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Stadt bringt Nachtragshaushalt ein - Neues Defizit von 4.452.500 Euro

Pattensen. Die Haushaltsgenehmigung für den Doppelhaushalt 2021/2022 wurde von der Kommunalaufsicht der Region Hannover unter der Auflage erteilt, dass Investitionskredite in Höhe von 1.495.500 Euro (2021) und 2.569.900 Euro (2022) nur aufgenommen werden dürfen, wenn die Stadt einen Nachtragshaushalt aufstellt. Dieser Auflage kommt die Stadt mit dem nun vorliegenden Entwurf für das Jahr 2021 nach.

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Wesentliche Aufwandsteigerungen finden sich bei der Regionsumlage (+ 246.500 Euro), einer Rückzahlung der Wohnbauprämie für das Jahr 2019 (-217.000), den Abschreibungen (+734.400 Euro) und den Zuschüssen an die Träger der Kindertagesstätten (+295.000 Euro). Weiterhin wurden diverse kleinere Einzelposten korrigiert, zu denen die Stadt vertraglich oder gesetzlich verpflichtet ist und die durch die Pauschalkürzungen des Rates nicht mehr auskömmlich finanziert waren.

Insgesamt steigt das Defizit des Ergebnishaushalts um 1.752.500 Euro auf nunmehr 4.452.500 Euro und liegt damit um 257.000 Euro über dem im September letzten Jahres eingebrachten Haushaltsplanentwurf. Veränderungen im Investitionshaushalt sieht der Nachtragshaushalt nicht vor.

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