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WIG: Gemeindeverwaltung muss besser kommunizieren

Wennigsen.

Die Wirtschaftliche Interessensgemeinschaft Wennigsen (WIG) kritisiert zum wiederholten Male die Kommunikationsstrategie der Wennigser Gemeindeverwaltung. Aktuell ist es der Fall in der Werner-von-Siemens-Straße und am Heisterweg, wo Gewerbebetriebe wie Isabelle Hiller vom Wennigser Schuppen und Anlieger nicht direkt ĂŒber langfristige und große Baustellen mit erheblichen Behinderungen informiert werden. Ähnliches war kĂŒrzlich bereits auf der Hauptstraße geschehen als zwischen dem Modehaus MĂŒller und der Anwaltskanzlei Kienitz & Möller die Straße ĂŒberraschend aufgerissen und vollgesperrt wurde. „Mit Sorge blicken wir unter diesen UmstĂ€nden auf die bevorstehende Hauptstraßensanierung“, erklĂ€rt der 2. Stellvertretende WIG-Vorsitzende, Philip Pappermann. „Wenn es schon bei so relativ kleinen Projekten zu derartigen Problemen kommt, schwant mir böses“, pflichtet ihm sein Vorstands-Kollege Markus Hugo bei. „Wir fordern die Gemeinde Wennigsen dazu auf, umgehend ihre Kommunikationsstrategie zu ĂŒberprĂŒfen“, unterstreicht WIG-Vorsitzender Achim GĂ€rtner. Mit Pressemitteilungen alleine sei es eben nicht getan, die Gewerbetreibenden und Anlieger mĂŒssten rechtzeitig vorher und direkt informiert werden. Der BĂŒrgermeister könnte gemeinsam mit dem kommissarischen Leiter des Fachbereichs Bau und dem Wirtschaftsförderer eine Task-Force bilden, damit es kĂŒnftig nicht mehr zu solchen Problemen kommt, schlĂ€gt die WIG vor.


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