetzen zu können und damit dem gesetzlichen Auftrag der WEA-Nutzung substanziellen Raum geben zu mĂŒssen, nachzukommen. Hierauf werden wir BĂŒrger sowie Verwaltung und Politik schnell glaubwĂŒrdige Antwort geben mĂŒssen. Denn sonst werden wir nicht nur die junge Generation verlieren, sondern die Lebensgrundlagen fĂŒr Millionen von Menschen, weil wir unseren Planeten nicht vor Überhitzung geschĂŒtzt haben. Die Trinkwasserknappheit im letzten Sommer sollte uns auch in Barsinghausen Warnung genug sein.

    Udo Sahling
    Otto-Backhaus-Str. 3
    30890 Barsinghauisen
  • helmut_freitag
    at 19.03.2019
    Ganz so wirksam, wie es im Artikel vermutet wird, ist der CDU-Antrag dann doch nicht. Die beiden BebauungsplĂ€ne, die heute auf der Tagesordnung des Bauausschusses stehen, sind schon seit Jahren im Verfahren. Das Verfahren beim Rottkampweg lĂ€uft seit 2016, jetzt wird, da einige Anlieger in der Nachbarschaft Interesse signalisiert haben, der Bereich etwas vergrĂ¶ĂŸert.
    Und in Groß Munzel gibt es seit Jahren den Wunsch zwischen Friedhof und Einzelhof ein Baugebiet zu entwickeln. Die zu dem Tagesordnungspunkt vorliegenden Gutachten und Berichte stammen aus den Jahren 2017/18. Also von vorauseilendem Gehorsam der Verwaltung gegenĂŒber eines ziemlich unkonkreten Antrages ist jedenfalls nicht auszugehen.
    Die Stadt Barsinghausen hat in den Jahren 2016/2017 jeweils rund 150 Baugenehmigungen fĂŒr Wohnungen erteilt, hochgerechnet auf 5 Jahre wĂ€ren das 750 Wohnungen. Das war ein riesiger Erfolg, weil der Großteil der Neubauten in BaulĂŒcken innerhalb der Kernstadt entstanden ist, dort wo der Bedarf am grĂ¶ĂŸten ist. Da wĂ€re der jetzt geforderte Bau von 500 Wohnungen in fĂŒnf Jahren ein glatter RĂŒckschritt. Und wie die CDU es erreichen will, dass dort bezahlbarer Wohnraum entsteht, bleibt ein RĂ€tsel. Mit der Ausweisung von Baugebieten fĂŒr EinfamilienhĂ€usern ist finanziell schwachen Familien nicht geholfen, erst Recht nicht, wenn diese "auf dem Dorf" liegen, wo ein Auto kaum ausreicht. Junge Familien brauchen bezahlbare Wohnungen mit KindergartenplĂ€tzen, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten, die auch ohne Auto erreicht werden können. Dazu braucht es konkrete VorschlĂ€ge, ob die Stadt durch gĂŒnstigere Verkaufspreise fĂŒr sozial gebundenen Wohnraum tĂ€tig werden soll oder Überlegungen ob eine stĂ€dtische Wohnungsbaugesellschaft nötig ist. Stattdessen setzen CDU & Co. auf "freifinanzierten" Wohnraum. Investoren wollen aber Profitmaximierung.
  • werner_fleck
    at 22.03.2019
    In dem Bericht heißt es, dass die AfD-Fraktion kĂŒnftig nur noch aus zwei Mitgliedern besteht.
    Nach dem Übertritt von Herrn Hafemann in die UWG verbleiben aber immer noch drei AfD-Fraktionsmitglieder, nĂ€mlich
    die Herren Busch, Schulz und Siedler-Borker.
  • frank_mues
    at 22.03.2019
    Warum wĂ€hlen wir eigentlich noch, wenn die gewĂ€hlten hinterher machen was "nur sie selbst" wollen. Und wie unabhĂ€ngig ist eine UWG Abgeordnete, wenn sie sich eh nĂ€her an der CDU verortet sieht. Und wer einen AFD Mann gewĂ€hlt hat, ist sehr wahrscheinlich nicht den "UnabhĂ€ngigen" zuzuordnen. Gerade die Abstimmung zum Schulstandort hat gezeigt, das sich der WĂ€hler auf niemanden mehr verlassen kann, da alle offensichtlich nach dem Motto handeln: "was interessiert mich mein GeschwĂ€tz von gestern". Die Lokalpolitik ist genau so verlogen und Interessengesteuert wie im Land und im Bund. Interesse daran haben nur noch Die, die am lautesten schreien um ihre Ziele durchzudrĂŒcken.
  • wolfgang_decius
    at 26.03.2019
    "Als hĂ€tte er es geahnt, dass es bei der Besetzung des 2. Vorsitzenden wenige freiwillige Nennungen geben wĂŒrde, hatte sich Volker Gniesmer per Brief selbst zur Wahl gestellt. Der frĂŒhere OrtsbĂŒrgermeister von Bennigsen war zeitlich verhindert und wurde in Abwesenheit gewĂ€hlt."

    Wie kann ein Journalist so schreiben? Das liest sich ja wie eine Selbsteinladung zum 2. Vorsitzenden!

