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Weniger Verpackung: Edeka-Kunden können eigene Behälter mitbringen

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Wennigsen / Gehrden.

Bewusst mit Verpackungen umgehen: Edeka-Ladage macht einen weiteren großen Schritt in Richtung weniger Plastik- und Papierabfälle, denn jetzt können Kunden ihre Fleisch- und Wurstwaren in eigenem Mehrweg-Behälter mit nach Hause nehmen.
Der Wunsch der Wennigser und Gehrdener Edeka-Ladage-Kunden nach weniger Verpackungsmüll, Plastik- und Papierabfällen, hat dafür gesorgt, dass in beiden Supermärkten die Kunden ab sofort komplett auf Verpackung an den Bedien- und Frischetheken verzichten können. „Damit ist Edeka-Ladage der erste Supermarktbetreiber in Wennigsen und Gehrden, der auf Wunsch bei Fleisch, Wurst und Käse komplett auf
Einwegverpackungen verzichtet“, sagt Geschäftsführer Steffen Döring.

Ab heute können Kunden in Wennigsen und Gehrden ihre eigenen Mehrweg-Behälter mitbringen, um dorthinein ihre frischen Produkte mit nach Hause zu nehmen.„Das System ist ganz einfach und hygienisch einwandfrei“, erklärt Steffen Döring. Edeka-Kunden bringen einen eigenen Mehrweg-Behälter mit, den sie geöffnet auf ein Tablett stellen, das ihnen von den Mitarbeitern hinter den Frischetheken entgegen gehalten wird. Der Edeka-Mitarbeiter nimmt das Tablett entgegen, füllt dann die entsprechenden Lebensmittel, die der Kunde wünscht, in das Behältnis und reicht das Tablett an den Kunden zurück. Der Kunde verschließt seinen Behälter selbst und erhält am Schluss einen Kassenbon, den darauf klebt. So kommt der Supermarkt-Mitarbeiter nicht mit dem Gefäß und der Kunde nicht mit dem Tablett in Berührung.

Bereits seit einiger Zeit läuft das eigenhändige Abfüllen der Kunden von Obst und Gemüse in eigens dafür hergestellten Mehrwegbeuteln mit großem Erfolg. Der Kunde befüllt die Beutel mit den Waren – an der Kasse wird dann der Beutel samt Inhalt gewogen und berechnet. Kein Plastik, kein Papier ist mehr nötig.

Gemeinsam mit dem WWF arbeitet der EDEKA-Verbund bereits seit 2015 daran, den ökologischen Fußabdruck im Themenfeld „Verpackungen“ zu reduzieren. Oberste Priorität besitzt dabei immer die Verpackungsvermeidung. Ist der Verzicht nicht möglich, geht es um den möglichst sinnvollen Einsatz von Verpackungen, beispielsweise mittels Förderung von Mehrweg statt Einweg.