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Waldbrandgefahr: Wer raucht, bezahlt

Foto: pixabay

Lifestyle.

Staubtrocken: In den hei├čen Sommermonaten steigt die Waldbrandgefahr - ein absolutes Rauchverbot soll Pflanzen und Tiere sch├╝tzen. Wer sich trotzdem im Wald oder am Waldrand eine Zigarette anz├╝ndet, muss mit hohen Bu├čgeldern rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Rauchverbot in W├Ąldern

Rund tausend Mal brennt es in deutschen W├Ąldern pro Jahr. Oft verursachen Menschen diese Feuer - etwa durch glimmende Zigarettenstummel. "Trotzdem wissen viele Raucher nicht, dass sie im Wald nicht rauchen d├╝rfen, zumindest keine 'normalen' Zigaretten mit Glut", sagt Torge Br├╝ning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung.

In den meisten Bundesl├Ąndern gilt das Rauchverbot zwischen M├Ąrz und Oktober. In Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Th├╝ringen und Mecklenburg-Vorpommern m├╝ssen Raucher das ganze Jahr beim Waldspaziergang auf ihre Zigarette verzichten.

Hohe Bu├čgelder

Die Bu├čgeldstrafen fallen dabei zum Teil sehr hoch aus: Das blo├če Anz├╝nden einer Zigarette kann Raucher zwischen 80 und 100 Euro kosten. In Berlin sieht das Landeswaldgesetz sogar Strafen bis zu 50.000 Euro vor. Wer einen Wald durch Rauchen in Brandgefahr bringt, muss nicht nur mit einer Geldstrafe, sondern auch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.


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