    Das war schon im letzten Jahr mit der BIG abgesprochen! Volker Gniesmer hatte am Montag zeitgleich zwei wichtige Veranstaltungen, der Brief entschuldigte ihn fĂŒr das Nichterscheinen.
  • frank_mues
    at 01.04.2019
    Ein herrlicher Aprilscherz :-)
  • werner_fleck
    at 01.04.2019
    Ja, gut gelungen, gefÀllt mir. ;-)
  • friedelwarnke
    at 04.04.2019
    Sorry, aber fĂŒr solche Leute kann ich kein Mitleid empfinden.
  • werner_fleck
    at 29.04.2019
    Wenn mit den Arbeiten frĂŒhestens im August begonnen werden kann und die Dauer der Arbeiten auf ca. vier Monate geschĂ€tzt wird, dann dĂŒrfte der neue Aufzug nicht vor November betriebsbereit sein. Insofern ist die Überschrift "...kommt frĂŒhestens im August" etwas irrefĂŒhrend.
  • werner_fleck
    at 10.05.2019
    Ich bin ja einer, der den mehr oder weniger passenden Symbol- bzw. Standardbildern eher kritisch gegenĂŒbersteht.
    In diesem Fall jedoch muss ich anerkennend sagen, dass con-nect. mit dem Standardbild voll ins Schwarze getroffen hat und auch Humor zeigt. ;-)
  • frank_mues
    at 13.05.2019
    Die SPD Herren haben in diesem Fall uneingeschrĂ€nkt recht. Dieser Akt der WilkĂŒr ist umgehend rĂŒckgĂ€ngig zu machen. Es sieht einfach furchtbar aus. Das Problem des "ausgelagerten Betriebshofs" einer Spedition könnte einfach gelöst werden, indem man an die BarsinghĂ€user LKW Fahrer welche jedes Wochenende alle möglichen Strassen blockieren, Parkausweise vergibt. Ein Schild mit dem Zusatz "Nur mit Parkausweis" und eine regelmĂ€ssige Kontrolle in den ersten Wochen wĂŒrde eine Wiederholung durch die Harzer Spedition oder Andere ausschließen.
  • ulla_völkner
    at 18.05.2019
    Es ist fĂŒr mich nach wie vor nicht nachvollziehbar, dass die Stadt Barsinghausen akzeptiert, dass der Zechensaal der Partei AfD zur VerfĂŒgung gestellt wird und erst recht nicht, dass dort eine "Wahlkampfveranstaltung" stattfinden kann. Im Februar hat der Finanzausschuß insgesamt € 43.600,00 der Alten Zeche GemeinnĂŒtzige Betriebsgesellschaft mbH zur VerfĂŒgung gestellt, von denen € 18.000,00 fĂŒr den Tourismus bezuschusst werden. Wenn Veranstaltungen der AfD zum "TOURISMUS!" der Stadt Barsinghausen gehören, muss ich darĂŒber nachdenken, ob ich in der richtigen Stadt wohne. Nachdem der AfD nunmehr wieder die "Zeche" zur VerfĂŒgung gestellt wird, stelle ich mir allerdings auch die Frage, welche politische Gedanken im PĂ€chter ruhen?!
  • eckhardt_wĂŒrsig
    at 27.05.2019
    Wo bleibt das Update?
  • werner_fleck
    at 29.05.2019
    Kompliment an die con-nect.-Redaktion, was die neue Darstellung der Artikel betrifft.
    Durch die kĂŒrzere ZeilenlĂ€nge und auch die etwas grĂ¶ĂŸere Schrift wird die Lesbarkeit am PC gegenĂŒber den bisherigen langen Zeilen deutlich verbessert und der Leseprozess damit vereinfacht.
  • ulla_völkner
    at 06.06.2019
    Die VerÀrgerung der Eltern hinsichtlich fehlender Kita-PlÀtze kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch kann ich nachvollziehen, dass die SPD die Verwaltung der Stadt Barsinghausen wegen des nicht umgesetzten Rechtsanspruches kritisiert. Es hilft aber nicht weiter, wenn die SPD nun die Verwaltung auffordert, umgehend einen realistischen Plan vorzulegen, WIE der Notstand beseitigt werden kann. Es kann aber weiterhelfen, eigene VorschlÀge zu unterbreiten, wie und wo Kita-PlÀtze geschaffen werden können.
  • juergen_schmidt
    at 06.06.2019
    Zu Ihrer Überschrift: Nicht die Könige ĂŒbergeben die Scheiben, sondern diese werden an die Könige ĂŒbergeben.
    Dieser Bericht betrifft den SchĂŒtzenverein Oesselse; eine SchĂŒtzengesellschaft Ingeln-Oesselse gibt es nicht.
    Wir haben bei uns im "Doppeldorf" nach wie vor 2 eigenstĂ€ndige SchĂŒtzenvereine - auch wenn wir unser SchĂŒtzenfest gemeinsam feiern.
    Der SchĂŒtzenverein "Horrido" Ingeln trifft sich bereits um 11:00 Uhr, um Gruppenfotos fĂŒr das im kommenden Jahr anstehende 100-jĂ€hrige JubilĂ€um anzufertigen. Die Übergabe der Königsketten an die Ingelner WĂŒrdentrĂ€ger findet dann um 12:00 Uhr statt und anschließend marschieren wir nacheinander zu den Königen, um dort jeweils die Königsscheiben zu ĂŒbergeben.
    Danach treffen wir uns dann mit dem SV Oesselse und marschieren gemeinsam in das Festzelt ein.
    • juergen_schmidt
      at 08.06.2019
      Der Artikel, zu dem ich den Kommentar abgegeben hatte, ist jetzt offenbar gelöscht worden...
  • frank_mues
    at 07.06.2019
    Offensichtlich sind sich alle politischen Fraktionen einig, dass 1. das Wasserwerk neu gebaut wird, 2. Eine Entscheidung gut durchdacht werden muss und 3. dass das Wasserwerk in stĂ€dtischer Hand bleiben soll. Darum sollte der BĂŒrgermeister nun endlich entschieden und unmissverstĂ€ndlich das hartnĂ€ckige GerĂŒcht ausrĂ€umen, die Wasserversorgung soll an den Betreiber PURENA verkauft werden oder Dieser nennenswert am Wasserwerk beteiligt werden.
  • ulla_völkner
    at 11.06.2019
    Die Aussage der CDU, eine zukunftsweisende Sportentwicklungsplanung erfordere neue Perspektiven der Vereine und notwendige FlexibilitĂ€t in den Köpfen der Verantwortlichen, um das "Kirchturmdenken" durchbrechen zu können ist unverschĂ€mt und arrogant zugleich. Alle Verantwortlichen der Vereine identifizieren sich mit ihrem Verein und mit ihrer Struktur. Die VorstĂ€nde der Vereine sowie ihre Mitglieder entscheiden sehr verantwortungsvoll, welche Sportarten angeboten werden. Sie bedenken sehr wohl auch vorher verantwortungsvoll, ob es finanzierbar ist. Und in einem oder mehreren Vereinen "Vollmitglied" sein zu wollen, hat nicht eine Partei zu entscheiden! Auch die Frage, ob die Vereinsstrukturen auf den aktuellen und zukĂŒnftigen Bedarf vorbereitet sind oder Sportvereine sich durch unnötiges Konkurrunzdenken gegenseitig behindern ist ein Schlag ins Gesicht der VorstĂ€nde. Die Sportvereine sind nicht 100 Jahre und Ă€lter geworden, weil sie von der Politik gefĂŒhrt wurden, sondern weil sich ehrenamtliche VorstĂ€nde und ihre Mitglieder vorausblickend mit den Notwendigkeiten auseinandergesetzt und sie umgesetzt haben. Vielleicht ist es der CDU aber auch nur entgangen, dass sich gerade deshalb in den letzten Jahren viele Sportvereine zusammengeschlossen haben, um KrĂ€fte zu bĂŒndeln und finanziell ĂŒberleben zu können.
