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Tabuthema Arthrose bei Jugendlichen

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Gesundheit.

Arthrose zählt zu den häufigsten Krankheiten weltweit. 20 Prozent aller Arthrose-Fälle führt die deutsche Arthrose-Hilfe e.V. auf eine angeborene Schwäche oder auf eine Fehlform der Gelenke zurück. Fehlbelastungen, die bereits in Kindheit und Jugend auftreten, sind also nicht selten. Eine Veranlagung zu einer Bein-Fehlstellung (so genannte X-Beine bzw. O-Beine) oder eine unterschiedliche Länge der Beine sorgen beispielsweise - wenn nicht rechtzeitig gegentherapiert wird - für eine anhaltend einseitige Belastung des Bewegungsapparates. Denn dann führt dieser erhöhte und fehlgeleitete Druck vor allem in den Kniegelenken bereits in jungen Jahren zu großen Schmerzen. Doch auch äußere Umstände belasten das Gelenk: Finger, die über einen langen Zeitraum, beispielsweise an der Tastatur, immer die gleiche Bewegung ausführen, werden über kurz oder lang durch diese Einseitigkeit mit Schmerzen reagieren. "Wir sehen in unserem herkömmlichen therapeutischen Alltag, der gegen diese Entwicklungen keine Maßnahmen bereitstellt, bereits heute einen wahren Schmerz-Boom auf uns zurollen. Wir dürfen diese Entwicklung nicht ignorieren, sondern müssen rechtzeitig entgegen wirken. Jeder Mensch hat schließlich ein Recht auf ein langes und vor allem schmerzfreies Leben", warnt Roland Liebscher-Bracht.

Große Bewegung gegen große Schmerzen

Liebscher & Bracht möchte Menschen dabei unterstützen, sich selbst zu von ihren Schmerzen zu befreien, ihre Arthrose zu stoppen und den Knorpel, sofern noch möglich, wieder aufzubauen. Da die Schmerzen meist durch zu hohe Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht werden, ist ein Knorpelaufbau tatsächlich realistisch möglich. Diese üben einen zu großen Druck auf Gelenkknorpel aus, weshalb er mechanisch verschleißt. Gleichzeitig baut der Knorpel wegen Unterernährung ab, da die Bewegungswinkel der Gelenke heute nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Der Körper warnt mit Schmerz vor dem Gelenkverschleiß und verhindert dadurch exakt die Bewegungen, die den Körper schädigen könnten.

"Optimal wäre es natürlich, wenn möglichen Fehlstellungen von Anfang an entgegengewirkt werden würde, etwa durch eine passende Bewegungstherapie. Tritt der Warnschmerz des Körpers bereits auf, setzen wir manuelle Impulse direkt am Knochen. Dadurch wird der Schmerz "abgestellt"", erklärt der Schmerzspezialist. Begleitend zu dieser so genannten Osteopressur ist der Patient angehalten, den Heilungsprozess durch spezielle Übungen nach Liebscher & Bracht zu unterstützen. Diese sollen Bewegungsabläufe dauerhaft normalisieren. "Unsere Therapie ist eine Möglichkeit, die Arthrose aufzuhalten oder sogar umzukehren. Wichtig ist es allerdings zu verstehen, dass Arthrose keine reine Alterserscheinung ist, sondern schon in jungen Jahren auftreten kann. Je früher Eltern der Entwicklung entgegenwirken und dabei vor allem für den richtigen Ausgleich der Alltagsbewegung sorgen, desto schmerzfreier und frei von Arthrose können ihre Kinder leben", schließt Liebscher-Bracht.

Die Liebscher & Bracht Schmerztherapie ist eine außergewöhnliche und revolutionäre Methode zur Behandlung von Schmerzen. Die hoch wirksame Methodik ist in der Lage, über 90 Prozent auftretender Schmerzen ohne Schmerzmittel und Operation wirkungsvoll zu behandeln. Grundlage der Technik ist die Entdeckung einer frappierenden Fehleinschätzung der Medizin: Statt Verschleiß und Schädigung hat Liebscher & Bracht muskulär-fasziale Überspannungen als Hauptursache von Schmerzen identifiziert. Diese werden durch das Setzen manueller Impulse direkt am Knochen gezielt abgebaut (Osteopressur). In Kombination mit speziellen Übungen können Schmerzpatienten nach der Methode "Liebscher & Bracht" die Spannungen der Muskeln und Faszien dauerhaft normalisieren, und Schmerzfreiheit sowie volle Beweglichkeit bis ins hohe Alter erreichen. Praktische Erklärungen, wirksame Übungen und eine passende Anti-Arthrose-Ernährung haben Roland Liebscher-Bracht und Dr. Petra Bracht, Entwickler der Methodik, im Buch "Die Arthrose Lüge" zusammengefasst. Kontakt zu von ihnen ausgebildeten Schmerzspezialisten und weitere Informationen unter www.liebscher-bracht.com. 

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