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TSV Goltern will höhere Förderung für Kunstrasenplatz

Die Vertreter der im Rat vertretenen Parteien aus der ehemaligen Gemeinde Goltern haben zum Neujahrsempfang eingeladen.

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Großgoltern.

In Groß- und Nordgoltern tut sich in diesem Jahr einiges: Die Hauptstraße wird saniert, der Bau des gemeinsamen Feuerwehrhauses soll beginnen und die Albert-Schweitzer-Schule wird für 900.000 Euro saniert. „Es ist eine positive Entwicklung, die die Orte lebendig hält“, sagte CDU-Ratsherr Roland Zieseniß beim Neujahrsempfang. Gemeinsam hatten die im Rat vertretenen Parteien aus der ehemaligen Gemeinde Goltern in das Sportheim des TSV Goltern eingeladen – in diesem Jahr unter der Federführung der CDU. Und der TSV Goltern war dann auch ein Thema: Der alte Ascheplatz soll einem Kunstrasenplatz weichen. „Die Reparaturen an dem alten Platz müssten alle zwei Jahre durchgeführt werden und kosten jedes Mal 25.000 Euro. Da ist es sinnvoller, einmal in einen neuen Platz zu investieren – vor allem, weil hier 13 Mannschaften trainieren“, sagte TSV-Vorsitzender Christoph Sauer. Doch dafür braucht der Verein finanzielle Unterstützung. Die üblichen 20 Prozent Förderung durch die Stadt reichen bei einem solchen Projekt nicht aus und die Mitglieder können eine solche Summe nicht tragen“, so Sauer. Denn die Vereinsmitglieder haben schon vor einigen Jahren den Ausbau und die energetische Sanierung des Sportheimes durch erhöhte Mitgliedsbeiträge übernommen. Zustimmung erhielt Sauer von Zieseniß und dem Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Goltern, Klaus Voges. Sie plädierten dafür, dass die städtische Förderung bei Großprojekten erhöht wird. „Der TSV ist nicht nur ein Sportverein für Großgoltern sondern auch für die umliegenden Orte“, erinnerte Zieseniß.


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