    Wie wĂ€re es denn mal, wenn in der Politik KrĂ€fte gebĂŒndelt werden und durch das Konkurrenzdenken notwendige Entscheidungen nicht behindert werden?
  • frank_mues
    at 12.08.2019
    Schon in der DDR galt: Es gibt keine Mörder, Vergewaltiger oder RĂ€uber, weil nicht sein kann was nicht sein darf. AuffĂ€llig in der heutigen Zeit ist, dass jeder GewalttĂ€ter der aus dem arabischen Raum stammt offensichtlich psychisch krank oder traumatisiert ist. Niemand will zugeben, dass es unter den eigereisten MĂ€nnern eine schon in der Erziehung begrĂŒndete GewaltaffinitĂ€t gibt, welche sich besonders gegen Frauen richtet die wiedersprechen, sowie gegen jeden, der -vermeintlich- die Ehre verletzt. Aber das darf natĂŒrlich nicht sein, wiederspricht es doch dem Image des Hilfe- und Schutzsuchenden.
  • ulla_völkner
    at 18.09.2019
    Bei der so komplexen Angelegenheit "Wasserwerk Eckerde" wĂŒnsche ich mir, dass alle Verantwortlichen endlich wieder auf eine Sachebene zurĂŒckfinden und MITEINANDER zum Wohl fĂŒr alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger eine zielgerichtete zukunftsorientierte Vereinbarung treffen statt "GEGENEINANDER" zu arbeiten. Die seit Wochen öffentlich ausgetragene Auseinandersetzung zwischen einigen Parteien, dem Stadtwerke-Chef und der Verwaltung hinterlĂ€ĂŸt bei mir den Eindruck, dass es inzwischen mehr um "Recht haben" und "persönliche Befindlichkeiten" und nicht um die Sache geht. Ich appelliere an die Vernunft aller verantwortlichen Beteiligten und hoffe, dass sie sich alle ihrer Verantwortung bewußt sind.
    Ulla Völkner
  • ulla_völkner
    at 26.09.2019
    Wenngleich unterschiedliche Rechtsauffassungen, unterschiedliche Argumente sowie unterschiedliche Meinungen zum Demokratie-verstĂ€ndis gehören, habe ich fĂŒr die sich hĂ€ufenden öffentlichen Auseinandersetzungen zwischen Parteien und der Verwaltung kein VerstĂ€ndnis. Es geht letztendlich um die Interessenvertretung der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. Respekt, wenn bei diesem Umgang untereinander tatsĂ€chlich noch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit stattfindet?!
    Ulla Völkner
  • ulla_völkner
    at 23.10.2019
    FĂŒr derartige öffentliche Auseinandersetzungen habe ich kein VerstĂ€ndnis. Sich gegenseitig VersĂ€umnisse vorzuwerfen, inhaltliche Wortklaubereien und rhetorische Unterstellungen zu Ă€ußern schaffen keine Lösungen und dienen keiner vertrauensvollen Zusammenarbeit. Letztendlich geht es um BeschĂ€ftigte, um ArbeitsplĂ€tze, um die Zukunft der Stadtwerke. Als BĂŒrgerin erwarte ich von allen MandatstrĂ€gern, sich verantwortungsvoll fĂŒr die Stadt Barsinghausen einzusetzen. Persönliche Befindlichkeiten dĂŒrfen in der Sache keine Rolle spielen. Weder möchte ich fĂŒr den BĂŒrgermeister noch fĂŒr die SPD Partei ergreifen sondern bitte darum: KlĂ€ren Sie den Sachverhalt intern und beenden Sie diese Art der öffentlichen Auseinandersetzung.
    Ulla Völkner
  • ulla_völkner
    at 26.01.2020
    Dass sich PĂ€dagogen ĂŒber pĂ€dagogische Jungenarbeit austauschen ist sinnvoll und ĂŒberrascht mich nicht; auch andere Berufsgruppen tauschen ihre Erkenntnisse aus. Dass aber ausgerechnet PĂ€dagogen ein Aktionscamp NUR fĂŒr Jungen ausschreiben, ĂŒberrascht mich schon! Es sei denn, sie haben Argumente, warum an einem "Abenteuerwochenende mit erlebnispĂ€dagogischen Inhalten wie Kanu-Fahrt, einem Kletterangebot und Workshops" MĂ€dchen nicht teilnehmen können. Traut man diese Abenteuer den MĂ€dchen nicht zu? Wie hinter weltlich!
    Ulla Völkner
  • ulla_völkner
    at 12.02.2020
    Diese Berichterstattung nehme ich verĂ€rgert zur Kenntnis: Die Pressvertreter/innen der BarsinghĂ€user Medien sind heute von mir zu einem PressegesprĂ€ch, das am Freitag, 14.02., stattfindet, eingeladen worden mit dem Hinweis, dass GesprĂ€che mit den im Weihnachtsdorf betroffenen Gewerblichen, der Stadt Barsinghausen und dem Verein Unser Barsinghausen e. V. gefĂŒhrt worden sind, da aufgrund nicht zur VerfĂŒgung stehender Kandidatinnen/Kandidaten unser Verein keinen Vorstand nach § 26 BGB gewĂ€hlt werden kann. Deshalb muss rechtlich ĂŒber die Auflösung des Vereins abgestimmt werden. Über die HintergrĂŒnde und detaillierten GesprĂ€chsinhalte sowie die getroffenen Absprachen werden die Medienvertreter am 14.02. ausfĂŒhrlich informiert.
    Dazu ist auch die CON eingeladen worden. Die heutige vorab erfolgte Berichterstattung ist nicht seriös und sorgt unnötiger Weise fĂŒr Unruhe in der Bevölkerung. Im ĂŒbrigen trifft es nicht zu, dass sich "das Weihnachtsdorf" von der FDP-Ortsgruppe gelöst hat: Im Februar 2014 ist unser Verein IG Weihnachtsdorf von BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gegrĂŒndet worden, ohne dass die FDP oder eine andere Partei "anhĂ€ngig" war.
    Ich bedauere die jetzt eingetretene Situation.
    Ulla Völkner
  • tom_martini
    at 07.03.2020
    Es ist ĂŒberall die gleiche Respektlosigkeit, die ehrenamtlichen (!) Helfern zu schaffen macht. Kommunale Verwaltungen allerorten haben keinen blassen Dunst von den Risiken und BedĂŒrfnissen an Einsatzorten. Immer und immer wieder muss diskutiert und verhandelt werden. Um Fahrzeuge, RĂ€umlichkeiten, SchutzausrĂŒstungen. Sie sollten froh sein das es Menschen gibt die am Wochenende, an Feiertagen, genau wie nachts um 3 oder bei strömendem Regen keine Fragen stellen, sondern sich ins private Auto setzen und zur Feuerwache eilen. FĂŒr nichts außer ein Danke. Und selbst das kommt nur selten. Alles wird fĂŒr selbstverstĂ€ndlich gehalten. Ist es nicht.
    Alle ehrenamtlichen Helfer sollten nur mit bestem Material ausgerĂŒstet sein. Wenigstens das. Das ist die Gesellschaft, und als deren Vertretung die öffentlichen Verwaltungen, ihnen einfach schuldig. Meine Meinung.
  • joachim_klang
    at 25.04.2020
    Die 'Andacht to go' steht auch auf der HP der Kirchengemeinde Holtensen / Bredenbeck zum Download bereit:
