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Pfadfinder verabschieden sich vom Pfingstcamp

Pfingstcamp der Pfadfinder auf dem Hallerkamp zwischen Völksen und Eldagsen.

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Völksen/Eldagsen/Springe.

Rund 250 christliche Pfadfinder aus Altenhagen, Aerzen, Betheln, Bückeburg, Hameln und Völksen  hatten ihre Jurten zum Pfingstcamp auf einem Acker zwischen Völksen und Eldagsen aufgeschlagen. Dabei haben die Ritter vom Deister so einiges erlebt.

Sie sind zwischen 6 bund 70 Jahre alt und gehören verschiedenen Stämmen des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), Bezirk Süntel, an. Sie singen und kochen zusammen, basteln Specksteinamulette, kämpfen als Ritter gegeneinander.

Bezirksleiterin Sarah Blödorn gehört mit Christopher Scherer zu den Organisatoren des traditionellen Pfingstcamps. Sie freut sich, dass Landwirt Hans-Heinrich Sustrath aus Völksen den Acker dafür zur Verfügung gestellt hat. Es sei gar nicht so einfach, für das Camp jedes Jahr einen neuen Platz zu finden.

Samstagabend waren die Campbewohner evakuiert worden, als der Sturm über die Region Hannover hinwegfegte. Sie kamen gegen 22 Uhr bei der Firma Paulmann unter, wo sie die Cafeteria nutzen durften, und in einer Sporthalle. "Das war toll, mit Feuerwehrauto und Blaulicht", erinnert sich Blödorn. Es war nicht ihre erste Evakuierung, deshalb nimmt sie es ganz locker. Außerdem kehrten sie noch in derselben Nacht zurück ins Camp. Sonntagabend waren dann die Feuerwehrkameraden zu Gast, wollten mal sehen, wie die Stimmung so ist, an der Bar in der Jurte.

Montagnachmittag brechen mehr als die Hälfte der "Pfadis" bereits auf, diverse Zelte werden abgebaut. Denn es soll erneut regnen, nasse Zeltplanen lassen sich nur schwer zusammenlegen. Bis es soweit ist, wird auf der Freifläche Fangen gespielt. Dann sind Nudeln und Tomatensoße fertig. Und wenn es nicht gerade aus Strömen gießt, sitzen die 100 Verbliebenen später noch einmal am Lagerfeuer zusammen.


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