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FDP Laatzen unterstützt den CDU- Bürgermeisterkandidat

CDU-Kandidat Christoph Dreyer und Gerd Klaus (FDP). Foto: privat.

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Laatzen. Nachdem die Mitgliederversammlung des FDP-Stadtverbandes Laatzen im April beschlossen hatte, keinen eigenen Kandidaten zur Wahl des neuen Laatzener Bürgermeisters aufzustellen, stellte sich nun der CDU-Kandidat Christoph Dreyer bei den Liberalen vor. Bei einer Corona gerechten Veranstaltung im Freien erzählte der Kandidat von seinen politischen Erfahrungen und seinem Engagement in verschiedenen Vereinen der Stadt. Die Mitglieder der FDP-Ratsfraktion Tobias Münkner, Dirk Weissleder und Gerd Klaus ergänzten seinen Bericht mit den positiven Erfahrungen, die die FDP-Fraktion in der zu Ende gehenden Ratsperiode mit dem derzeitigen CDU-Fraktionsvorsitzenden gesammelt habe.

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„Wir haben eine große Zahl gemeinsamer Anträge im Rat als CDU-FDP-Gruppe gestellt, sind aber auch bei unterschiedlichen Auffassungen stets konstruktiv miteinander umgegangen,“ sagte der FDP-Stadtverbandsvorsitzende Gerd Klaus. Christoph Dreyer erläuterte den FDP-Mitgliedern auch ausführlich seine Ideen für die Zukunft. „Eine bürgernahe Verwaltung, die Schaffung von Behördenlotsen für die Wirtschaft, die Entwicklung Laatzens zu einer nachhaltigen Kommune und gut ausgestattete Kitas und Schulen sind einige meiner Ziele,“ erläuterte der Kandidat. Anschließend stellten die FDP-Mitglieder Fragen an Christoph Dreyer. Dabei kamen auch die Themen zur Sprache, bei denen die Liberalen andere Schwerpunkte setzen wollen. „Wir treten für Einführung von echten Ganztagsschulen unter Einbeziehung der örtlichen Vereine ein,“ erläuterte die FDP-Direktkandidatin für den Bundestag Nadin Zaya. Bei den speziellen FDP-Forderungen für eine bessere Unterstützung des Musiklebens, einer vermehrten künstlerischen Gestaltung der Stadt oder bei der Weiterführung und den Ausbau des Runden Tisches für Kultur zeigte die Diskussion Einigkeit der FDP mit den Plänen des Kandidaten. Zum Abschluss sagte der FDP-Stadtverbandsvorsitzende Gerd Klaus: „Wir freuen uns, dass der Kandidat auch das Logo der FDP auf seinen Plakaten präsentiert und so eine Überparteilichkeit zum Ausdruck bringt.“ Fotos privat und zur Veröffentlichung freigegeben.

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