    http://www.evkg-holtensen-bredenbeck.de/aktuelles.html
  • sebastian_ullrich
    at 28.04.2020
    Hallo, leider muss ich zu dem Artikel auch etwas Negatives schreiben:
    Es ist zwar sehr erfreulich, dass sich die WIG fĂŒr die HĂ€ndler der Hauptstraße in Wennigsen einsetzt, aber mussten dafĂŒr ausgerechnet die Plakate auf Straßen in 30 Zonen, Spielstraßen (Hagemannplatz) und recht engen Straßen wie der Neustadtstraße aufgehĂ€ngt werden?
    Ich selbst bin Anwohner der Hagemannstraße und was seit der Sperrung der HeitmĂŒllerkreuzung hier an Verkehr vorbeirauscht ist schon nicht mehr schön. Nicht selten wird hier auch die Geschwindigkeitsbegrenzung ĂŒberschritten (was auch die bisherigen Blitzer-Aktionen belegen). Aus diesem Grund wird nun ja auch durch die Gemeinde verstĂ€rkt geblitzt, wie auch wieder am 28.04.2020 auf dem Hagemannplatz. Vielleicht hĂ€tte hier ja eine weitreichende Umleitungsstrecke ausgeschildert werden mĂŒssen, bzw. auch Parkverbotszonen eingerichtet werden mĂŒssen.
    Die Schule / der Kindergarten hat zum GlĂŒck noch nicht richtig begonnen. Dann ist hier nĂ€mlich buchstĂ€blich wieder "die Hölle los", wenn dann noch die Elterntaxis dazukommen.
    Hier hĂ€tte ich mir auch von Seiten der WIG ein wenig mehr FeingefĂŒhl bei der Ausschilderung gewĂŒnscht.
  • ulla_völkner
    at 15.07.2020
    Es tut immer wieder gut zu wissen und zu erleben, daß es (noch) ein soziales Miteinander gibt und die Hannoversche Volksbank einen weiteren Defibrillator nun auch in Barsinghausen fĂŒr in Notfall geratene Menschen - und nicht nur ihren Kunden - zur VerfĂŒgung stellt. DANKE an die Gewinnspargemeinschaft, die diese Anschaffung möglich gemacht hat.
    Ulla Völkner
  • carsten_reinhold
    at 23.07.2020
    Da die L410 im Bereich Wennigsen nicht zu finden ist, wird es sich um die EinmĂŒndung Hauptstraße / L391 handeln.
  • eckhardt_wĂŒrsig
    at 26.07.2020
    Eigendlich unglaublich!
    Die Baufirma macht Urlaub und die Arbeit bleibt
    einfach liegen. So etwas geht wohl auch nur bei
    öffentlichen AuftrÀgen. Jeder private Auftraggeber
    hÀtte die Firma rausgeschissen. Es sei denn es liegen
    erhebliche Fehler in der Planung des Auftragsgebers vor.
    Auf jeden Fall Ärgerlich fĂŒr die betroffenen BĂŒrger.
  • ulla_völkner
    at 02.08.2020
    Jede Bewerberin und jeder Bewerber fĂŒr das BĂŒrgermeister/in-Amt hat gute GrĂŒnde fĂŒr die Kandidatur und fĂŒr das Wahlkampf-motto. Von einer Kandidatin mit dem Motto "30890 - Wir können mehr" erwarte ich persönlich allerdings auch mehr, als dass sie zuversichtlich ist, viele davon ĂŒberzeugen zu können, "dass es auch um sie geht". Ich frage mich heute: Um welche BĂŒrgerinnen und BĂŒrger geht es denn noch? Habe ich all die Jahre etwas falsch verstanden? Verwundert bin ich auch, dass sie um die UnterstĂŒtzung der BarsinghĂ€user bei der Plakatierung und Verteilung ihrer Wahlkampfzeitung wirbt. ErhĂ€lt sie aus den eigenen Reihen nicht ausreichend UnterstĂŒtzung? Und falls es Frau Quest nur darum geht, zeigen zu wollen,... "dass die GrĂŒnen auch in Barsinghausen auf Augenhöhe mit SPD und CDU Politik machen kann"...., fehlen mir entscheidende gute Argumente, um ihre Kandidatur zu unterstĂŒtzen. Von einer BĂŒrgermeisterin bzw. einem BĂŒrgermeister, egal welcher Parteizugehörigkeit oder parteilos erwarte ich grundsĂ€tzlich, sich gemeinsam mit allen Ratsmitgliedern fĂŒr die Belange und das Wohl der Menschen dieser Stadt einzusetzen.
    Ulla Völkner
  • karl_heinz_iwannek
    at 15.08.2020
    Nachdem Minister Lies im letzten Jahr ein Angebot vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, einem mĂ€chtigen Lobbyverband, abgelehnt hat macht er trotzdem weiter fleißig Lobbyarbeit fĂŒr die Windenergiebranche.
    Fehlerhaft ist folgender Satz: "In Niedersachsen erzeugt die Windenergie an Land bereits mehr als elf Gigawatt Leistung."
    WindrĂ€der erzeugen nur selten die installierte Leistung. Das was erzeugt wird nennt man in der Physik Arbeit und die wird in Wattstunden (Wh) ausgedrĂŒckt. Die Auslastung, bzw. die erbrachte Leistung, liegt an Land bei unter 20%. Das ist der Grund warum fĂŒr eine gesicherte Stromversorgung die gleiche Leistung in Form von konventionellen Schattenkraftwerken vorgehalten werden muss.
    Genau das ist der Grund warum die Akzeptanz dieser Energiewandler, zusammen mit Schattenschlag, Discoeffekt und Infraschall so schlecht ist.
    Wir schauen in 1100 Metern Entfernung auf 11 WindrĂ€der und sehen auch wie oft sie stehen. Wenn sie dann zusammen mit der Photovoltaik zu viel produzieren werden sie sogar abgeschaltet, auch das ist hĂ€ufig zu beobachten. Die volatilen Energiewandler auszubauen ohne den Überschussstrom fĂŒr die Zeiten des Stillstandes zu nutzen macht zurzeit ĂŒberhaupt keinen Sinn. Energiegroßspeicher im ausreichenden Maße sind aber nicht vorhanden, weil viel zu teuer.
    Vor diesem Hintergrund, der von den Nachteilen betroffenen Landbevölkerung, auch noch geringere Abstandsregeln zuzumuten ist eine Dreistigkeit die nur einem Politiker einfallen kann welcher der Industrie nĂ€her steht als den BĂŒrgern.
  • frank_geile
    at 29.08.2020
    Verstehe die ganze Diskussion nicht. Man weiß doch, dass hier Rotmilane
    ansĂ€ssig sind. Dies schließt doch die Nutzung von Windkraftanlagen in
    diesem Gebiet aus.
  • frank_geile
    at 10.09.2020
    Was hat sich jetzt geÀndert?
  • frank_geile
    at 08.10.2020
    Gott sei Dank wurde die Ansiedlung der RegioBus GmbH abgelehnt.
    Nun können einige Gewerbetreibende endlich wieder Hoffnung auf
    Erweiterung ihrer BetriebsgelÀnde haben. (Dies war offensichtlich das Hauptargument
    der Gegner) Nun aber sind die Gegner dieser Ansiedlung gefordert,
    dieses auch zu ermöglichen. Viel Spass dabei ;-) Verspreche mir sehr viel davon.
    Bin nĂ€mlich auch interessiert. Dies hĂ€ngt aber vom Kaufpreis des neu zu erwerbenden GrundstĂŒcks ab.
    Sorry an die GrĂŒnen: Kann leider nicht klimaneutral bauen, aber
    das wĂ€re, glaube ich auch nicht Bedingung. Freue mich auf zeitnahe RĂŒckmeldung
    an geiledruck@aol.com.

