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FDP-Stadtverband wählt neuen Vorstand

Der neue stellvertretende Vorsitzende der FDP-Laatzen, Philipp Nixdorf.

Laatzen. Nun beginnt endlich die neue Wahlperiode für den Vorstand des FDP-Stadtverbandes Laatzen. Nachdem die Mitgliederversammlung wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschoben werden musste, konnten jetzt die Mitglieder turnusgemäß einen neuen Vorstand wählen. Einige Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt und andere kamen neu in den Vorstand.

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Zum Vorsitzenden der FDP in Laatzen wurde erneut Gerd Klaus (71) im Amt bestätigt. Neuer stellvertretender Vorsitzender wurde der 38-jährige Sozialwissenschaftler Philipp Nixdorf. Zum neuen Schatzmeister wurde der 45-jährige Bankkaufmann Dirk Knoop gewählt. Er löste Ursula Thümler ab, die als Beisitzerin im Vorstand blieb. Tobias Münkner wurde erneut als Schriftführer bestätigt. Als Beisitzer wurden Eike Brinkop, Paul-Luca Henkel, Florian Kreipe, Jürgen Vollmer, Dirk Weissleder und Nadin Zaya, die auch für die FDP im Wahlkreis 47 zur Bundestagswahl kandidiert, gewählt.

„Durch die Neuwahl wurde der Vorstand verjüngt und erhielt durch die neuen Mitglieder mehr Sachverstand für die politische Arbeit,“ sagte der wiedergewählte Stadtverbandsvorsitzende Gerd Klaus. Im Bericht des Vorstandes über die bisher geleistete Arbeit erwähnte der Vorsitzende Gerd Klaus besonders die gute Entwicklung der Mitgliederzahl und die erfolgreiche Arbeit im Rat und in den Ortsräten Laatzen und Rethen. Die Versammlung beschloss ferner einstimmig für die Kommunalwahl im September 2021 keine eigene Kandidatur für die Wahl des Bürgermeisters. „Wir haben als Wahlziel wieder mindestens drei Ratsmandate zu erringen und unsere inhaltlichen liberalen Wahlziele für Laatzen in den kommenden fünf Jahren erreichen zu können,“ sagte der neugewählte stellvertretende Vorsitzende Philipp Nixdorf. Für die Bundestagswahl erhoffen sich die Mitglieder, die derzeit guten Umfrageergebnisse der FDP bis zur Wahl am 26. September halten zu können, um eine starke liberale Bundestagsfraktion mit der eigenen Kandidatin Nadin Zaya nach Berlin schicken zu können.

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