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Leserbrief: Ich staunte nicht schlecht!

Region.

Ein Leserbrief von Hendrikus Meijerink:

Ich staunte nicht schlecht!

Seit letzter Woche gilt der Countdown light. Fitnessstudios wurden geschlossen, Mannschaftssport wird untersagt. Klagen wurden vom OLG abgewiesen. Ich staunte nicht schlecht! Als ich gestern Bilder aus Leipzig gesehen habe, geh√∂rt habe, dass die Veranstaltung vom Au√üenbezirk in die Innenstadt verlegt wurde, dass das OLG dies best√§tigt hat. Ich staunte nicht schlecht! Keine Hygieneregeln eingehalten, kein Abstand, keine Masken, keine Konsequenzen. Als begeisterter Sportler, der auf seine Gesundheit achtet und f√ľr seine Gesundheit etwas tut. Ich staunte nicht schlecht! In meinen Augen darf ein Super Spreads Event stattfinden. Der Sport im Fitnessstudio wird mir genommen! Schulen voll besetzt ge√∂ffnet, √∂ffentliche Verkehrsmittel √ľberf√ľllt. Sport wird verboten. Ich staune nicht schlecht!

Ein sportbegeisteter Mann im besten Alter (63)!

Leserbriefe geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion beh√§lt sich sinnwahrende K√ľrzungen vor. Nicht alle Zuschriften k√∂nnen ver√∂ffentlicht werden.

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Kommentare

Comments (1)

  • frank_geile
    3 weeks ago
    Ihren Unmut kann ich verstehen.
    Problem dabei ist, dass Die Regierung
    irgend etwas machen muß um die Bevölkerung
    halbwegs in Sicherheit zu wiegen. Das diese
    Maßnahmen nicht wirken sieht man beispielhaft
    an unserem infizierten Bundesgesundheitsminister !?
    Das ist alles nicht konsequent. Hier w√ľrde nur ein
    Total-Lockdown √ľber 2 Wochen mit Ausgangssperre
    helfen. Aber das traut sich die Regierung nicht. Und dies
    wird von den dummen, ignoranten, militanten und
    unverbesserlichen Maskenverweigerern so auch nicht
    akzeptiert werden. Um den Frieden zu waren wird eben
    irgendetwas beschlossen, ob dies Sinn macht ist eine
    andere Frage. Fakt ist, dass sich jeder fragen muß,
    welches Risiko er eingehen möchte und danach handelt.
    Aber bitte hinterher nicht jammern wenn man den 80-jährigen
    Vater/Opa angesteckt hat und dieser auf die Intensivstation muß.
    Ein Argument der Verweigerer ist, dass der Corona-Virus nicht gefährlicher
    ist als die normalen Grippeviren. Das stimmt. Aber gegen diese
    gibt es Impfungen. Und keiner muß an denen sterben. Ausser es
    erwischt mal einen absoluten Impfverweigerer. Das traurige an den
    beschlossenen Maßnahmen ist, dass es diejenigen Geschäftsleute und
    Gewerbetreibenden trifft die ausgefeilte Hygienkonzepte vorlegen, und
    alles tun um diese einzuhalten aber trotzdem in die willk√ľrlich gew√§hlte
    Zielgruppe der Regierung f√ľr Schlie√üungen fallen. (Ein Konzept in √ľberf√ľllten
    Bussen und Bahnen, ausser Maskenpflicht, sehe ich auch nicht.)
    Das hilft vielleicht die
    Neuinfizierungen im einstelligem Prozentbereich zu reduzieren (auch noch nicht erwiesen!),
    aber verlängert dadurch die Leidensphase. Fazit: Solange es keinen wirksamen,
    zugelassenen Impfstoff gibt, wird sich nichts groß ändern.
    Das kann aber dauern. Bis dahin kann man nur an die Vernunft der Solidargemeinschaft
    appellieren sich so vorsichtig wie möglich zu verhalten (was sehr viele tun!).

    Satire: ich glaube es w√§re f√ľr die Regierung billiger und effektiver Amazon-Gutscheine
    f√ľr Nichtinfizierte (5 EURO pro Woche) zu verteilen. Verf√§llt bei Infektion ;-) Das hilft
    bestimmt weiter!

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