    Dieses war Satire.

    Nun ernsthaft:
    Die Interessenten von ErweiterungsflÀchen sollen, lt. Pressemeldung, ein Angebot der Regiobus GmbH
    fĂŒr ihre Expansion erhalten haben. Keine Meldung darĂŒber warum dieses Angebot nicht angenommen werden konnte.
    Durch die Ablehnung werden die erweiterungsfÀhigen Betriebe in den nÀchsten 10 Jahren wahrscheinlich keine FlÀchen
    zur VerfĂŒgung gestellt bekommen ( ich lasse mich gerne eines Besseren belehren)
    Ob hier 24 Millionen Euro Wertschöpfung fĂŒr die Kommune durch diese Ansiedlung entstehen sei dahingestellt.
    Und wenn es nur die HĂ€lfte ist. Habe keine Ahnung von Kommunalpolitik. Aber ich denke mir:
    12 Millionen pro Jahr helfen auch weiter:
    Keine Gewerbesteuererhöhungen fĂŒr die nĂ€chsten 5 Jahre.
    Keine Grundsteuererhöhungen fĂŒr die nĂ€chsten 5 Jahre.
    StrassenausbaubeitrÀge könnten evtl. entfallen oder reduziert werden.
    Keine maroden Schulen oder KitaÂŽs mehr im Ort.
    Spielraum fĂŒr Anstellungen von Kita-Mitarbeitern.
    Ökologische Wertschöpfung durch geografisch beste Lage.

