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Wahl2020: Was tun gegen häufigen Personal-Wechsel?

Barsinghausen.

Am Sonntag wählt Barsinghausen ein neues Stadtoberhaupt. Am 1. November stehen sich fünf Bewerber gegenüber und nur einer aus ihrer Mitte kann Bürgermeister oder Bürgermeisterin werden. Unsere Redaktion hat allen fünf Bewerbern 18 Fragen geschickt und 280 Zeichen als Antwort zugelassen. Jeden Tag liefern wir jetzt bis zur Wahl die unkommentierten Antworten.

Kleiner Höhepunkt war am Montagabend die LIVE-Stream-Podiumsdiskussion, die auf unserem YouTube-Kanal direkt übertragen wurde, das Video dazu gibt es natürlich noch immer auf unserem Youtube-Kanal zu sehen.

Heute stellen wir eine weitere Frage aus unserem Fragebogen vor. Unten finden Sie noch den Link zu unserer Umfrage, die mit JA oder NEIN beantwortet werden musste sowie die bereits veröffentlichten Fragen und Antworten.

FRAGE: Was wollen Sie gegen die Personal-Fluktuation in der Verwaltung(sspitze) unternehmen?

Roland Zieseniß (CDU): "Um Personal längerfristig binden zu können, müssen Anerkennung, Arbeitsklima und Bezahlung stimmen. Engagierte und zufriedene Mitarbeiter sind die Basis für einen gut funktionierenden Betrieb – egal in welcher Branche. Zufriedenheit setzt Wertschätzung, flexible Arbeitszeiten, Mitspracherecht und Gestaltungsmöglichkeiten wie Homeoffice voraus."

Henning Schünhof (SPD): "Durch Wertschätzung, Empathie und einen kooperativen Führungsstil möchte ich die Eigenmotivation und die Eigenverantwortung der städtisch Beschäftigten bestmöglich fördern und stärken. Dies bezieht sich auf alle Ebenen."

Nadin Quest (Grüne): "Zunächst einmal werde ich die Gründe erforschen, warum diese Fluktuation im Bereich der Verwaltung bzw. der Verwaltungsspitze vorherrscht. Dann werde ich geeignete Maßnahmen ergreifen, um einerseits dagegen zu steuern und andererseits um die Attraktivität der Stadt als Arbeitgeberin zu steigern."

Wolfgang Pardey (parteilos): "Gemeinsame Weiterentwicklungsmöglichkeiten erarbeiten, Verantwortung übertragen, gerechte Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten schaffen."

Alfons Holtgreve (UWG/FW): "Die Bürgerverwaltung mit einer neuen Führungskultur zu einem attraktiven Arbeitgeber gestalten."

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