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Gewerkschaften rufen zum Streik auf

Symbolfoto.

Region.

In den kommenden Tagen soll in zahlreichen Bundesländern im öffentlichen Dienst gestreikt werden. Das teilte komba Gewerkschaft nach den heutigen, ergebnislosen Tarifverhandlungen in Potsdam mit.

Laut Andreas Hemsing, Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft und stellvertretender Geschäftsführer der dbb Bundestarifkommission haben die Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein Angebot vorgelegt. "Wir werden jetzt mit Nachdruck unsere Forderungen nach mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber den Kollegen im öffentlichen Dienst durchsetzen.“

Die dritte Tarifverhandlung findet vom 15. bis zum 17. April in Potsdam statt. Dazu erklärte Hemsing: „Wir werden mit geballter Kraft zeigen, dass wir gar nichts von dieser ignoranten Abwehrposition der Arbeitgeber halten. Darauf antworten wir entsprechend mit zahlreichen Warnstreikaktionen im ganzen Land.“ 2,3 Millionen Beschäftigte sind vom Tarifvertrag betroffen, darunter Mitarbeiter der Müllabfuhr, Erzieher und Bundespolizisten. ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske gab an, dass eine Entgelterhöhung von mindestens 200 Euro gefortert wird. Das wird von den Arbeitgebern abgelehnt.


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