    Wie können Fraktionen ĂŒber ein solches Thema abstimmen, ohne ihre
    WĂ€hler zu befragen? Selbst im Regionsbereich haben sich die, hier
    verweigernden, Parteien fĂŒr eine Ansiedlung ausgesprochen!
    Vorschlag: BĂŒrgerbefragung!
    Die einzige Möglichkeit zu erfahren was Gehrden wirklich will.
    Wenn dann negativ abgestimmt werden sollte,
    ist das legitim. Das ist Demokratie.

    Wenn jetzt jemand denkt, ich wĂ€re eine „rote Socke",
    weit gefehlt! Habe bisher eine Partei gewÀhlt die gegen
    dieses Projekt ist. Wird sich wohl demnÀchst Àndern.

    Dieses ist ausschließlich meine Meinung und nicht von
    parteipolitischen Organisationen beeinflußt.

    (Es sei denn, diese ĂŒberzeugen mich vom Gegenteil ;-)
    Dann bin ich gerne bereit meine Meinung zu Àndern.

    Aber ich glaube das wird schwer!
  • frank_geile
    at 10.10.2020
    Wer hat denn das Schild angebaut? Die Abstandhalter sind so zu benutzen, dass nur die Kappen auf dem Schild zu sehen sind ;-)
  • eckhardt_wĂŒrsig
    at 26.10.2020
    Das das ganze ohne bzw. viel zu leisem Ton lÀuft haben sie nich geschrieben.
    Man sollte die Technik vor solchen Veranstaltungen mal testen!
  • frank_geile
    at 28.10.2020
    Wo ist der Unterschied zwischen Schulen/Kitas und OpernhĂ€usern? Bei beiden sitzen Menschen dichtgedrĂ€ngt nebeneinander! Warum keine touristischen Übernachtungen? Hier sind meist nur 2 Leute aus dem gleichen Haushalt in einem Raum. Wo ist der Unterschied zwischen einem Friseursalon und einem Kosmetikstudio? Warum wird der Bundestag nicht geschlossen? (Obwohl: die HĂ€lfte der Abgeordneten ist sowieso nicht da ;-) Und dann diese ĂŒberfĂŒllten Busse und Bahnen mit den militanten, dummen, unbelehrbaren, ignoranten Maskenverweigerern! Ist alles nur halbherzig! Hauptfrage: Gegen welche, von ihm erlassenen Regeln, hat denn unser infizierter Gesundheitsminister verstoßen? Ist doch alles nicht konsequent. Besser ist: Absoluter Lockdown und Ausgangssperre fĂŒr 2 Wochen, fĂŒr alle und jeden. Innerhalb dieser Zeit sind die Infizierten genesen und nicht mehr ansteckend und danach können wir uns alle auf ein beschauliches Weihnachtsfest freuen! Dann gibt es eben nur 2 Wochen lang kein Kurzarbeitergeld, Verdienstausfall und nicht solange bis evtl. ein imaginĂ€rer Impfstoff uns rettet!
  • frank_geile
    at 04.11.2020
    Wo ist das Problem?
    Einfach die Inhaber des angegebenen Kontos verhaften. ;-)
  • frank_geile
    at 09.11.2020
    Ihren Unmut kann ich verstehen.
    Problem dabei ist, dass Die Regierung
    irgend etwas machen muß um die Bevölkerung
    halbwegs in Sicherheit zu wiegen. Das diese
    Maßnahmen nicht wirken sieht man beispielhaft
    an unserem infizierten Bundesgesundheitsminister !?
    Das ist alles nicht konsequent. Hier wĂŒrde nur ein
    Total-Lockdown ĂŒber 2 Wochen mit Ausgangssperre
    helfen. Aber das traut sich die Regierung nicht. Und dies
    wird von den dummen, ignoranten, militanten und
    unverbesserlichen Maskenverweigerern so auch nicht
    akzeptiert werden. Um den Frieden zu waren wird eben
    irgendetwas beschlossen, ob dies Sinn macht ist eine
    andere Frage. Fakt ist, dass sich jeder fragen muß,
    welches Risiko er eingehen möchte und danach handelt.
    Aber bitte hinterher nicht jammern wenn man den 80-jÀhrigen
    Vater/Opa angesteckt hat und dieser auf die Intensivstation muß.
    Ein Argument der Verweigerer ist, dass der Corona-Virus nicht gefÀhrlicher
    ist als die normalen Grippeviren. Das stimmt. Aber gegen diese
    gibt es Impfungen. Und keiner muß an denen sterben. Ausser es
    erwischt mal einen absoluten Impfverweigerer. Das traurige an den
    beschlossenen Maßnahmen ist, dass es diejenigen GeschĂ€ftsleute und
    Gewerbetreibenden trifft die ausgefeilte Hygienkonzepte vorlegen, und
    alles tun um diese einzuhalten aber trotzdem in die willkĂŒrlich gewĂ€hlte
    Zielgruppe der Regierung fĂŒr Schließungen fallen. (Ein Konzept in ĂŒberfĂŒllten
    Bussen und Bahnen, ausser Maskenpflicht, sehe ich auch nicht.)
    Das hilft vielleicht die
    Neuinfizierungen im einstelligem Prozentbereich zu reduzieren (auch noch nicht erwiesen!),
    aber verlÀngert dadurch die Leidensphase. Fazit: Solange es keinen wirksamen,
    zugelassenen Impfstoff gibt, wird sich nichts groß Ă€ndern.
    Das kann aber dauern. Bis dahin kann man nur an die Vernunft der Solidargemeinschaft
    appellieren sich so vorsichtig wie möglich zu verhalten (was sehr viele tun!).

    Satire: ich glaube es wĂ€re fĂŒr die Regierung billiger und effektiver Amazon-Gutscheine
    fĂŒr Nichtinfizierte (5 EURO pro Woche) zu verteilen. VerfĂ€llt bei Infektion ;-) Das hilft
    bestimmt weiter!
  • frank_geile
    at 15.11.2020
    Zitat: "In Gehrden haben 369 Gehrdener unterschrieben. Diese Unterschriften zeigen, wie wichtig den Menschen das Thema Artenschutz ist...". Hochachtung! Bei ĂŒber 15.000 Einwohnern. Da haben „"Die GrĂŒnen" ja fast 20% ihrer WĂ€hler dafĂŒr begeistern können! Oder hat sich hier jemand verschrieben? ;-)
  • frank_geile
    at 17.11.2020
    Ich hasse Knödel. Nach dem ersten bin ich satt. GibtŽs nichts anderes dazu?
  • frank_geile
    at 30.11.2020
    Warum findet solch eine Meldung Beachtung an dieser Stelle?
    Das ist doch an der Tagesordnung.

    Hochachtung vor allen Beamten.

    Aber hier scheint in Ihrer Reportage etwas missglĂŒckt zu sein.
    Warum wurden folgende Punkte nicht nachgefragt?:

    Warum wurde keine VerstÀrkung gerufen?
    Oder ein Hubschrauber zur TĂ€tererfassung angefordert?
    Wurde ein Notarzt gerufen?
    Wurden die Zeugen dann auch vernommen?

    WĂŒnsche mir ein Update ĂŒber diesen Fall!
  • frank_geile
    at 30.11.2020
    Kommentar von einem Gehrdener, also Alt-Gehrdener,
    nicht NeubĂŒrger oder angeheiratet usw.... :

    Na, das wĂ€re ja perfekt fĂŒr Gehrden!

    Keine Versiegelung von „wertvollem Ackerland" mehr auf Gehrdener Stadtgebiet,
    Kein Ärger mehr mit: ” ...den, die Verwaltung belastenden Baumaßnahmen..”
    (:fast ganz, aber nicht wörtliches Zitat der Gegner)

    Aber:
    · Immer noch keine GewerbeflĂ€chen fĂŒr die örtlichen, bauwilligen Gewerbetreibende in Gehrden.

    · "Erhebliches Verkehrsaufkommen" (Zitat der Gegner in Gehrden) am östlichen Ortsrand von Gehrden besteht weiter.
    (250 Busse ! Das ist ja wie bei ALDI oder LIDL oder REWE oder EDEKA zwischen 7.58 und 11.47 Uhr,
    Nur: die Busse verteilen sich ĂŒber den Tag !)

    · Versiegelung von „landwirtschaftlicher Monokultur" erfolgt ungefĂ€hr 120 m weiter!

    · Neutral: Betriebs-KiTa-PlÀtze sind ein Lockargument.
    Gibt es Ronnenberger die bei Regio-Bus arbeiten?

    Fazit: Wenn das neue BetriebsgelÀnde der Regiobus GmbH, in Zukunft einmal auf
    dem Abschnitt dieser hier propagierten Karte, entstehen sollte, hat Regiobus
    alles richtig gemacht. StandortmĂ€ĂŸig ist dies fast erste Wahl!
    (Es geht aber noch besser ;-). In Ronnenberg!)
  • hans-juergen_stahn
    at 21.04.2021
    Stadtseite Gehrden: Gehrdens GrĂŒne glĂŒcklich ĂŒber Regio-Bus Ansiedlung in Weetzen
    Es ist atemberaubend wie die Gehrdener GrĂŒnen ihre aus augenscheinlich politischen GrĂŒnden erfolgte
    Ablehnung des Zukunftprojektes Regio-Bus Betriebshof in Gehrden in einen Erfolg ummĂŒnzen wollen.
    Noch mal zur Erinnerung: Die PrÀferenz seitens Regio-Bus war Gehrden .
    Alle Ronnenberger Parteien haben dagegen sofort die Chance erkannt ein solches Unternehmen in ihrer
    Stadt anzusiedeln.
    Das pikante dabei ist, das die geplanten Standorte des Unternehmens kaum 1000 m auseinander liegen.
    Die in dem Artikel so begrĂŒĂŸte Anbindung an die Bundesstraße 217 ist die gleiche und liegt in der Mitte der
    beiden möglichen GrundstĂŒcke. Das war und ist ein Hauptargument fĂŒr Regio-Bus.
    FĂŒr Gehrden hĂ€tte sich die so heiß ersehnte VerlĂ€ngerung Buslinie 500 zum Bahnhof Weetzen von allein
    ergeben weil die mit der Bahn angereisten Mitarbeiter am Bahnhof Weetzen in den Bus gestiegen wÀren.
    Man muss einfach sehen, das Gehrden durch die Ablehnung neben der monetÀren Verluste die Chance
    verpasst hat bei der weiteren Entwicklung ein Wort mitzureden.
    Aber noch ist ja nicht alles verloren, vielleicht machen wir es ja besser
    bei der Erneuerung des Regions-Krankenhauses.
    Hans-JĂŒrgen Stahn
    Gehrden
  • frank_geile
    at 27.04.2021
    Na sowas, wer hat denn damit gerechnet?
    Der einzigste Feiertag an dem ich mal so alles entsorgen wollte ;-)
  • stefan_wilken
    at 23.06.2021
    Wie plump die Firma Menke Umfragen versucht zu beeinflussen

    Mit dem Begriff „reprĂ€sentative Umfrage“ soll hier eine wissenschaftliche Erhebung vorgetĂ€uscht werden. Eine wissenschaftliche, belegbare Formel fĂŒr eine reprĂ€sentative Umfrage gibt es nicht.
    Es ist auch nicht ersichtlich nach welchen „zufĂ€lligen“ Kriterien die Befragten ausgewĂ€hlt wurden.

    WillkĂŒrlich hat man einen Radius von 2,5 Kilometern um die Halde gezogen, damit auch Gehrden mit in die Befragung einfließen kann.
    Ehrlicher wÀre eine Befragung in den direkt betroffenen Ortsteilen Ronnenberg und Weetzen gewesen.
    Ich vermute stark, das Ergebnis wÀre anders ausgefallen
    Nur hier werden wesentliche BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr die Bevölkerung zu erwarten sein.
    Schwerlastverkehr, LĂ€rm und Staub werden hauptsĂ€chlich diese beiden Ortschaften ertragen mĂŒssen.

    In den Ortschaften Ihme-Roloven und Gehrden dĂŒrfte die Belastung eher marginal sein.
    Aus Sicht der Gehrdener ist es nachvollziehbar, dass sie lieber auf einen begrĂŒnten Restberg, als auf einen hĂ€sslichen, grauen Haldenstumpf blicken möchten. Von daher sind die Umfrageergebnisse
    von Gehrden vorhersehbar und gewollt, um das Resultat der Gesamtbefragung in eine bestimmte Richtung zu schönen.

    Was ist mit anderen Alternativen, wie z.B. dem Abtrag der restlichen Halde?

    Insgesamt wirkt diese Aktion der Firma Menke sehr durchschaubar und gesteuert, um die eigenen Intentionen durchzusetzen. Die Belastungen fĂŒr die Betroffenen spielen fĂŒr Menke keine Rolle.

    S. Wilken
    Ronnenberg
  • andreas_bueggeln
    at 24.08.2021
    Schon bizarr. Die Aussage im Titel wird eine sich selbst erfĂŒllende Prophezeiung, da bislang 2fach geimpfte Menschen einfach nicht mehr getestet werden. Wer soll so etwas ernst nehmen, wenn allein in Europa mehrere LĂ€nder die Corona Maßnahmen abschaffen und die USA zu Ende 2021 in den Laboren von PCR Tests auf andere Diagnostik wechseln? Was wissen die, was wir nicht wissen (wollen)?

    "Geimpfte und Genesene seien ohne nennenswertes Risiko und dĂŒrften damit nicht mehr von EinschrĂ€nkungen betroffen sein - eine Ausnahme seien Maske, Abstand und ein Hygienekonzept." WofĂŒr dienen denn die Maske, Abstand und das Hygienekonzept, wenn Geimpfte und Genese kein nennenswertes Risiko mehr haben? FĂŒhlen Sie sich als Geimpfter da nicht irgendwie verschaukelt? Wirkt die Impfung nun oder nicht? Angeblich sei das ja so einfach zu beantworten...
  • arndt_brinkmann
    at 14.09.2021
    Guten Tag, das kann fĂŒr den OR Schulenburg so nicht stimmen.
    Insgesamt sind es 7 Sitze, davon hat die UWG 5 Sitze, die SPD 1 und die GrĂŒnen ebenso !
    mfG, Arndt Brinkmann
  • frank_geile
    at 16.09.2021
    Dies ist ja alles ehrenwert. Aber: was nĂŒtzen neue Radwege wenn, trotz vorhanden, diese nicht von den sogenannten „Sportradfahrern" benutzt werden. Diese werden weiterhin den Berufsverkehr, durch ihre HobbyausĂŒbung, extrem belĂ€stigen. Solange es keine Benutzungspflicht fĂŒr Radwege gibt, ist das ganze Programm nur Makulatur und Geldverschwendung.
  • leonore_schulze-meessen
    at 21.09.2021
    Neben Herrn Henkel hat sich mit Peter Armbrust (CDU) auch ein weiterer ehemaliger Konkurrent hinter Ingo Klokemann gestellt, "weil er fĂŒr eine faire Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung steht:. (burgbergblick vom 18.9.21)
  • eckhardt_wĂŒrsig
    at 29.10.2021
    In ihrer Tabelle ist ein Fehler aufgetreten.
    Dadurch das die Spalte 01.11. als aktueller Stand
    ohne ohne Inhalt eingefĂŒgt wurde die VerĂ€nderung
    vom Stand Heute auf 0 berechnet, z. B.
    Barsinghausen -25. Richtig wÀre 0 da es gestern 25
    waren und Heute auch 25 .

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